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Schreikind

Es brauchen auch keine gesundheitlich schmerzen sein ...es kann ganz einfach auch gar nichts sein. Mein Sohn war auch so ein schreikind. Die brauchen ein bißchen mehr von der liebe und zuneigung da ist geduld gefragt und nerven... . Dennoch ruhe bewahren denn das kind spührt das und wird noch unruhiger.... . Wenn du so geladen bist einfach kind anziehen und an die luft gehen einfach tief luft holen draußen. Ach mensch sünde ich würd dir gern helfen jetzt...aber du schaffst schon.... versuche auch mal nach deinem Gefühl ihn vill...auch ein bißchen mal zu lassen und schrein lassen. nich kange aber ich denke so 10 min. das wäre schon mal ok...und dann merkst du oder hörst du auch schon ob sich das schrein oder jammern kegt.
 

Hallo Svantje26,

schau mal hier: Schreikind. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die kleine Ronja, Tochter meines Cousins, war auch ein Schreikind.
Das ging ca. ein halbes Jahr, so wie es die Ärzte vorraus gesagt hatten.
 
Hallihallo,

habe auch einen 6 Monate alten Sohn der gerade zurzeit nachts öfters aufwacht. Hast du schon einmal von so genannten Wachstumsschüben gehört? Ich möchte nicht alles darauf schieben, aber gerade im 6 Monat findet ein bedeutender Schub statt..merke das auch gerade bei meinem Sohn. Er ist quengelig, wacht öfters auf etc. Da du aber geschrieben hast, dass das Baby permanent weint (Def. Schreibaby: Wenn es an mehr als drei Tagen über drei Stunden weint), könnte es doch vielleicht sein, dass es bei der Geburt Komplikationen gab?? Habt ihr schon abgeklärt ob:
das Kiss- Syndrom (Kopfgelenkinduzierte Symmetrie-Störungen) vorliegt? Dabei wird während der Schwangerschaft/ Geburt Druck auf den Kopf des Kindes ausgeübt, durch den es zur Schiefstellung des Kopfgelenks kommt. Diese Schiefstellung schmerzt und da Babys nicht sprechen können, schreien sie. Ob das wirklich der Fall ist könnte ein Osteopath beurteilen. Bekannte von mir hatten 8 Monate ein "Schreikind" und erst der Osteopath (die Ärzte hatten immer tolle Kommentare auf Lager wie "da müssen sie durch" und das ist so, finden sie sich damit ab) konnte dem Kind und somit auch den Eltern helfen. Natürlich muss das nicht der Grund sein...aber ich denke es wäre gut das abzuklären und auszuschließen. Habt ihr einen guten Kinderarzt, von dem ihr Euch auch verstanden fühlt?
Wie meistert ihr Eure Situation?

Ich wünsche Euch viel Kraft die Situation auszuhalten.

Liebe Grüße
 
Hallo miteinander,

hat jemand von den Betroffenen schon einmal darauf geachtet, ob das Kind abends oder nachts etwas zu essen oder zu trinken bekommt, das reichlich Vitamin C enthält? Ich habe neulich gemerkt, dass alle Säuglingsfertignahrungen (auch die speziell für abends oder nachts) viel Vitamin C enthalten und weiß aus langjähriger Erfahrung mit dem Thema, dass Vitamin C für viele Menschen eine wachmachende Funktion hat.

Leider scheint es dazu noch keine Studien oder Forschungen an Säuglingen zu geben, aber eine Dame aus dem Bundesministerium für Ernährung hat mir neulich versprochen, sich darum zu kümmen.

Gruß, Werner
 
Hallo hallo.

Ich habe eine 4,5 Jahre alte Tochter und habe diese Zeit genauso durch gemacht.

Mein Kind erwies sich als relativ unkompliziert, als wir anfingen uns in normaler Lautstärke zu bewegen wenn es schlief.
Es war eigenartig, so würde sie sich beruhigen in dem Wissen wir sind da und sie ist nicht allein.

Auch heute kommt sie manchmal noch aus dem Bett gekrabbelt wenn es Ihr zu leise ist und sie denkt es ist keiner da, zumindest zu den Zeiten abends wenn sie es gewohnt ist mich noch zu hören.

Ansonsten denke ich kann man einem Kind und speziell einem Säugling nicht genug Aufmerksamkeit, Liebe und Wärme geben.

Alles wird gut....früher oder später.😉

LG Collie
 
wie alt ist das Baby? Grundsätzlich solltet ihr als Eltern über die Biologie des Kindes Bescheid wissen...lest mal Bücher wie Kindersprechstunde etc...
Babies sind Traglinge...kommen unausgereift allesamt nach 9 Monaten Tragezeit als Frühgeburt zur Welt weil ihr Kopf sonst nicht mehr durchs weibliche Becken passen würde. Daher ist es immer am besten die Babies für einige Monate so viel wie möglich zu tragen..im Tragetuch z.B. Still im Bettchen zu liegen erschreckt die Kleinen oft fast zu Tode..klar das sie da Nörgeln...zudem benötigen sie Bewegung um gut verdauen zu können...

