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schwanger in der 4 woche? abtreibung?

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    schwanger
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Damit habt ihr die radikale Anti-Abtreibungsrhetorik als das entlarvt, was sie ist. Ihr benutzt die Zwangslage von verzweifelten Frauen, um sie so richtig runter zu machen. Ja, ich bin darüber informiert und habe mich intensiv damit auseinander gesetzt. Ich möchte auf keinen Fall zu dem Status zurückkehren, wie er vor Jahrhunderten noch war und heute in Ländern, die Abtreibung verbieten, noch ist. Heimliche tödliche Schwangerschaftsabbrüche in schmutzigen Kammern ausgeführt, Bestrafung der abtreibenden Frau als Kriminelle, gesellschaftliche Ächtung etc.
Die abfälligen und herabsetzenden Mutmaßungen über mich und meine Wertevorstellungen zeigen ja schon, um was es hier geht: nicht um Beistand, sondern um die Wiedereinführung von radikalen Glaubensvorstellungen, wo alle abweichenden Meinungen und Entscheidungen als „ohne Unrechtbewusstsein“ etc. bekämpft werden.

Und ich bin nicht die Fragende von 2007 und würde in diesem kalten Diskussionsklima hier wohl kaum meine Herzensentscheidung diskutieren.
 
Alter, ich krieg grad Aggressionen ohne Ende.
Gast haste mal nachgedacht das du auch nur nen Haufen dämlicher Zellen bist?

[...]

Kannst mir auch sagen was mir mit den Haufen Zellen tun sollen, die wir künstlich am Leben erhalten? Die selber gar nicht lebensfähig sind, auch wenn die Chance darauf besteht, dass die irgendwann wieder lebensfähig sind / werden?
Also wenn alles nur nen Haufen Zellen für dich ist.... [...]

Ich hab NIE ner Frau irgendwelche Vorwürfe gemacht, wenn sie abtreiben wollte. Ich hab noch nie ne Frau als Mörderin beschimpft, nur weil sie abgetrieben hat.
Aber, man sollte sich schon vernünftig informieren. Es sind nämlich nicht nur nen Haufen Zellen die man mal schnell weg macht! Und was das mit den Gedanken etc einer Frau macht die abgetrieben hat, das sollte man auch mal beachten. So easy steckt es kaum ne Frau weg. Immerhin hat man ein Kind umgebracht. Auch wenn es nur nen Haufen Zellen war!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein hart erkämpftes Recht auf Abtreibung möchte ich mir nicht von solchen kaputt machen lassen, die wider besseren Wissens behaupten, hier würde ein Kind getötet.

[...]

Und dass es immer noch ein geduldetes Unrecht ist im Gesetz haben wir dem Einfluss der katholischen Kirche zu verdanken und nicht der Vernunft.
Keine Frau hat sich je eine Abtreibung einfach gemacht, egal wie die Gesetzeslage und die Beratung ist. Das ist einfach nur Propaganda.

So habe ich auch mal gedacht. Das Bundesverfassungsgericht hat die §§ 218 ff StGB ja vor gar nicht allzu langer Zeit kritisiert und ich bin da rangegangen à la "wie bitte, wollen die "mir" (als Frau) eine Schwangerschaft aufzwingen?? Wieso ist das Unrecht? Ist ja wohl mein Körper blablabla".
So. Dann habe ich mir die Urteile angesehen und das ist wohl mit eine der abgewogensten und umfassendsten Leistungen, die ich bislang vom BVerfG gelesen habe.

Was ich dazu meine und was ich täte, lasse ich dahingestellt (Jedem das Seine). Nur: Ich kenne auch zwei Frauen, die abgetrieben haben und die sich damit immer noch beschäftigen. Die eine davon hat vor über 30 Jahren abgetrieben, die zweite vor ca 5. Es ist keine blanke Theorie, dass das Nachwirkungen hat.

Und: Ein Megaproblem sind nicht die Frühabtreibungen von 'Zellhaufen', sondern die Spätabtreibungen von Kindern in zB achten Monat, die uU sogar damit gerechtfertigt werden können, dass der Partner der Frau ein Junkie ist (ja, ich seh da bislang auch noch keinen Zusammenhang...)
 
Jeder weiß, dass es sich nicht um ein Kind handelt, sondern um Zellen, die Wochen später ein lebensfähiges Kind bilden. Nur bei den militanten Abtreibungsgegnern sieht praktisch die befruchtete Eizellen schon aus wie ein fertiges Kind, um der eh schon gestressten Frau ein maximal schlechtes Gewissen zu machen. Danke dafür.


