S
St457
Gast
Erst mal danke für eure Antworten,
Ja Berdine,
Es war meine Einstellung ich hätte trotz der demotivierenden Tätigkeit einfach mich zusammen reißen und den Job durchziehen müssen. Hätte mir sagen müssen, dass ich dass für Geld mache.
Ich habe auch Warnungen der Veogesetztem reagiert, die ich für Motivationsreden hielt. Zudem wurd eich in meiner letzten Schicht anders eingeteilt, hätte ich auch merken müssen. Ich habe auch vor dem Job nicht genügend geschlafen, da dr Job immer sehr früh anfing, hätte ich das tuen sollen. Habe zwar einen anderen Job in Aussicht, aber der ist weiter weg, was much zusätzlich Zeit kostet.
Das könnte darauf hindeuten:
Beide User in den Threads:
St457
Spt457
Ich verstehe das Drama nicht.
Der Job war zum kotzen, als Student kann man soviel Minijobs machen.
Ich habe als Student Kellner, Autos geputzt, Taxi gefahren, Verkäufer
Jede Position hat spaß gemacht : ) Ich wünsche mir das oft zurück.
Ich hatte wenig Geld = viel spaß
Wenn das richtige Berufsleben nach dem Studium anfängt dann viel spaß.
Ich habe heute viel Geld = wenig spaß
@ St457 Spt457
Denk mal darüber nach.
Verstehe ich das richtig: du wirst wegen Mangelleistung gekündigt und gibst gewissermaßen auch selber zu, nicht ordentlich gearbeitet zu haben, weil dich der Job anödet? Dann ist es kein Wunder, wenn du rausgeworfen wirst.
Wenn du auf das Geld angewiesen bist, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dich zusammenzureißen und die paar Stunden im Monat dann eben zu ackern.
Oder du suchst dir eine ordentliche Stelle. Aber ehrlich gesagt sehe ich da schwarz. Denn wenn du schon bei einem Minijob versagst, den jeder Ungelernte machen kann, dann wüsste ich nicht, wie das bei einer komplexeren Stelle besser werden sollte. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass du auch bei einer richtigen Teilzeit (oder Vollzeit-) Stelle häufig an langweiligen Aufgaben sitzt. Nur, dass du das dann nicht 5x im Monat, sondern 5x in der Woche machen musst.
Mich interessieren etwa bestenfalls die Hälfte meiner Aufgaben. Bei einer Vollzeitstelle bedeutet das, dass ich mich jede Woche 20 Stunden lang mit Kram arrangieren muss, um den ich mich am liebsten drücken würde. Aber es hilft nunmal nix, mein Chef stellt mich schließlich nicht ein, dass ich Spaß habe, sondern er bezahlt mich dafür, dass er Dinge, die er nicht machen kann oder will, auf mich abwälzen kann. Wenn ich mich dann auch weigere, warum sollte er mich dann noch bezahlen?
Jeder von uns hat schon mal eintönige Minijobs gemacht, um sich Geld dazuzuverdienen. Solange ich das nicht 40 Stunden die Woche machen muss, was ja logisch ist, kann man sich damit arrangieren.
Dass man so schlecht arbeitet, bei einer Tätigkeit, für die man praktisch keine Qualifikation braucht, ist schon sehr heftig. Da krankt es an der Einstellung zum Job.
Ja Berdine,
Es war meine Einstellung ich hätte trotz der demotivierenden Tätigkeit einfach mich zusammen reißen und den Job durchziehen müssen. Hätte mir sagen müssen, dass ich dass für Geld mache.
Ich habe auch Warnungen der Veogesetztem reagiert, die ich für Motivationsreden hielt. Zudem wurd eich in meiner letzten Schicht anders eingeteilt, hätte ich auch merken müssen. Ich habe auch vor dem Job nicht genügend geschlafen, da dr Job immer sehr früh anfing, hätte ich das tuen sollen. Habe zwar einen anderen Job in Aussicht, aber der ist weiter weg, was much zusätzlich Zeit kostet.