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schadet Schubladendenken der Gesellschaft?!

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...übrigens. natürlich helfen einem Schubladen oder Einteilungen hier und da, jedoch sollte man aufpassen, dass man nicht automatisch selbst anfängt, Leute einzuteilen: Es gibt nicht nur Schwarz und weiß.
 
Ich finde das Bildungssystem passt gut zu dem Thema. 🙄

Als Beispiel kann ich hier ja ein Bild schreiben, welches ich aus der Realitaet habevor ein paar Tagen:


Ich ging durch die Stadt und ging an einem Stand vorbei, wo sich zwei Männer unterhielten. Ich hörte nur die Aussage von einem der beiden Männer, der sagte wörtlich die Worte: "unterste Schublade."


Ich ging dann in einen Laden, um mir eine Flasche Wasser von dem Geld, welches ich noch hatte zu kaufen. Dann ging ich an dem Stand wieder vorbei und schaute den Mann an und wollte ihm eigentlich einen Teil von dem Wasser, welches ich dabei hatte ins Gesicht schütten und sagen: "das hier ist unterste Schublade du Idiot." Habe ich aber nicht getan und bin weiter gegangen um mich weiter aufzuregen.
 
Wer denkt denn hier in Schubladen - tz.. 😉 Scherz beiseite: Menschen kategorisieren ganz automatisch, um sich zurecht zu finden. Je vielfältiger ein Gebiet ist, umso mehr wird "sortiert". Die meisten Menschen bleiben aber nicht konsequent und kategorisieren nur nach dem eigenen Bedarf, oft nur in gut und schlecht, interessant und uninteressant usw. Kaum jmd nimmt sich die Zeit für einen "allgemeinen Überblick", der eine richtige Kategorisierung erst ermöglicht. Und so verschwindet so manches Talent unerkannt in der falschen Schublade. -- Stell' Dir vor, ein Chef hätte keine "Schubladen" und würde kritiklos jeden einstellen. Er wäre in kürzester Zeit pleite, weil er vmtl. nicht das zum Aufgabengebiet passende Personal hat. So aber zieht er seine "Schubladen" Ausbildung, Schulbildung, Berufserfahrung - und was ihm sonst noch wichtig erscheint - und wählt danach einen Bewerber aus. Also ich kann nicht erkennen, daß "Schubladen" schädlich sein sollen für die Gesellschaft, zumindest nicht immer und überall.
 
@Pinguin, welche Alarmantennen? Du bist jung, habt beide Scheiß Familie, tauscht euch darüber aus, er liebt Dich über alles, kämpft um Dich, verbringt Stunden mit Dir in der Natur, ist bereit auf Sex zu warten, man verliebt sich, es funkt, plötzlich hat er ein Problem und vertraut sich Dir an.... welche Alarmantennen???? Wie stellt ihr euch das vor? Dass man seinen Freund filtert wie einen Verein der Spenden von Dir will? Mir hat das Buch "Die Masken der Niedertracht" geholfen.
Nur weil das Thema "Schubladen" sind: da wollte sich wohl einer zum anderen flüchten - Schublade: schlechte Kindheit. Und "filtern" ist auch kategorisieren, in Schubladen packen. Wobei es sich bei pot. Partnern eher auf Daumen rauf oder runter beschränkt und nicht, der hat 'ne liebenswerte Art und der andere hat aber auch einen "Hammer-Körper"! Man muß sie ja alle nicht nehmen. Irgendwie hat FB da schon das richtige Icon: like oder dislike. Es erfreut sich ja allgemeiner Beliebtheit, dieses Schubladen-liken.
 
Menschen, die sofort eine Schublade aufmachen und einen da rein stecken wollen, hallte ich für echt oberflächlich, verletzend und ziemlich unfähig - wobei ich mir nicht immer sicher bin, ob nicht differenziert werden kann oder ob man es einfach nicht will.
Letztlich tut das meines Wissens jeder im Alltag, weil einem solche Vor-Annahmen dabei helfen, sich rasch im Alltag zurechtzufinden. Das macht man in der Regel unbewusst.
 
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