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Schwiegermutter akzeptiert mich nicht

Sissilina.81

Mitglied
Hallo Leute,

wo soll ich bloß anfangen. Im August 2020 lernte ich einen Mann (46) kennen, ich selbst bin 40 und wir verliebten uns ziemlich schnell in einander. Er hat einen 13 jährigen Sohn mit dem ich von Anfang an gut klar komme. Sein Vater super lieb, mit seiner Schwester komme ich wunderbar klar, nur seine Mutter 🤮.

Als wir 2020 das 1. Weihnachtsfest zusammen verbrachten und wir bei seinen Eltern waren, heulte seine Mutter plötzlich los, weil ich körperlich nicht mehr konnte. Ich habe von Geburt an Epilepsie und bin daher nicht so belastbar wie andere. Ich bin es gewohnt 2 Mahlzeiten wo anderes zu sein, doch seine Mutter will immer das wir von Mittag bis Abends nach dem Abendessen bleiben was für mich ganz schön lange ist. Es gab oft Streit deswegen zwischen mir und meinem Ex (seit Sonntag getrennt). Naja, er musste auch erst vieles lernen, da er 8 Jahre Single war.

Mein Ex arbeitet beim ADAC und hat sehr unterschiedliche Arbeitszeiten und viele Wochenenden wo er Bereitschaft hat. Sein Sohn wie gesagt 13. Seine Mutter passt dementsprechend immer auf seinen Sohn auf und wenn er Schulschluss hat, holen sie ihn von der Schule ab, jeden Tag.

Wenn seine Mutter dann bei meinem Ex ist, wäscht sie seine Wäsche (was er immer Wochenende oder vor der Arbeit macht je nach seiner Schicht). Es kam sogar vor das sie meine Unterwäsche (Dessous) zusammen gelegt hat wo ich sie gebeten habe meine Wäsche in Ruhe zu lassen, denn meine Mutter geht ja auch nicht an meine Wäsche.

Noch dazu putzt seine Mutter bei ihm jedesmal die Wohnung, obwohl es sehr ordentlich dort ist, sonst würde ich mich da ja nicht wohl fühlen.

Sie meckert über die Bilder von uns, ihr passt das Händchen halten nicht.

Seit paar Wochen hat sie immer wieder meine Hausschuhe weggestellt, obwohl ich jeden Tag da war, drehte das Bild meiner Großeltern um, weil sie nicht mit zu Familie gehören, packte meine Haarbürste in eine Tüte wegen meiner Haare, da meine Haarbürste neben der Bürste seines Sohnes liegt, hat meine Handtücher und Waschlappen gewaschen. Und da reichte es mir das ich ihr eine Nachricht geschrieben habe das sie die Finger von meinen Sachen lassen soll.

Als ich gestern dann meinen Ex (dazu später mehr) von der Arbeit abholte und er sie anrief das sie nach Hause fahren kann, fing sie an zu heulen und beschwerte sich über mich:


  • Sie weiß ja nicht wie ich erzogen worden bin
  • Du kannst deiner Madame sagen 7.00 h schlafen wir noch (ich dachte sie hat mit Handys nicht viel am Hut und immer im Flur liegen)
  • Beschwerte sich das S. und ich immer Händchen halten
  • Heulte wieder am Telefon
  • Dann holt sie in Zukunft A. immer zu sich, sie will Anthony und Silvio nicht verlieren (das sagt doch überhaupt keiner)
  • Sie macht und tut putzt ect. dann macht sie gar nichts mehr (es war nur die Rede das sie meine Sachen in Ruhe lässt)
Was sagt ihr dazu? Ich brauche mal euren Rat, eure Meinung.

danke im Voraus

Sissilina.81
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich blicke nicht ganz durch.... ihr seit jetzt getrennt?
Weil du plötzlich vom Ex schreibst...

Naja, ein Muttersöhnchen würde man wohl sagen.
Die Mutter ist überall, macht alles, tut alles und hat immer die Finger mit im Spiel. Das ist übergriffig und krankhaft. Sie putzt, wäscht und sieht nach dem Rechten. Sprich ihr Sohn hat keinen eigenen Freiraum und so auch keine "eigene" Beziehung.

Wenn ihr jetzt eh getrennt seit: hast du gleich ein großes Problem los 😉
Wenn du da eine Lösung möchtest: starke Nerven.

(eine ehemalige Freundin ist in die gleiche Situation mit eingezogen, hat ein Kind bekommen und die Schwiegermama hat teilweise sogar ihre Unterwäsche neu sortiert. Das ist endlos eskaliert - bis sie den Schwiegereltern Hausverbot erteilt hat. Das muss aber eben auch der Mann mitmachen)
 
weil ich körperlich nicht mehr konnte
Wie hat sich das denn geäußert?
Wenn du irgendwie "reagiert" hast, könnte es doch sein, dass sie deshalb geweint hat weil sie sich hilflos gefühlt hat. Nicht jeder kann mit sowas umgehen, sei es einfach aus einem Gefühl heraus oder aus Unwissenheit.

Ich bin es gewohnt 2 Mahlzeiten wo anderes zu sein, doch seine Mutter will immer das wir von Mittag bis Abends nach dem Abendessen bleiben was für mich ganz schön lange ist.
Weiß sie, dass es für dich gesundheitlich ein Problem darstellt?

Mein Ex arbeitet beim ADAC und hat sehr unterschiedliche Arbeitszeiten und viele Wochenenden wo er Bereitschaft hat. Sein Sohn wie gesagt 13. Seine Mutter passt dementsprechend immer auf seinen Sohn auf und wenn er Schulschluss hat, holen sie ihn von der Schule ab, jeden Tag.
Wenn er alleinerziehend ist, dann ist das doch eine super Regelung.