Seltsam, dass man bei mir zumindest kurz nach dem "Einschlag" 😉 bei der Ultraschalluntersuchung auf dem Monitor schon ein "pochen" des Dottersacks sah, aber war sicher auch nur Einbildung des Arztes 🙄

Ich persönlich bin kein militanter Abtreibungsgegner, aber sehe es wiederum nicht ein, dass wild durch die Gegend ge** und anschliessend gejammert wird, wenn man schwanger wurde. Wenn man schon im Eifer des Gefechts nicht verhüten will/kann/was weiss ich was, sollte man auch dafür gerade stehen (jetzt nicht, dass das Kind als Strafe dafür gesehen wird, aber man sollte schon vorher überlegen, was man da tut)

Weil Du schreibst "Mein hart erarbeitetes Recht..." ... was hast Du denn dafür getan?
 
Ihr benutzt die Zwangslage von verzweifelten Frauen, um sie so richtig runter zu machen.
Wenn man sich in einer solchen Zwangslage befindet, dass man sich kein Kind leisten kann und eine Schwangerschaft einen an den Rand der Verzweiflung bringt, muss man entweder auf Sex verzichten oder - da die meisten es verständlicherweise eben doch nicht lassen können 😉 - eben um so sorgfältiger verhüten. Ich glaube kaum, dass alle Schwangerschaften, die durch Abtreibung beendet werden, Folge einer Vergewaltigung sind... 😎

Im Übrigen gibt es durchaus Hilfe vom Staat und von Wohlfahrtsverbänden oder kirchlichen Organisationen. Und nicht alle Menschen haben einen so schlechten Charakter, dass sie finanzschwache Familien, obwohl sie es könnten, nicht unterstützen würden. Sich finanziell einschränken zu müssen, ist kein Grund, werdendes menschliches Leben zu töten.

Außerdem sind längst nicht alle Frauen, die abtreiben, in einer desolaten finanziellen und sozialen Lage. Es treiben auch immer wieder Frauen ab, bei denen die angebliche "Zwangslage" einzig und allein in Karrierenachteilen, Verzicht auf ein Studium oder gar Verzicht auf weite Urlaubsreisen und sonstigen Luxus besteht. Auch das muss einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden.

Die abfälligen und herabsetzenden Mutmaßungen über mich und meine Wertevorstellungen zeigen ja schon, um was es hier geht: nicht um Beistand, sondern um die Wiedereinführung von radikalen Glaubensvorstellungen, wo alle abweichenden Meinungen und Entscheidungen als „ohne Unrechtbewusstsein“ etc. bekämpft werden.
Trag' das doch bitte einmal einem Strafrichter oder einem Richter am Bundesverfassungsgericht vor und sieh', wie er darauf reagiert. Vielleicht kapierst du ja dann, dass es nicht darum geht, Frauen, die so denken wie du, zu "bekämpfen" 🙄, sondern ungeborenes Leben vor der Willkür von Menschen mit deiner lebensfeindlichen Grundeinstellung zu schützen.

Jede Frau, die in einer schwierigen Situation alles daran setzt, um ihr Kind austragen zu können, hat meinen tiefen Respekt, meinen seelisch-moralischen und - im Rahmen meiner Möglichkeiten - sogar meinen finanziellen Beistand. Jemand aber, der sein eigenes ungeborenes Kind in einem Frühstadium der Schwangerschaft zum "Zellhaufen" degradiert, kann von mir kein Verständnis und erst recht keine Ermutigung zur Abtreibung erwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man sich in einer solchen Zwangslage befindet, dass man sich kein Kind leisten kann und eine Schwangerschaft einen an den Rand der Verzweiflung bringt, muss man entweder auf Sex verzichten oder - da die meisten es verständlicherweise eben doch nicht lassen können 😉 - eben um so sorgfältiger verhüten.
Naja, wenns mal daneben geht (Antibiotikum interagiert mit Pille/ Kondom platzt oä) sieht das mit dem "sorgfältig" auch etwas anders aus (gut, wenn man es beim Kondom noch merkt, gibts Pille danach, klar).

