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Schattenkind

Ich hab ein paar Bücher von ihr gelesen und höre ihre Poscasts ganz gern, weil ich sie eben sehr anschaulich finde. Wo du das her haben willst, sie würde explizit die Mutter verantwortlich machen, weiß ich jetzt ehrlich nicht.

Ich habe mal ein Video zum Thema "toxische Familienmitglieder" gesehen und fand die aufgeführten Beispiele teilweise sehr an den Haaren herbeigezogen.

Aber um wieder aufs Schattenkind zurückzukommen. Auch da wird die Ursache für unterschiedliche Probleme immer in der Kindheit, bzw. im Elternhaus gesucht - was sicherlich in vielen Fällen stimmt, aber eben nicht verallgemeinert werden sollte.
 

Hallo Struwwelpeter,

schau mal hier: Schattenkind. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Egal, ob man sich ein Schnitzel zubereitet, oder den Boden kehrt, oder seine Hände cremt-
Ich habe den Eindruck, sie suggertiert ihren Lesern oft und gern, dass die Ursache immer in der Kindheit, explizit bei der Mutter zu finden ist, wenn man im Leben etwas nicht gebacken kriegt oder zum Beispiel wiederholt an die falschen Freunde oder Partner gerä

Das Emotionale kann man Kind nennen, es ist also schon was Wahres dran, dass uns das dauernd mitspielt- angeblich sind wir immer zugleich auch Kind, wenn wir lieben, möchten, wollen, nicht wollen usw. also lymbisch gesteuert überlegen und unter "Mutter" wird alles verstanden, das uns belehrt, erzieht, maßregelt, lenkt, beeinflusst- dazu gehört auch ein Hirnteil, der anders funktioniert als das lymbische System.
Das war jetzt wieder Stückwerk, hab das so gelesen irgendwo.
 
An dieser Stelle will ich auch dem Hilferuf-Forum danken, daß es die Möglichkeit bietet, denjenigen die gerade eine schwere Zeit durchleben oder was auch immer, Hilfe zu finden.
Es gibt ja doch einige hier die ein großes Herz haben, Mut machen, ein gutgemeintes Wort geben, und auch Wege aufzeigen die Lösungen sind und sein können.
Und appeliere an all diejenigen die gerade in schwerer Not sind, nicht aufzugeben, aus eigener Erfahrung weiß ich, das es nach dunklen Tälern doch immer wieder Licht und Hoffnung gibt.
Und nicht aufhören an sich selbst zu glauben.
sorry, das klingt wie eine Predigt, aber es kommt von Herzen.
und allen die das Lesen wünsche ich ein gutes Jahr 2026!
 
Ich finde es auch witzig, wenn man Atem-Übungen machen soll, weil man ja sowieso atmet.
Ich war vor nicht langer Zeit bei einer Darmspiegelung, nachher schob man mich ins Aufwachzimmer und hängte mich an Sensoren an. Ich fühlte mich wohlig und wunderbar beduselt, wie in Trance.- der Alarm schrillte, mein Sauerstoff war zu niedrig. Mein Flachatmen hat das ausgelöst.
Es wird einen Grund haben, wieso wir meist flach und kurz atmen, das versetzt in eine Art Dämmerzustand- vermute ich.
Bei Anstrengung, bei Hektik, bei nicht flach atmen, hecheln etc ist, wie du sagst ein anderer Bewusstseinszustand da, bestimmt ein Stressigerer.
Dann gibts ein bestimmtes Atmen, ganz tief in den Bauchraum, das beruhigt, also ich meine schon, dass wir rein durch bewusstes Eingreifen weniger dämmrig sind, wacher, agiler.
Man sollte vier Sekunden durch die Nase einatmen, sechs Sekunden durch den Mund ausatmen und nachher aufpassen, was das macht. Das regt die Verdauung, den Kreislauf bei mir an, ich kann nachher merken, dass ich lustiger drauf bin, ich fühl mich höher, größer, leichter, aufgerichteter- generell aber bei Anstrengung, wo man automatisch zum Tiefatmen kommt.
 

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