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Schwiegereltern machen das Leben zur Hölle..

Nicht mehr wie es mal war, seit dem sie mir den Rücken nicht mehr wirklich deckt ist es stark mehr.

Sobald ich aber sage das ich ausziehen will bricht sie in Tränen aus und ist zerstört ... daher verstehe ich nicht warum sie nicht einfach mit mir kommt..
Sie erpresst dich emotional. Und eine unglücklichr Ehe kann eine Kindheit auch verschlechtern.
 
Ihr verdient beide gut , der einzige Köder ist sie mit einem eigenen Haus wegzulocken .
Kaufe selber eine Immobilie , begeistere sie von Deinen Plänen , und rede freundlich mit den Schwiegereltern, dass Du gerne auf eigenen Beinen stehen möchtest und selber planst.

Einen Pool sollte man Dir nicht verwehren , es gibt entsprechende Kindersicherungen und Zäune , aber Pool und Kleinkind ist immer schlecht.
Du musst das ganze Thema bei beiden Parteien ansprechen
Mit Plan zum eigenen Immobilienerwerb , kann ja in der Nähe sein
Kompromisse müssen her .

Die Absage zu Pool und Hund, ob man es verwehren darf oder nicht, finde ich ehrlich gesagt im Moment eher nebensächlich; beides sind lediglich Beispiele für einen viel wichtigeren Punkt: Den Umgang der potenziellen Schwiegereltern mit dem TE und - noch viel gravierender - dem Verhältnis der Tochter zum TE.

Die Idee mit der eigenen Immobilie finde ich gar nicht so schlecht. "Ködern" würde ich die Partnerin damit aber nicht. Das klingt so manipulativ und ist wenig belastbar, sobald die Eltern sie in die Finger kriegen- sie müsste die Idee schon aus Überzeugung mittragen, um gegenüber den Eltern in der sicherlich bevorstehenden Diskussion die Stirn bieten zu können. Das will gut vorbereitet werden. Zunächst würde ich bei ihr mal abklopfen, inwiefern sie sich vorstellen könnte Mut und Kraft aufzubringen, den Plan gegen die Eltern durchzufechten. Sie scheint ja in einem Dilemma zu stecken, womöglich braucht es einen solchen sachstarken und argumentationsfesten Impuls zum Abnabeln. Sie könnte so einen Auszug begründen , ohne sich mit ihren einflussreichen Eltern zu überwerfen - zu einem grundsätzlichen kontroversen Austausch fehlt ihr ja offensichtlich und leider die Traute. Du könntest ihr aufzeigen, dass sie im Eigentum endlich ihre ureigenen Vorstellungen umsetzen können darf und auch solche Entscheidungen wie von mir aus zu Pool und Hund alleine von euch beiden getroffen werden können.

Ein Eigenheim bedeutet ja auch die Chance zu Vermögensaufbau für beide. Aktuell lebt sie ja eher unter dem Diktat der Eltern, die gezahlte Miete käme später nur ihr über das Erbe zu Gute, du, TE,gehst leer aus. Ist sie eigentlich Einzelkind?

Es könnte sogar sein, dass die Eltern sie für später schon als Kümmerer sicherstellen wollen.

Sie muss einfach erkennen, dass es nicht redlich, sondern inakzeptabel ist, dass die Eltern sie zu erpressen und an sich zu ketten versuchen und sich massiv in ein normales Leben der kleinen Familie einmischen. Sie zerstören mit ihrem Verhalten eure kleine Familie.

Kannst du (@TE) deine Freundin nicht zu einer Paarberatung bewegen? Womöglich werden ihr darüber dann auch die tatsächlichen Beweggründe klar, aus denen sie sich nicht gegen die Manipulation und Dominanz der Eltern wehrt?! Die Schwiegereltern müssen das ja nicht erfahren. Ich hielte eine Bewertung durch eine neutrale Stelle für duchaus geeignet, ihr mal die Augen zu öffnen, welch perfides Spiel ihre Eltern hier betreiben und dass das ihrem Abnabelungsprozess = Erwachsenwerden alles andere als zuträglich ist.