Außerdem sind längst nicht alle Frauen, die abtreiben, in einer desolaten finanziellen und sozialen Lage. Es treiben auch immer wieder Frauen ab, bei denen die "Zwangslage" einzig und allein in Karrierenachteilen, Verzicht auf ein Studium oder gar Verzicht auf weite Urlaubsreisen und sonstigen Luxus besteht. Auch das muss einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden.
Hm, da muss ich mich wohl doch outen: Würde ich ungewollt schwanger werden, würde ich abbrechen. Definitiv.
Und "Verzicht auf ein Studium" (oder Ausbildung oä.) finde ich nicht per se verwerflich, grad vor dem Hintergrund, dass es bei vielen verankert ist, dass sie erst einen Job haben wollen (a la dem Kind was bieten wollen etc), ehe sie ein Kind bekommen.
Täusche ich mich oder klingt bei dir raus: Was einmal drin ist, muss ausgetragen werden, weil man mit dem Sex das "Risiko" der Schwangerschaft in Kauf nimmt, es sei denn, es besteht eine gewichtige Ausnahme?
[Ja, ich spitz das grad zu 🙂 Nicht falsch verstehen: Wer nicht verhütet und Abtreibungen bis ultimo für eine Art der Verhütung hält, übertreibt es mit der Wegwerfmentalität auch meiner Ansicht nach.]
 
Wo ist eigentlich dein Mitgefühl für die Schwächen menschlichen Daseins, Primavera? Wenn du Perfektion von anderen verlangst, bist du selbst perfekt?
Es ist immer einfach, andere zu verurteilen und von echter Hilfe für eine Frau in Entscheidungsnöten bist du meilenweit entfernt.

Ist dir nicht klar, dass bei jeder richtig angewendeten Verhütungsmethode ein Restrisiko bleibt, dass sie versagt? Soll Verhütungsversagen mit einem ungewollten Kind bestraft werden oder einer schmerzhaften Adoption?
Radikale Abtreibungsgegner bieten keinerlei Hilfe nach der Geburt an und lassen die Frau, auf der sie eben noch schön herumgehackt haben, im Regen stehen. Das ist Kälte und Hartherzigkeit pur.
Warum nutzt du deinen Eifer und deine Energie nicht, um die Situation der Mütter in Deutschland zu verbessern, statt deine Zeit mit der sinnlosen Demütigung anderer als Kindstöterinnen zu verbringen? Das würde uns allen helfen.
 
Und "Verzicht auf ein Studium" (oder Ausbildung oä.) finde ich nicht per se verwerflich, grad vor dem Hintergrund, dass es bei vielen verankert ist, dass sie erst einen Job haben wollen (a la dem Kind was bieten wollen etc), ehe sie ein Kind bekommen.
Eine Ausbildung kann man auch mit Kind machen und sollte es auch, um für sich und sein Kind sorgen zu können. Das haben schon viele junge Frauen geschafft. Ist zwar schwierig und anstrengend, aber keine Ausbildung, kein Studium und keine berufliche Position der Welt ist es wert, deswegen abzutreiben. Ich könnte die Karriere, die ich um diesen Preis gemacht hätte, niemals genießen. Allerdings hätte ich als Lehrerin, Ausbilderin, Dozentin, Professorin, Vorgesetzte, Vermieterin, Verwandte, Nachbarin etc. auch Verständnis für solche jungen Mütter und würde ihnen nicht unnötig das Leben noch schwerer machen, als es ohnehin schon ist.

Das Wichtigste, was man einem Kind bieten kann, sind nicht materielle Güter, sondern das Geschenk des Lebens, Liebe und Geborgenheit. Ist man nicht fähig, sein Kind zu lieben, kann man es ja wenigstens zur Adoption freigeben, anstatt es schon als Embryo im Mutterleib zu töten.

Ja, du verstehst mich ganz richtig. Ich habe sehr viel Respekt vor dem Leben, auch vor dem werdenden Leben. Es gibt nur wenige Ausnahmefälle (extreme Gefahr für Leib und Leben der Mutter / Krankheit des Embryos, bei der von vornherein feststeht, dass das Kind nicht lebensfähig ist / Vergewaltigung), bei denen ich Verständnis für einen Schwangerschaftsabbruch hätte. Aber selbst da hätte ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich selber betroffen wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist eigentlich dein Mitgefühl für die Schwächen menschlichen Daseins, Primavera?
Gegenfrage: Wo ist dein Mitgefühl mit dem schwächsten Glied in der Kette, dem Ungeborenen?

