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Schwanger mit 47 muss das wirklich sein ???

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das risiko für geburtskomplikationen und sonstige defekte (down-syndrom) steigt selbstverständlich mit zunehmenden alter.
hängt natürlich auch vom lebenswandel ab.

in mangelnder körperlicher konstitution sehe ich persönlich schon ein moralisches problem, die gesellschaftlichen probleme sehe ich aber nicht - im gegensatz zu einigen anderen teilnehmern.
 
47 ist einfach nicht das beste Alter um Kinder zu bekommen. Wenn man bewusst und willentlich riskiert, dass das Kind ungesund zur Welt kommt, finde ich das schon sehr verantwortungslos.
 
Wir haben uns auch gegen ein Kind entschieden.

Eben weil wir nicht wollen, dass unser Kind aus der Schule kommt, wenn wir in Rente gehen.

Und wenn es dann grade eigenständig leben könnte, besteht in dem Alter das wir dann hätten, die große Gefahr, dass es für uns sorgen müsste.

Außerdem hat man jetzt mit 40 vielleicht noch die Ruhe und die Geduld für das Kind.

Aber was wenn man älter wird und das Kind auch?

Ist das dann auch noch so?

Ich finde auch, dass es ab einem gewissen Alter etwas egoistisch ist , sich noch den großen Traum vom Kind zu erfüllen.

Abgesehen davon gibt es andere sinnvolle Dinge, die das Leben erfüllen können.

Man braucht nicht unbedingt ein Kind.
 
@Chris
Mit 40 ein Kind zu bekommen ist absolut ok. Das als egoistisch zu bezeichnen verstehe ich nicht. Genausowenig wie die Argumentation, dass man ja nicht wissen kann ob man ein Kind immer noch will, wenn man es schon hat😕

Die Aussage, dass man nicht unbedingt ein Kind braucht finde ich auch irgendwie komisch. Das klingt ein bisschen materialistisch.

@darkside:

Ich kann dir aus meiner persönlichen Erfahrung auch ein Gegenbeispiel nennen. Meine Freundin, die 20 ist, streitet sich des öfteren mit ihrer Mutter (46) über der ihr Kaufverhalten, oder darüber was für doofe Sendungen sie sich anschaut. 😀
 
Warum gehen Kinder dann immer so gerne zu Opa und Oma?

weil Kinder eher ein enges Framing, sprich Unflexibilität und Wiederholung mögen....wirkt beruhigend und gibt Sicherheit.
Insbesondere wenn die Unflexibilität der Omas und Opas darin besteht die Kids immer maßlos zu verwöhnen und ihnen ungesundes Zeugs zu futtern zu geben...Schokoladenberge und sowas.

Generell kommt es immer auf den Typ Mensch an..ich bin ja auch so pi mal Daumen 47 und würde mich für geistig noch recht plastisch halten in geistiger Hinsicht.
Allerdings brauche ich meinen Nachtschlaf und würde mir ein eigenes Kind körperlich an sich nicht mehr so ohne weiteres zutrauen....außer mit genügend Personal 😉 Aber gutes Personal und ne gute Haushälterin oder einen guten Babysitter zu finden ist gar nicht mal so einfach wie ich aus Erfahrung weiss.
Mit Kindern komme ich super zurecht allerdings würde ich auf ein eigenes Kind verzichten da ich innerlich irgendwo fühle dass ich "mit dem Programm durch bin".
Genetische Aberrationsmöglichkeit muss natürlich mit bedacht werden...sprich das erhöhte Risiko zu genetischer Fehlbildung (z.B Trisomie 23 od,.ä.) Und generell erhöht sich auch ab 40 das Risiko auf Risikoschwangerschaft, sprich vorzeitige Abgänge...muss nicht sein, kann aber.
Also nicht nur der Geist wird inflexibler sondern auch das Fleisch, der Körper.

