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Schon über 30 Fahrstunden. Ich hab angst das nie zu schaffen. Wie soll man damit umgehen?

natasternchen

Aktives Mitglied
Wenn du das Gefühl hast dass du das Ganze doch nicht packst, wäre es wahrscheinlich sowieso besser die Finger vom Führerschein zu lassen. Denn im E-Fall könnte dein Leben daran hängen.
Es kann vielelicht am Fahrlehrer liegen, es kann aber auch sein, dass Du einfach nicht der Typ fürs Autofahren bist. Eine Bekannte hat - auch nach einem Fahrschulwechsel - erst im 6. Anlauf bestanden und dann in den nächsten zwei Jahren drei Unfälle gebaut, den letzten so schwer, dass Sie nun garnicht mehr fahren möchte. Manchmal sollte man seine Fähigkeiten auch realistisch einschätzen und sich sowas ersparen.

Es gab sogar noch eine weitere Situation in der ich sogar im Auto sass und der mich kirre gemacht hat. Wir waren auf einer Landstraße hinter einem Traktor, der 25 km/h fuhr, auf der Landstraße war 100. Sie war direkt dahinter und hinter uns fünf Autos. Obwohl man an vielen Stelle überholen konnte, hat sie sich nicht getraut und blieb lieber mit 25 hinter dem Trecker. Kann man machen, wir hatten es nicht eilig. Der Zweite hinter ihr hat wohl länger gewartet, weil er glaubte, sie würde gleich überholen. Irgendwann setzte der vierte zum Überholen an aber plötzlich scherte der Dritte aus,, wollte auch überholen und fuhr dem Vierten in die Seite der sich daraufhin mehrfach überschlug.

Auch wenn sie rechtlich keine Schuld an diesem Unfall hatte, wäre er nicht passiert, wenn sie normal gefahren wäre. Eine Person aus dem 4. Wagen saß danach im Rollstuhl. Ich hätte hier schon erwartet, dass sie nicht mehr fährt aber es bedurfte dann noch des 3. schweren Unfalls, den sie dann auch zu 100% verschuldet hat.

Eine Alternative könnte noch ein reiner Automatikführerschein sein, mit dem Du auch jedes Elektroauto fahren kannst. Da die Dieseltrecker eh bald tot sind, spielt Schaltung langfristig sowieso keine Rolle mehr und Du kannst Dich dann vielleicht besser auf die Straße konzentrieren.

Ansonsten in eine Großstadt ziehen und Fahrrad fahren.
 

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Mokita

Aktives Mitglied
Ich habe auch echt lange gebraucht und hatte ganz schön Probleme beim Fahren. Seitdem ich den Schein habe fahre ich fast täglich und teilweise auch längere Strecken und bis jetzt hatte ich noch nie ein größeres Problem, also mach dir nicht so viele Sorgen. Du musst "nur" die Prüfung schaffen, danach wirst du durchs Fahren eigentlich automatisch besser.

Habe zwei Ratschläge für dich:
- Wenn du mit dem Fahrlehrer wirklich nicht klarkommst, solltest du in Betracht ziehen, dir einen neuen suchen. Wenn es größtenteils daran liegt, könnte das schon sehr helfen.
- Hast du mal darüber nachgedacht einen Automatik-Führerschein zu machen? Das habe ich gemacht, nachdem es nicht klappen wollte, ist mir viel leichter gefallen. Soweit ich weiß hat man in dem Zusammenhang, kurz nachdem ich meinen Schein gemacht habe, eine neue Regelung eingeführt, sodass man danach relativ einfach an einen "normalen" Führerschein rankommt.
Außerdem gibt es ja genug Automatik-Autos auf dem Markt und mit den Hybriden und E-Autos kommen ja auch mehr dazu.
Eventuell könntest du bei deiner Fahrschule nachfragen, ob du eine Fahrstunde in einem Automatik-Auto machen kannst um zu gucken ob es dir so leichter fällt.
 

KeinName26

Mitglied
Es kann vielelicht am Fahrlehrer liegen, es kann aber auch sein, dass Du einfach nicht der Typ fürs Autofahren bist. Eine Bekannte hat - auch nach einem Fahrschulwechsel - erst im 6. Anlauf bestanden und dann in den nächsten zwei Jahren drei Unfälle gebaut, den letzten so schwer, dass Sie nun garnicht mehr fahren möchte. Manchmal sollte man seine Fähigkeiten auch realistisch einschätzen und sich sowas ersparen.