Wenn seine Mutter dann bei meinem Ex ist, wäscht sie seine Wäsche (was er immer Wochenende oder vor der Arbeit macht je nach seiner Schicht).
Das hat sich dann wohl in den letzten Jahren so eingebürgert.
Für dich ist es doch dann letztlich auch eine Entlastung.

Es kam sogar vor das sie meine Unterwäsche (Dessous) zusammen gelegt hat wo ich sie gebeten habe meine Wäsche in Ruhe zu lassen, denn meine Mutter geht ja auch nicht an meine Wäsche.
Ja, weil sie da aufgeräumt hat. Es war sicher nicht böse gemeint.
Woher sollte sie die Info haben, dass nicht mal deine Mutter deine Wäsche berühren darf?

Noch dazu putzt seine Mutter bei ihm jedesmal die Wohnung, obwohl es sehr ordentlich dort ist, sonst würde ich mich da ja nicht wohl fühlen.
Ja, du fühlst dich dort wohl weil es ordentlich ist, weil seine Mutter dafür sorgt, dass es ordentlich ist. Das ist doch in sich ein Widerspruch.

Seit paar Wochen hat sie immer wieder meine Hausschuhe weggestellt, obwohl ich jeden Tag da war, drehte das Bild meiner Großeltern um, weil sie nicht mit zu Familie gehören, packte meine Haarbürste in eine Tüte wegen meiner Haare,
Tja, das nenn ich mal spiegeln.
hat meine Handtücher und Waschlappen gewaschen.
Na so was aber auch!!
Sie weiß ja nicht wie ich erzogen worden bin
Das wird dann auch eine wichtige Rolle spielen. Du akzeptierst sie nicht, willst aber selbst absolute Akzeptanz.
Sie macht und tut putzt ect. dann macht sie gar nichts mehr (es war nur die Rede das sie meine Sachen in Ruhe lässt)
Damit meinte sie wohl aber eher seine ordentliche Wohnung die sie putzt, in der du dich ja auch wohlfühlst.

Wichtig wäre wohl gewesen von vorneherein offen zu sprechen und auch zu zeigen, dass du als Partnerin an seiner Seite nun diese Aufgaben übernimmst und sie das nicht mehr zu machen braucht.
 
Wenn ich das richtig raus lese, dann hat seine Mutter sich in den 8 Jahren in der ihr Sohn Single war um alles gekümmert bzw ihn unterstützt wo es ging.
Dein (Ex)Partner wird sich da wohl wenig Gedanken drüber gemacht haben oder dachte sogar, dass es für dich auch angenehm ist, wenn du körperlich schnell an deine Grenzen kommst.

Ich denke, dass das per se von ihr nicht böse gemeint war.
Die beiden waren ein gut eingespieltes Team.

Versuche es doch mal aus dem Blickwinkel zu betrachten.
 
im alter, ab fünf Jahren vermute ich einmal kommt man ganz gut voran, wenn nicht jeder den anderen ändern will, sondern man kompromisse findet. von außen betrachtet möchte ich hierbei wirklich keinen fundierten beitrag zu euch leisten können.
 
Eure Beziehung hätte nur eine Chance gehabt, wenn er sich von dieser grenzüberscheitenden klammernden Mutter konsequent distanziert hätte.

Er hätte ihr sagen sollen, dass sie seine Wohnung nicht mehr betreten soll..und wenn dann nur mit Voranmeldung.
Wenn er Hilfe benötigt, könnte er sich andere Leute suchen..aber nicht seine seltsame Mutter.

Er hätte sie nur noch selten besuchen sollen und sich klar von ihr abgrenzen müssen.

Wenn ihm seine Mama und ihr Rockzipfel wichtiger war als du...hatte eure Beziehung keine Chance gehabt.
Er ist ein klassischer Mama Sohn.
 
Wenn ihr euch getrennt habt, dann hat sich das Thema der übergriffigen Schwiegermutter erledigt.
Falls ihr noch zusammen lebt, dann mach Nägel mit Köpfen und zieh dort aus, such dir eine eigene Wohnung, so dass du dich ebenfalls räumlich trennst.
 
Eure Beziehung hätte nur eine Chance gehabt, wenn er sich von dieser grenzüberscheitenden klammernden Mutter konsequent distanziert hätte.

Er hätte ihr sagen sollen, dass sie seine Wohnung nicht mehr betreten soll..und wenn dann nur mit Voranmeldung.
Wenn er Hilfe benötigt, könnte er sich andere Leute suchen..aber nicht seine seltsame Mutter.

Er hätte sie nur noch selten besuchen sollen und sich klar von ihr abgrenzen müssen.

Wenn ihm seine Mama und ihr Rockzipfel wichtiger war als du...hatte eure Beziehung keine Chance gehabt.
Er ist ein klassischer Mama Sohn.
Ich da oft das Gespräch zu ihm gesucht und er meinte nur er sagt da nichts mehr zu. Das klingt, als hätte er oft genug was gesagt, doch selbst mir hat seine Mutter schon mal gesagt, sie ist einfach so. Er wäscht ja seine Wäsche und hält auch die Wohnung sauber, das habe ich selbst mit erlebt. UND NEIN, ICH FÜHLE MICH DORT NICHT WOHL NUR WEIL SEINE MUTTER PUTZT UND WÄSCHT, das kann er alleine, denn er ist alt genug. Sie ist so, weil sie so aufgewachsen ist.

Ich hatte ihm sogar schon bewiesen das ich mit seinem Sohn gut aus komme und ich mich auch um alles kümmere, doch die Mutter ist so anhänglich. Er und seine Schwester haben schon persönlich zu mir gesagt, das sie eine merkwürdige Art hat.
 

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