Wenn jedoch körperlich alles o.k. ist und man sich körperlich und geistig fit genug fühlt, und der Gyn sein o.k. gibt, warum nicht?
Allerdings ist es ratsam vorher zu wissen, was alles auf einen zukommt...dass man also schon genügend Ahnung von Kindern hat...Ich für meinen Teil habe da recht viel Ahnung und daher sage ich mir persönlich: Kinder gerne, aber dann lieber die Henkelvariante...zum weiterreichen, also z.B die Kids von meiner Schwester, oder Freundinnen oder Bekannten. An denen arbeite ich hin und wieder gerne meinen Muttertrieb ab, lege mich ins Zeug und gebe sie dann wieder den durch jahrelange schlaflose Nächte gestressten Eltern ab und mach mir nen netten Abend während die Elterntierchen versuchen ihre Racker ins Bett zu kriegen. Als Babysitter hat man auch nen anderen Zugang zu den Kids...geht lockerer mit ihnen um, tut sich leichter mit Konsequenz und Regeln als viele Eltern die es ihren Kids immer Recht machen wollen aus Liebe...was dann schief geht und man mich dann ruft...als Mrs. Nanny...(das Super) lasse ich mal weg finde ich bekloppt) die dann einige Erziehungstipps gibt...an sich immer dieselben: Regeln setzen, konsequent sein, es sich bequem machen und locker bleiben...bei ner guten Grundstruktur (und Führungsqualitäten der Eltern) sind Kinder leicht und flockig zu führen.
Hübsch sind die Trotzanfälle ab dem ...je nach Kind 1. bis 3 ten Lebensjahr die bis zur Pubertät laufen, danach wirds noch schlimmer....aber auch nur falls man ein zu naives Menschenbild und naives Bild von den "lieben Kinderlein" hat und pädagogisch (bzwl dompteurtechnisch 😉) zu wenig Ahnung.

Als Grundvorraussetzung (neben der körperlichen und genetischen Fitness) um im späteren Gebäralter möglichst stressfrei über die Runden zu kommen bei der Aufzucht der Rackerle würde ich ansehen: bereits vorhandenes Basiswissen und vorher mal mehrfach, auch alleine und für ggf mehrere Tage hintereinander eigenverantwortlich auf eine Horde Kids aufgepasst zu haben ohne dabei ins Schwitzen geraten zu sein und ohne dass eins von den Tierchen dabei zu Schaden kam. 😉

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
@Chris
Mit 40 ein Kind zu bekommen ist absolut ok. Das als egoistisch zu bezeichnen verstehe ich nicht. Genausowenig wie die Argumentation, dass man ja nicht wissen kann ob man ein Kind immer noch will, wenn man es schon hat😕

Die Aussage, dass man nicht unbedingt ein Kind braucht finde ich auch irgendwie komisch. Das klingt ein bisschen materialistisch.

Wer es will , soll eines mit 40 und 40+ haben. Ich will es aus den genannten Gründen nicht.

Und es geht nicht darum, ob man es noch will, wenn man es schon hat, sondern, ob man mit zunehmendem Alter noch damit fertig wird.


Und ich finde nicht, dass man zu einem erfüllten Leben unbedingt ein Kind braucht und das hat nichts mit Materialismus zu tun, sondern damit wie zufrieden man auch ohne Kind leben kann.
 
Kinder sind keine Bälger sondern Menschen. 🙂

Lizzy🙂

Das ändert nichts daran, dass sie so gerne zu Oma und Opa gehen, ebenso wie zu Tanten und Onkel, weil die sich immer sehr viel Zeit nehmen, weil die Kinder ja nicht immer da sind und sie so manches dort dürfen, was zuhause nicht geht.
 
Nicht jeder kann seine Kinder immer bei sich haben. Manche Elternteile brauchen neben einem Vollzeiterwerb auch noch eine Teilzeitarbeit und dann muss Omi und Opi ran.

Und es gibt auch Alleinerziehende, die können die Kinder erst Recht nicht immer bei sich haben, wenn sie arbeiten müssen schon gar nicht.

Und es ist auch ganz gut für die Kleinen , wenn sie mal wegkommen und was anderes sehen.
 
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