Kirschblüte
Sehr aktives Mitglied
Hallo @Andreas900
ich finde es stark, wie du dich mit dir auseinandersetzt. Glaubst du, dass eine Diagnose etwas verändert, an deinen Gefühlen und Gedanken? Vielleicht verstehst du einiges besser und/oder kannst es besser einordnen, aber du bleibst du, so wie du bist, so wie du dich kennst und so, wie du dich damit gar nicht so unwohl fühlst bzw. nicht unbedingt daran was ändern willst, wie du schreibst.
Was deine Mutter betrifft,(ich hatte teils deinen Faden dazu gelesen und gedacht, du schreibst über meinen Vater) weiß ich nicht, wenn sie weg wäre, ob es dir besser gehen würde. Ich kann nur von mir berichten, als mein Vater starb, war es für mich wie eine Erlösung. Ich konnte wieder schlafen, essen, zur Ruhe kommen und das ohne schlechtes Gewissen. Er hat mir das Leben in den letzten Jahren zur Hölle gemacht, obwohl er sich verp.... hat, als ich ca. 10 Jahre alt war und wir Jahrzehnte keinen Kontakt hatten. Will sagen, sein Tod hat vieles "in mir" verändert.
Viel Erfolg auf deinem Weg!
ich finde es stark, wie du dich mit dir auseinandersetzt. Glaubst du, dass eine Diagnose etwas verändert, an deinen Gefühlen und Gedanken? Vielleicht verstehst du einiges besser und/oder kannst es besser einordnen, aber du bleibst du, so wie du bist, so wie du dich kennst und so, wie du dich damit gar nicht so unwohl fühlst bzw. nicht unbedingt daran was ändern willst, wie du schreibst.
Was deine Mutter betrifft,(ich hatte teils deinen Faden dazu gelesen und gedacht, du schreibst über meinen Vater) weiß ich nicht, wenn sie weg wäre, ob es dir besser gehen würde. Ich kann nur von mir berichten, als mein Vater starb, war es für mich wie eine Erlösung. Ich konnte wieder schlafen, essen, zur Ruhe kommen und das ohne schlechtes Gewissen. Er hat mir das Leben in den letzten Jahren zur Hölle gemacht, obwohl er sich verp.... hat, als ich ca. 10 Jahre alt war und wir Jahrzehnte keinen Kontakt hatten. Will sagen, sein Tod hat vieles "in mir" verändert.
Viel Erfolg auf deinem Weg!