Binchy
Sehr aktives Mitglied
Ich verstehe Deinen Zwiespalt. Jemanden zu lieben und doch das Gefühl zu haben, gehen zu müssen, kann einen zerreißen.
Wäre es für Dich eine Möglichkeit, dass Du Dir erstmal für Dich genau aufschreibst, was Du möchtest und was nicht mehr. Wie Du Dir ein Zusammenleben mit ihr in Zukunft vorstellen könntest, wenn es für Dich möglich ist mit einigen Änderungen und ihr das erstmal sagst und guckst, wie sie das sieht.
Und wenn Ihr einen Kompromiß findet, dass Du Dir für Dich innerlich einen Zeitrahmen setzt, z.B. es noch 3 Monate oder 6 Monate z.B. es auszuprobieren mit Änderungen und wenn es dann nicht geht, dann aber auch wirklich Schluss zu machen.
Schluss machen tut immer weh - dem Partner, einem selbst. Aber andererseits tut es auch Dir weh, wenn Du ein Leben führst, dass nicht mehr deins ist, dem Du entwachsen bist und in das Du Dich eingezwängt fühlst, obwohl Du lieber ausbrechen möchtest.
Was überwiegt für Dich? Die Liebe zu ihr, zu bleiben, einen neuen Versuch mit Änderungen zu starten oder die Sehnsucht nach einem neuen Leben, nach Freiheit?
Wäre es für Dich eine Möglichkeit, dass Du Dir erstmal für Dich genau aufschreibst, was Du möchtest und was nicht mehr. Wie Du Dir ein Zusammenleben mit ihr in Zukunft vorstellen könntest, wenn es für Dich möglich ist mit einigen Änderungen und ihr das erstmal sagst und guckst, wie sie das sieht.
Und wenn Ihr einen Kompromiß findet, dass Du Dir für Dich innerlich einen Zeitrahmen setzt, z.B. es noch 3 Monate oder 6 Monate z.B. es auszuprobieren mit Änderungen und wenn es dann nicht geht, dann aber auch wirklich Schluss zu machen.
Schluss machen tut immer weh - dem Partner, einem selbst. Aber andererseits tut es auch Dir weh, wenn Du ein Leben führst, dass nicht mehr deins ist, dem Du entwachsen bist und in das Du Dich eingezwängt fühlst, obwohl Du lieber ausbrechen möchtest.
Was überwiegt für Dich? Die Liebe zu ihr, zu bleiben, einen neuen Versuch mit Änderungen zu starten oder die Sehnsucht nach einem neuen Leben, nach Freiheit?