Hallo allerseits,
ich bin hier schon eine Weile angemeldet, aber lese nur hin und wieder mit. Diesmal habe ich selber ein Problem. Ich habe ziemliche Schlafstörungen, die dazu führen, dass ich vielleicht vier Stunden Schlaf kriege. Letzte Woche war sogar wieder recht gut, aber diese Woche hatte ich gleich wieder zwei Nächte, die extrem waren.
Wenn ich Glück habe, schlafe ich nach 1 bis 1,5 Stunden ein. Generell habe ich davor auch schon bis zu einer Stunde gebraucht. Wenn ich Pech habe, dann kann das halt auch 3-4 Stunden dauern. Ich habe vor einigen Monaten in Abstimmung mit meinem Arzt Venlafaxin ausgeschlichen nach acht Jahren, in denen ich es durchgehend genommen habe. Die Dosis war ohnehin schon niedrig. Kurz darauf fing das mit den Schlafstörungen an.
Ich habe das mit meinem Arzt besprochen aber ich bin natürlich skeptisch wegen neuen Medikamenten. Ich möchte nicht unbedingt wieder eines nehmen. Er hat gemeint, es würde vorübergehen, wenn ich meine Reise hinter mir habe. Ich stand dort kurz vor einer mehrwöchigen Reise in die alte Heimat und mir hat die lange Flugzeit Unbehagen bereitet. Aber auch danach scheint es nicht wirklich besser geworden zu sein... ich befolge all die klassischen Tipps wie nicht mit Handy ins Bett gehen, autogenes Training, halbe Stunde vorher zur Ruhe kommen, etc. Es hilft nichts. Autogenes Training macht mich vielleicht müde und dann bin ich für eine halbe Stunde schläfrig, bis ich wie aus dem nichts hochschrecke.
Mein Partner schläft neben mir. Ich trage Ohrenstöpsel, weil er schnarcht und auch Geräusche von der Straße zu hören sind. Manchmal ist es besser, wenn ich auf die Couch gehe. Ansonsten bin ich hellwach und ich denke an irgendwelches Zeug, was in der Regel nicht mal besonders aufregend ist.
Geht es euch vielleicht ähnlich? Welche Tipps habt ihr?
ich bin hier schon eine Weile angemeldet, aber lese nur hin und wieder mit. Diesmal habe ich selber ein Problem. Ich habe ziemliche Schlafstörungen, die dazu führen, dass ich vielleicht vier Stunden Schlaf kriege. Letzte Woche war sogar wieder recht gut, aber diese Woche hatte ich gleich wieder zwei Nächte, die extrem waren.
Wenn ich Glück habe, schlafe ich nach 1 bis 1,5 Stunden ein. Generell habe ich davor auch schon bis zu einer Stunde gebraucht. Wenn ich Pech habe, dann kann das halt auch 3-4 Stunden dauern. Ich habe vor einigen Monaten in Abstimmung mit meinem Arzt Venlafaxin ausgeschlichen nach acht Jahren, in denen ich es durchgehend genommen habe. Die Dosis war ohnehin schon niedrig. Kurz darauf fing das mit den Schlafstörungen an.
Ich habe das mit meinem Arzt besprochen aber ich bin natürlich skeptisch wegen neuen Medikamenten. Ich möchte nicht unbedingt wieder eines nehmen. Er hat gemeint, es würde vorübergehen, wenn ich meine Reise hinter mir habe. Ich stand dort kurz vor einer mehrwöchigen Reise in die alte Heimat und mir hat die lange Flugzeit Unbehagen bereitet. Aber auch danach scheint es nicht wirklich besser geworden zu sein... ich befolge all die klassischen Tipps wie nicht mit Handy ins Bett gehen, autogenes Training, halbe Stunde vorher zur Ruhe kommen, etc. Es hilft nichts. Autogenes Training macht mich vielleicht müde und dann bin ich für eine halbe Stunde schläfrig, bis ich wie aus dem nichts hochschrecke.
Mein Partner schläft neben mir. Ich trage Ohrenstöpsel, weil er schnarcht und auch Geräusche von der Straße zu hören sind. Manchmal ist es besser, wenn ich auf die Couch gehe. Ansonsten bin ich hellwach und ich denke an irgendwelches Zeug, was in der Regel nicht mal besonders aufregend ist.
Geht es euch vielleicht ähnlich? Welche Tipps habt ihr?