Zurück zum Eigenheim: Wenn beide gut verdienen ist die Investition in Beton eine gute Sache, zumal das Elternhaus bautechnisch ja Investitionsbedarf aufzuweisen scheint; ist es überhaupt so erstrebebswert, dort später auch mal ohne Eltern wohnen zu wollen? Aus Sicht des TE würde ich hier jedenfalls keinen müden Cent investieren. Die Argumentation pro eigener Immobilie spricht hier im Sinne der Vernunft. Wenn die Schwiegereltern wirklich im Sinne der Tochter planen, ihnen deren Zukunft und ihr Wohlergehen wichtig wäre, sollten sie sich eigentlich nicht dagegen aussprechen. Falls doch sollte die Tochter mal ernsthaft anfangen zu überlegen, worum es den Eltern überhaupt geht. M.E. ist es einzig ihr eigenes Wohlergehen und das Sichern des Enkrlkindes - eine Dreistigkeit gegenüber dem TE, denn seine Interessen als Vater sollten doch wohl Vorrang haben. Hast du (@TE) dich hierzu vor den Schwiegereltern eigentlich schon mal klar positioniert?
 
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Tja, wenn man noch so abhängig von seinen Eltern ist und mit 27 noch nicht mal einen Tisch im Restaurant reservieren kann, sollte man nicht heiraten, geschweige denn, sich ein Kind anschaffen. Denn eine Heirat hat weitaus gravierendere Folgen, erst recht die Verantwortung für ein Kind.

Dass die Schwiegereltern keinen 1,20 m Pool haben möchten, solange das Kind noch so klein ist, verstehe ich vollkommen. Ich halte das auch für zu gefährlich. Bei Kleinkindern darf die Wassertiefe höchstens 0,60 m betragen, was für ein zweijähriges Kind immer noch zu tief wäre.

Einen Hund anzuschaffen, weil es "für das Kind so schön wäre", halte ich auch für eine Schnapsidee. Ein Hund ist ein Lebewesen, das erzogen werden muss. Ein Hund bedeutet in erster Linie Verantwortung. Er muss mehrmals täglich ausgeführt werden und regelmäßig zum Tierarzt. Wer bei euch ist dazu bereit, dies über rund 15 Jahre zu tun? Deine Frau, die selbst noch die Reife eines Kindes hat? Oder würdet ihr den Hund wieder abschaffen, wenn es euch zu viel würde? Oder von deinen Schwiegereltern erwarten, dass sie sich um das Tier kümmern? Ihr seid doch beide berufstätig.

Euer vorrangiges Ziel sollte sein, euch von den Schwiegereltern unabhängig zu machen, erwachsen zu werden und euch eine eigene Bleibe zu suchen. Vielleicht erst mal zur Miete.
Könnt ihr euch ein Eigenheim bei den Preisen überhaupt leisten ohne Finanzspritzen von Eltern und Schwiegereltern?
 
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Ich lese gerade, dass ihr zum Glück noch nicht verheiratet seid. Dann würde ich in die Nähe ziehen und die Tochter besuchen. Den Umgang mit deiner Tochter kann dir niemand verwehren.

Deine unselbständige Freundin und ihre Mutter sind typische Landpomeranzen. Sie werden sich nicht ändern. Nichts als Heiraten, Kinderkriegen, später dann Enkel und möglichst für immer bei Papa und Mama wohnen bleiben im Kopf. Keine intellektuellen Interessen und keine beruflichen Ambitionen. Und meist findet sich auch noch ein treuer Schluffen, der das alles mitmacht. Ich habe in meiner Verwandtschaft auch solche Fälle. Hoffnungslos. Da kann man nur die Konsequenzen ziehen.
 
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Euer vorrangiges Ziel sollte sein, euch von den Schwiegereltern unabhängig zu machen, erwachsen zu werden und euch eine eigene Bleibe zu suchen. Vielleicht erst mal zur Miete.
Könnt ihr euch ein Eigenheim bei den Preisen überhaupt leisten ohne Finanzspritzen von Eltern und Schwiegereltern?
Man kann mit dem Vermögensaufbau auch klein und günstig z.B. mit einer ETW anfangen. Bevor ich mir von diesen Schwiegereltern eine Finanzspritze geben lassen würde, die sie womöglich wieder als Druckmittel einsetzen oder mir dann jahrzehntelang vorhalten, würde ich mich eher kleiner setzen. Bei 2 guten Verdiensten sollte das möglich sein und wäre auch ein bisschen mehr Verbindlichkeit der Freundin gegenüber dem TE als eine Mietwohnung.
 
