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Schattenkind

Hallo Hollunderzweig,

schau mal hier: Schattenkind. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich finde das eine schließt ja das andere nicht aus, man kann ja durchaus von dem ein oder anderem Psycho-Wissen profitieren, und trotzdem sein Leben leben.
Ich finde es auch witzig, wenn man Atem-Übungen machen soll, weil man ja sowieso atmet. Aber im Grunde genommen kann bewusstes Atmen, und Atemtechniken schon auch was zum Guten hin verändern, Blockaden erspüren, die man dann evtl. lösen kann.
Ich finde die Stefanie Stahl jetzt auch keine "heilige Kuh" oder verehrungswürdig, aber das ein oder andere was ich schon von ihr hörte, z.B. sich erstmal bewusst machen, wenn einem immer wieder die gleichen Dinge wiederfahren, kann ja schon dazu führen, daß man mal schaut woher kommt das eigentlich, und auch sich selbst mal hinterfrägt, und nicht immer gleich nur alle anderen doof findet, was ja im Allgemeinen weit verbreitet ist.
Doof, oder was auch immer sind ja meistens die anderen....
Da fällt mir der Spruch von Paulus ein, der dazu riet: Prüfet alles, das Gute behaltet.
und ehrlich gesagt weiß ich nicht mal ob das überhaupt Paulus sagte, aber ein Bibelzitat ist es, wo auch das ein oder andere Gute drin steht, aber für mich ist es eben auch nicht Gottes heiliges nicht angreifbares Wort. Alles ist eben Stückwerk! (ich glaub, das las ich auch mal in der Bibel...)
und das manche sich nur über ihre Diagnosen betrachten, und anderen irgendwelche Diagnosen aufdoktrinieren wollen, und dazu noch nicht mal die Profession haben, finde ich auch "schwachsinnig",
da bin ich liebe Hollunderzweig ganz bei dir, einfach das Leben leben, sich und die anderen, und den Herrgott einen guten Mann sein lassen, oder eine gute Frau, oder was auch immer...Helau!
 
Ich finde die Stefanie Stahl jetzt auch keine "heilige Kuh" oder verehrungswürdig, aber das ein oder andere was ich schon von ihr hörte, z.B. sich erstmal bewusst machen, wenn einem immer wieder die gleichen Dinge wiederfahren, kann ja schon dazu führen, daß man mal schaut woher kommt das eigentlich, und auch sich selbst mal hinterfrägt, und nicht immer gleich nur alle anderen doof findet, was ja im Allgemeinen weit verbreitet ist.

Ich bin in Bezug auf Stefanie Stahl sehr skeptisch.
Was das Thema Schattenkind betrifft, war ich raus, als ich ihren Beitrag über Michael und seine Lieblingswurst las.

Ich habe den Eindruck, sie suggertiert ihren Lesern oft und gern, dass die Ursache immer in der Kindheit, explizit bei der Mutter zu finden ist, wenn man im Leben etwas nicht gebacken kriegt oder zum Beispiel wiederholt an die falschen Freunde oder Partner gerät.
 
Ich glaube es ist nur dann Problematisch wenn man in dem aufsrösselungsprozess drin stecken bleibt. Es ist schon gut seine eigenen Muster zu erkennen und die Dinge die einen belasten in neue Bahnen / Wege zu leiten um ein besseres freieres Leben führen zu können.
Therapie kann natürlich auch an seine Grenzen stoßen gab es erst unlängst einen Thread wo jemand schrieb er wo so lange in Therapie und es hat sich nichts getan. Umsetzen muss man die Dinge natürlich auch bzw. Eigentlich neu lernen .. die Dinge die irgendwann mal „falsch“ gelernt wurden bzw. würde ich falsch ersetzten mit einem für sich selbst nicht dienlich.
 
Ich bin in Bezug auf Stefanie Stahl sehr skeptisch.
Was das Thema Schattenkind betrifft, war ich raus, als ich ihren Beitrag über Michael und seine Lieblingswurst las.

Ich habe den Eindruck, sie suggertiert ihren Lesern oft und gern, dass die Ursache immer in der Kindheit, explizit bei der Mutter zu finden ist, wenn man im Leben etwas nicht gebacken kriegt oder zum Beispiel wiederholt an die falschen Freunde oder Partner gerät.

Naja, aber auch das war ja nur ein einfaches Bild, um etwas anschaulicher zu machen. Ganz bewusst simplifiziert.

Ich hab ein paar Bücher von ihr gelesen und höre ihre Poscasts ganz gern, weil ich sie eben sehr anschaulich finde. Wo du das her haben willst, sie würde explizit die Mutter verantwortlich machen, weiß ich jetzt ehrlich nicht.
 
Ich glaube die wichtigste Frage ist nicht wo und wann ist ein schlechtes Muster entstanden… sondern eher wie verlerne ich schlechte Glaubenssätze und Muster.

Wo und wann oder durch wen ist leider die Vergangenheit. Die kann man bekanntlich nicht ändern.
 
Ich glaube die wichtigste Frage ist nicht wo und wann ist ein schlechtes Muster entstanden… sondern eher wie verlerne ich schlechte Glaubenssätze und Muster.

Wo und wann oder durch wen ist leider die Vergangenheit. Die kann man bekanntlich nicht ändern.

Fand ich aber nicht so unwichtig, um zu kapieren, wie ich es verändern kann.
Glaube, es ist auch nicht einfach aus Jux und Tollerei, dass man sich in der Therapie auch oft eingehend mit den Ursachen befasst, damit man nicht nur oberflächlich an den Problemen rumdoktert.
 
Fand ich aber nicht so unwichtig, um zu kapieren, wie ich es verändern kann.
Glaube, es ist auch nicht einfach aus Jux und Tollerei, dass man sich in der Therapie auch oft eingehend mit den Ursachen befasst, damit man nicht nur oberflächlich an den Problemen rumdoktert.

Das ist richtig. Ein Blick in die Vergangenheit ist nicht verkehrt nur darf man dort nicht verharren.

Da muss ich holunderzweig sogar Recht geben im Sinne von manchmal ist es auch heilsam schlechte Erfahrungen mit guten zu überschreiben. Um zu sehen ok es geht auch anders.
 
Das ist richtig. Ein Blick in die Vergangenheit ist nicht verkehrt nur darf man dort nicht verharren.

Da muss ich holunderzweig sogar Recht geben im Sinne von manchmal ist es auch heilsam schlechte Erfahrungen mit guten zu überschreiben. Um zu sehen ok es geht auch anders.

Das stimmt. Wenn die Vergangenheitsaufarbeitung zum Selbstzweck wird, man nur noch um "ist mein Vater / Ex / who ever Narzisst" kreist, statt es als Ausgangslage für konkrete Veränderungen zu nehmen, dann tritt man auf der Stelle...
 
Jede Veränderung zum Positiven, ist eine Möglichkeit die man nutzen sollte, wenn man aus einer Abwärtsspirale aussteigen kann, und sehen kann das Leben bietet so viel mehr, und es einem gelingt aus der Opferrolle auszusteigen, die natürlich auch ihre Reize hat, weil das Verharren darin kommt ja auch nicht von ungefähr.
Aber die andere Option, befreit einen letztlich, finde ich, und lässt einen viel mehr Spielraum, und Wachstumsmöglichkeiten.
 

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