Wenn du Perfektion von anderen verlangst, bist du selbst perfekt?
Ich habe jedenfalls keine Abtreibung auf dem Gewissen. Dazu ist auch keine Perfektion erforderlich, wohl aber Verantwortungsbewusstsein und Menschlichkeit. Wenn ich Sex habe, egal ob geschützt oder ungeschützt, bin ich auch bereit, für eventuelle Folgen einzustehen. Und zwar nicht, indem ich's mir bequem mache und das werdende Leben "wegmachen" lasse, wie es oft so primitiv formuliert wird. Dass nicht der Mann, sondern ausschließlich die Frau aufgrund des Geschlechtsverkehrs schwanger werden kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Schon ein starkes Stück, munter drauf los zu schnackseln und ein ungewolltes Kind dann nach dem Motto "Nobody is perfect" abzutreiben... 🙄

Ist dir nicht klar, dass bei jeder richtig angewendeten Verhütungsmethode ein Restrisiko bleibt, dass sie versagt?
Darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen, ich habe im Biologieunterricht gut aufgepasst. 😀 Aber nur die wenigsten ungewollten Schwangerschaften kommen wegen der Realisierung dieses Restrisikos zustande. Dazu sind es einfach zu viele. Meist ist es pure Sorglosigkeit oder tatsächliche Unkenntnis über die Sicherheit der gewählten Verhütungsmethode.

Soll Verhütungsversagen mit einem ungewollten Kind bestraft werden oder einer schmerzhaften Adoption?
Die Tatsache, dass du ein Kind als "Strafe" empfindest, zeigt deutlich, wes Geistes Kind du bist. Soll etwa werdendes Leben schon vor der Geburt vernichtet werden, nur weil eine Verhütungsmethode versagt hat oder das Elternpaar leichtfertig ungeschützten Sex hatte? Das Rechtsgut Leben ist das höchste, das es gibt. Es steht nicht zur Disposition von Leuten, die nicht vernünftig verhüten können oder im Bewusstsein, dass keine Verhütungsmethode 100%-ig sicher ist, Sex haben, obwohl sie partout kein Kind wollen.

Radikale Abtreibungsgegner bieten keinerlei Hilfe nach der Geburt an und lassen die Frau, auf der sie eben noch schön herumgehackt haben, im Regen stehen. Das ist Kälte und Hartherzigkeit pur.
Wie definierst du "radikale Abtreibungsgegner"? Kennst du alle persönlich, um solche negativen Pauschalurteile fällen zu können? Und was kann es Kälteres und Hartherzigeres geben als sein eigenes Kind bereits im Mutterleib töten zu lassen und ihm dadurch jedes Recht auf Leben zu nehmen?! Warum setzt du dich nicht damit auseinander? So weit kommt es noch, dass man sich dafür rechtfertigen muss, dass man die Tötung ungeborenen Lebens ablehnt. Den Schuh ziehe ich mir nicht an. Du versuchst den Spieß umzudrehen, aber da bist du bei mir an der falschen Adresse!

Warum nutzt du deinen Eifer und deine Energie nicht, um die Situation der Mütter in Deutschland zu verbessern, statt deine Zeit mit der sinnlosen Demütigung anderer als Kindstöterinnen zu verbringen? Das würde uns allen helfen.
Als Juristin weiß ich die Straftatbestände der Kindestötung und des Schwangerschaftsabbruchs sehr wohl zu unterscheiden. Da mach' dir mal keine Sorgen. Und darüber, wofür ich meine Energien einsetze, bin ich gerade dir keine Rechenschaft schuldig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann Abtreibung nicht gut heißen habe aber zb
volles Verstädniss wen eine Frau die Vergewaltigt wurde einen Abruch vornimmt.

Auch bin ich der Meinung jede Frau muss es mit sich selber und Ihrem Gewissen ausmachen
ob Sie ein Kind abtreiben lässt.
Doch wen ich Sätze lese wie Missgeschick ist halt passiert
oder 🙄für Verhütung war keine Zeit

bekomme ich einfach Wut den ein Gewissen haben solche Frauen meiner Meinung nach nicht.

Es gibt nicht nur die Verhütung es gibt auch die Pille danach
aber daß sind wohl zuviele Gedanken die sich eine Frau dann macht oder wie ?

Auch wen eine Abtreibung oft der einzige Ausweg scheint
es ist immerhin ein Eingriff der sollte gut überlegt sein.

Jeder Mensch sollte wissen was passieren kann bzw könnte
erst informieren dann🙄Spass haben.

Ausserdem Missgeschick es gibt nicht nur eine Verhütungsmethode

Missgeschick ist es sich so zu Verhalten das man ungewollt schwanger wird.( ausser Missbrauch)

Ein ruhiges Gewissen ist ein gutes Ruhekissen
Ich persölich Frage mich:Schlafen Frauen nach einer Abtreibung noch ruhig ?
Können Sie Kinderlachen noch hören ?

Was ist wen Sie einen Abbruch hatten dann zb Jahre später ein Kind wollen und es klappt nicht mehr ?
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