Geht in einen Kurs in dem man Massieren erlernt..das hilft oft...Echte Schreikinder (die fast 24 Stunden am Tag total schreien..nicht nur moppern!!) haben oft massive Verdauungsprobleme.

Beste (und auch preiswerteste!) Nahrung ist die Muttermilch und das am besten für 1 Jahr....alle Kinder die ich kenne, die 1 Jahr gestillt wurden waren NIE krank in dieser Zeit und auch ab Kindergarteneltern super stabil, zudem zufrieden und friedlich...heißt irgendwo nicht umsonst: stillen......Studien haben gezeigt, dass die Muttermilch das allerbeste ist, auch in Sachen Verdauung oder zum Aufbau des Immunsystems etc. Zudem kommt oft nur so eine ausreichende Mutterkind-Bindung zustande...diese Intimität ist schon ziemlich wichtig für beide: die Mutter und auch das Kind. Man hat festgestellt, dass sich die Muttermilch qualitativ an die Entwicklung des Babies anpasst und laufend verändert...keine Ersatznahrung kann dies leisten und zudem ist erwiesen, dass Vitaminzusätze oft aufgrund fehlender Enzyme vom Babiekörper gar nicht aufschlüsselbar sind, also gar nix bringen...außer ggf. Blähungen da die Enzyme zur Aufschlüsselung fehlen und der Körper die Vitamine als Störstoffe identifiziert. Ab einem halben Jahr kann mit altersentsprechender Nahrung zugefüttert werden...Beim Stillen ist wichtig dass man als Mutter auf eine gesunde Ernährung achtet und Blähzeugs meidet...viel Fencheltee (der ohnehin als milchbildender Stilltee gilt) trinken ist gut...auch fürs gestillte Kind.

Direkter Körperkontakt ist in den ersten Lebenswochen total wichtig...beim Stillen z.B oder sich mal mit Kind auf nacktem Bauch hinlegen oder halt Kind im Tragetuch tragen etc.
Gut sind auch Wiegen oder an die Decke gehängte Körbe...die man per Seil oder so leicht schaukeln kann sind total praktisch.

Macht man hier alles richtig kann an sich wenig schiefgehen...es sei denn man hat ein Kind mit Überempfindlichkeit. Alle Säuglinge die ich aus meinem Bekanntenkreis kenne haben wie es normal ist nach einigen Wochen bereits nachts für rd. 10-12 Stunden durchgeschlafen...bei einigen kann es etwas länger dauern bis sich ein guter Schlaf-Wachrhytmus einpendelt. Betr. Schlaf-Wachrhytmus ist es wichtig täglich viel an die frische Luft zu gehen...Babie warm einpacken (insbesondere den Kopf da der Wärmeverlust hier beträchtlich ist, also warme Mütze auf!!), ins Tragetuch und ab raus..bewegen, Licht und Luft tanken....Licht kurbelt auch die lebenswichtige Vitamin D-Produktion im Körper an...Babies erhalten natürlich standardmäßig zunächst dieses Vitamin per Tablette verabreicht.

Das waren allgemeine Tipps und Infos, insgesamt stimme ich den Vorbeiträgen zu, dass ihr alles mit nem Kinderarzt, ggf auch Facharzt wie Osteopath besprechen und die Gründe des Kindverhaltens ermitteln solltet. Und zusätzlich über Babypflege in Büchern und Pekips..also Kinderkursen erkundigen...Austausch mit anderen Eltern ist wichtig und bringt wichtige Zusatzinfos.

Tyra
 
Ausdauer!

Im März 2008 war das Baby ,um welches es hier ging,
6 Monate alt.Es dürfte inzwischen über ein Jahr alt sein.😉

l.g.Karin

😀😀😀

Da kannst Du mal sehen liebe Karin,was manche Kinder heute für
eine Ausdauer haben! "So waren wir nicht! " 🙂

Das sind die neuen powerdrinks ...
****** RedBrüll verleiht kräftigen Atem **** ...oder so...

😛😱😎

Gruß von der Micky...die KEINE Schreikinder hatte,als diese ein Baby waren ...weil...erstens fleißig geSTILLt und..zweitens laß ich sie jetzt brüllen....😀
 
AW: Ausdauer!

😀😀😀



Gruß von der Micky...die KEINE Schreikinder hatte,als diese ein Baby waren ...weil...erstens fleißig geSTILLt und..zweitens laß ich sie jetzt brüllen....😀

Wie Muttern damals schon sagte,....beim 2.Kind sieht
alles ganz anders aus.
😉😎 😀😀
 
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