Nicht mehr wie es mal war, seit dem sie mir den Rücken nicht mehr wirklich deckt ist es stark mehr.

Sobald ich aber sage das ich ausziehen will bricht sie in Tränen aus und ist zerstört ... daher verstehe ich nicht warum sie nicht einfach mit mir kommt..
Weil sie nie erwachsen geworden ist. Und sie wird es auch nicht mehr werden.
Da kann man nur sagen: Wenn Kinder Kinder bekommen...

Lass sie bläddern wie ein verzogenes Kleinkind und zieh' aus. Vorher kapiert sie es nicht.
 
Man kann mit dem Vermögensaufbau auch klein und günstig z.B. mit einer ETW anfangen. Bevor ich mir von diesen Schwiegereltern eine Finanzspritze geben lassen würde, die sie womöglich wieder als Druckmittel einsetzen oder mir dann jahrzehntelang vorhalten, würde ich mich eher kleiner setzen. Bei 2 guten Verdiensten sollte das möglich sein und wäre auch ein bisschen mehr Verbindlichkeit der Freundin gegenüber dem TE als eine Mietwohnung.
Um das klarzustellen:
Ich würde mir als erwachsener Mensch mit eigenem Einkommen auch keine Finanzspritzen von Eltern oder Schwiegereltern geben lassen. Man macht sich damit nur abhängig.

Die Eltern/Schwiegereltern erkaufen sich damit den Kontakt zu ihren erwachsenen Kindern und wollen anderen obendrein noch weismachen, was für ein harmonisches Familienleben sie angeblich haben. Wahrscheinlich glauben sie sich ihre Lügen auch noch selbst.
Ich weiß aus Erfahrung mit eigenen Verwandten: Je mehr das betont wird, desto mehr geht es in Wirklichkeit nur um Geld und darum, andere Verwandte materiell zu übertrumpfen und neidisch zu machen. Widerlich.

Ich würde so leben, wie ich es mir ausschließlich von meinem eigenen Einkommen leisten kann. Lieber Abstriche am Lebensstandard in Kauf nehmen als mich von anderen abhängig machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Leute, die leben seit 40 Jahren selbständig und können keinen Tisch im Restaurant reservieren. Zum Beispiel wegen Angststörung. Daraus zu schließen, dass sie ein Kleinkind ist, finde ich sehr gewagt. Ich finde den Ansatz von goyang sehr interessant. Vielleicht traut sie dem TE und seiner Liebe nicht und als Alleinerziehende wäre sie tatsächlich mit der Unterstützung der Eltern besser dran.
Liebe zur Frau höre ich jedenfalls nicht raus aus den Postings. Nur, dass er das Kind nicht verlassen will.
 
Hallo ezmarv,

ist das Verhältnis zu beiden Elternteilen Deiner Freundin so belastet? Oder geht es eher um die Mutter? Erhälst Du beim Vater mehr Verständnis? Kannst du den Vater als Unterstützer gewinnen? Kannst Du ihn dazu bewegen, seine Frau etwas zu begrenzen und ihn bitten, Dich und Deine Freundin dabei zu unterstützen, Euch abzugrenzen?

Weiterhin würde ich - solange Du noch da wohnst - versuchen mit Deiner Freundin gemeinsam klare Regeln aufzustellen, welche Grenzen die Eltern unbedingt wahren müssen und die mit ihr gemeinsam auch durchsetzen. Insbesondere das eigenmächtige Betreten Eurer Wohnung geht gar nicht. Dazu haben sie kein Recht. Ist Eure Wohnung abschließbar?
Du sagst, sie betritt Eure Wohnung, wenn das Kind weint. Ist Euer Kind dann allein in der Wohnung ? Oder seid Ihr auch in der Wohnung und die Mutter Deiner Freundin betritt diese trotzdem? Es ist wichtig, daß Deine Freundin und Du klare Regeln definiert, was für Euch ein no-go ist und dann auch an einem Strang zieht.

