Nachtgespenst
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Eine Alternative wäre (von Österreich aus und/oder mit Hilfe der Freundin der Mutter vor Ort) nach einem geeigneten und (mit dem Vermögen das sie durch den Verkauf des Hauses hätte) bezahlbaren Heim zu suchen. Nein, auch da muss dann nicht alles toll sein - ist es in vielen Pflegeheimen nicht - aber eine gute Versorgung wäre in einem Heim meiner Meinung nach zumindest nicht unwahrscheinlicher als wenn sie in den Händen eines völlig unbekannten Verwandten ist, der vermutlich keine Erfahrung im Umgang mit demenzkranken Menschen hat.Also verunsichern und beunruhigen jegliche Bedenken sie jetzt nur. Sie führen nicht zu einer anderen Entscheidung, da eine andere Entscheidungsalternative nicht besteht.
Abgesehen davon wäre mein Rat ja auch lediglich die Situation vorher mit einem Juristen zu besprechen um die Vereinbarung so zu formulieren, dass sie der Mutter bzw. der @JPreston möglichst viel Sicherheit bietet. Ich bin ja gar nicht dafür diese Option mit dem Cousin komplett zu verwerfen. Ihm und seinen guten Absichten blind vertrauen würde ich aber nicht, wenn ich ihn überhaupt nicht kenne.