Es gab sogar noch eine weitere Situation in der ich sogar im Auto sass und der mich kirre gemacht hat. Wir waren auf einer Landstraße hinter einem Traktor, der 25 km/h fuhr, auf der Landstraße war 100. Sie war direkt dahinter und hinter uns fünf Autos. Obwohl man an vielen Stelle überholen konnte, hat sie sich nicht getraut und blieb lieber mit 25 hinter dem Trecker. Kann man machen, wir hatten es nicht eilig. Der Zweite hinter ihr hat wohl länger gewartet, weil er glaubte, sie würde gleich überholen. Irgendwann setzte der vierte zum Überholen an aber plötzlich scherte der Dritte aus,, wollte auch überholen und fuhr dem Vierten in die Seite der sich daraufhin mehrfach überschlug.

Auch wenn sie rechtlich keine Schuld an diesem Unfall hatte, wäre er nicht passiert, wenn sie normal gefahren wäre. Eine Person aus dem 4. Wagen saß danach im Rollstuhl. Ich hätte hier schon erwartet, dass sie nicht mehr fährt aber es bedurfte dann noch des 3. schweren Unfalls, den sie dann auch zu 100% verschuldet hat.

Eine Alternative könnte noch ein reiner Automatikführerschein sein, mit dem Du auch jedes Elektroauto fahren kannst. Da die Dieseltrecker eh bald tot sind, spielt Schaltung langfristig sowieso keine Rolle mehr und Du kannst Dich dann vielleicht besser auf die Straße konzentrieren.

Ansonsten in eine Großstadt ziehen und Fahrrad fahren.
Ich mache einen reinen Automatik Führerschein. :)
 

recuperation

Mitglied
Ich verstehe einige Antworten hier nicht. Was soll denn ein Fahrschulwechsel bringen? Soll der/die Fragesteller/in nach einer Fahrschule suchen, in der auf die "rechts vor links"-Regel nicht so viel Wert gelegt wird?

33 Fahrstunden sind jetzt noch nicht so wild, aber natürlich muss der Fahrlehrer ab einem gewissen Punkt darauf aufmerksam machen, wenn immer noch krasse Anfängerfehler gemacht werden. Von der Einhaltung solcher Regeln hängen im Ernstfall Menschenleben ab, und wenn der Fahrlehrer das mit der gehörigen Deutlichkeit vermittelt - in meinen Augen umso besser.

Natürlich kann man Dinge mehr oder weniger empathisch vermitteln, aber der Fahrlehrer soll ja nicht der neue beste Freund werden, sondern einem beibringen, wie man ein Fahrzeug im Straßenverkehr führt, ohne für sich und andere zum unnötigen Sicherheitsrisiko zu werden.
 

Schattenwölfin

Aktives Mitglied
Ich verstehe einige Antworten hier nicht. Was soll denn ein Fahrschulwechsel bringen? Soll der/die Fragesteller/in nach einer Fahrschule suchen, in der auf die "rechts vor links"-Regel nicht so viel Wert gelegt wird?

33 Fahrstunden sind jetzt noch nicht so wild, aber natürlich muss der Fahrlehrer ab einem gewissen Punkt darauf aufmerksam machen, wenn immer noch krasse Anfängerfehler gemacht werden. Von der Einhaltung solcher Regeln hängen im Ernstfall Menschenleben ab, und wenn der Fahrlehrer das mit der gehörigen Deutlichkeit vermittelt - in meinen Augen umso besser.

Natürlich kann man Dinge mehr oder weniger empathisch vermitteln, aber der Fahrlehrer soll ja nicht der neue beste Freund werden, sondern einem beibringen, wie man ein Fahrzeug im Straßenverkehr führt, ohne für sich und andere zum unnötigen Sicherheitsrisiko zu werden.
Ganz einfach, es muss menschlich stimmen. Wenn das nicht der Fall ist und ich schon Panik bekomme, wenn ich den Fahrlehrer von weitem sehe, dann sind Fehler vorprogrammiert. Dann ist man derart angespannt und verunsichert, dass man sich selber nichts mehr zutraut.

Da kann ein geduldiger, freundlicher, umgänglicher Fahrlehrer, der eine lockere, umgänglicher Art an sich hat, schon Wunder bewirken. Manchen liegt auch eine Fahrlehrerin mehr als ein Mann.

Wie gesagt, es muss menschlich passen.
 

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