D
Dr. House
Gast
Glaube ich weniger.
Die Merkel kann ihn ja auch nicht leiden.....
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Hallo Dr. House,
schau mal hier: Roland Koch soll abgelöst werden. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Die Merkel kann ihn ja auch nicht leiden.....
Glaube ich weniger.
Die Merkel kann ihn ja auch nicht leiden.....
Wenn Koch sich von einem Wechsel nach Berlin Vorteile verspricht, wird er das tun. Und so soll es dann auch kommen.Auf Nachfragen konnte Koch bisher keien Antwort auf die Frage geben, ob er nach einem Wahlsieg in Hessen bleibt oder nicht. Daher die Annahme das er in einem nächsten Kabinett Merkel zum Wirtschaftsminister erkoren wird. Da hätte "Sie" in unter Kontrolle und könnte ihr kaum noch gefährlich werden.
( Kann er so aber eigentlich auch nicht, denn ihm hängt der Verlierer im internen CDU-Machtkampf um die Kanzlerschaft an )
Merkel ist eine Machtpolitikerin und wird wissen wie sie mit ihren Gegnern umzugehen hat.
Er polemisiert, vertritt billige Phrasen, so ala "mit Zucht und Ordnung zum kapitalistischen Erfolg".
Koch ist in erster Linie Machtpolitiker. Was soll an ihm faszinierend sein. Wie man inzwischen sieht vertritt er - nach der Niederlage - ganz andere Dinge wie vorher. Man hat ihm wohl gesagt, das er auf dem falschen Wege war. Insofern ist er ein gutes Chamäleon das sich halt der Zeit und dem Wählerwillen anpasst.
Interssant wird nur sein - nicht ob er die Wahl gewinnt - wieviele Stimmen er bekommt. Das wird der Maßstab sein.
Dazu muß man nur Interviews mit ihm ansehen. Koch ist längst weichgespült. Eigentlich schon ein halber Sozialdemokrat. Na ja, sein Sieg am Sonntag wird nicht auf seine "Stärke" zurückgeführt werden - denn eigentlich will ihn ja niemand mehr - sondern auf die Schwäche der SPD.
Man muß ja schon lachen, wenn er diesem Al-Dingens von den Grünen um den Hintern kriecht - den hat er vorher noch mit eigens gemachten Plakaten verhöhnt.
Na ja, die Merkel und die BRD wird´s freuen.
Interessiert folglich momentan niemanden. Dennoch bleibt Koch dran, was richtig ist.Koch: Die Jugendkriminalität beschäftigt uns weiterhin, aber in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise steht es nicht obenan, auch nicht im hessischen Wahlkampf.
Klare Aussage.BILD: Bleiben Sie bei einem Wahlsieg für die volle Amtszeit in Hessen?
Koch: Das habe ich seit 1999 vor jeder Wahl gesagt – und das sage ich auch dieses Mal. Ich habe immer allen Lockrufen aus Berlin widerstanden.
Koch bleibt bei seiner liberalen (kapitalistischen) Wirtschaftspolitik. Und das ist auch gut so.Koch: Wirtschaftskompetenz, Erfahrung und Berechenbarkeit zählen, gerade in Zeiten wie diesen und erst recht nach dem Wortbruch der SPD. Das hängt auch dem Herausforderer nach, weil er alle Schritte der SPD hin zur extremen Linken mit verantwortet hat.
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