Weiterhin würde ich so viel wie möglich mit Deiner Freundin und Deiner Tochter außerhalb der Wohnung und des Einflußbereichs ihrer Eltern unternehmen. Habt Ihr Freunde mit Kindern in ähnlichem Alter wie Deine Tochter? Dann verbringt Zeit mit denen. Eine selbstständige Frau und junge Mutter als Vorbild, Beraterin und gute Freundin wird Deiner Freundin vielleicht beim Abnabeln helfen. Erschaffe Dir mit Deiner Freundin zusammen ein gutes soziales Netz, mit dem Ihr Eure freie Zeit verbringt, so daß sich die Nähe zu den Eltern Deiner Freundin gar nicht mehr so oft wie bisher einstellt.
Verbringt Zeit am See, geht wandern, ins Spieleparadies, auf den Bauernhof, macht Besuche bei befreundeten Familien mit Kindern... Je älter Deine Tochter wird, desto mehr wird möglich sein. Unternehmt so viel wie möglich ohne die Eltern Deiner Freundin. Je weniger Begegnung Du mit ihnen hast, desto weniger mußt Du Dich ärgern und desto größer ist die Chance, daß Deine Freundin sich etwas freischwimmt. Und desto größer ist die Chance, daß sich Dein Verhältnis zu Deiner Freundin wieder intensiviert und verbessert. Schaffe möglichst viele Situationen, die Deiner Freundin Freude machen, außerhalb des Einflußbereichs ihrer Eltern. Und versuche möglichst viele fröhliche und freudvolle Momente mit ihr so zu erleben, damit sich auch Eure Beziehung wieder festigt.

Und häng Dich innerlich nicht zu sehr an die Ablehnungen Deiner Wünsche durch die Eltern Deiner Freundin. Du liest ja auch hier, daß man im Einzelfall durchaus geteilter Meinungen zu Themen wie Pool, Hund und Kleinkind sein kann. Das sind Themen, wo man die Meinung der Eltern auch respektieren kann und dann eben andere Lösungen findet. Dann verbringt Ihr eben viel Zeit im Freibad oder macht Besuche bei Freunden, die einen Pool oder kleinen kinderlieben Hund haben. Und ihr geht eben viel in Tierparks etc.

Ich finde übrigens auch, daß Eure Situation aktuell nicht gut geeignet ist, um einen Hund anzuschaffen. Ein Hund sollte nie für ein Kind angeschafft werden, schon gar nicht ein Kleinkind, weil es letztendlich immer der Hund der Erwachsenen sein wird. Außerdem ist Deine Freundin mit einem Hund zusätzlich zum Kleinkind vermutlich überfordert, wenn sie bisher noch recht unselbständig ist und Du den ganzen Tag auf der Arbeit bist. Und wenn Du Dich abends so sehr auf Deine Tochter freust, hast Du vermutlich auch keine Lust gleich wieder wegzumüssen und erst mal Gassi zu gehen, wenn Du von der Arbeit kommst? Ich würde daher mit dem Thema Hund noch einige Jahre warten, bis sich Euer Familienleben besser eingespielt hat, Deine Tochter älter ist und Deine Freundin etwas reifer.

Ich rate Dir, Dich erstmal vollkommen auf deine Freundin und Deine Tochter zu konzentrieren und so viel Zeit wie möglich mit ihnen allein zu verbringen. Konzentriere Dich darauf, immer wieder schöne Situationen und Ausflüge für Euch zu schaffen. Umso schwerer wiegt es, wenn Du Deine Freundin vor die Wahl stellst, daß Du nicht mehr im Haus ihrer Eltern leben möchtest. Je schöner die Zeit mit Dir ist und je inniger Euer Zusammensein als Paar und als kleine Familie, umso größer, die Chance, daß der Einfluß ihrer Eltern schwindet.

Ich wünsche Dir sehr gute Nerven im Umgang mit ihren Eltern und viel Freude bei Eurer gemeinsamen Zeit als kleine Familie.
 
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