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"Restoring Honor Rally" in den USA

  • Starter*in Starter*in Dr. House
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Vielleicht fällt Dir mal auf, daß ICH VON DER USA schreibe, nicht von Georgien oder der BRD.
Dein gelobtes Land ist auf dem Weg zum dritte Welt Land. So sieht es aus.

mike, wenn du nicht richtig und sachlich diskutieren kannst, dann lass es doch einfach.

Du sprichst davon, dass die USA auf dem Weg zum Dritte-Welt-Land ist. Als Beweis legst du die angebliche Arbeitslosigkeit von über 16 Prozent vor.

Die Berechnungsmethoden dieser Quote wurden auch angesprochen, z.B. in dem man Teilzeit-Stellen mitrechnet oder Menschen, die sich nicht arbeitslos melden.

Bis hierher verstanden? Gut.

Ich sage, wenn wir diese Berechnungsmethoden verwenden, liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland auch in diesen Höhen. Da die Arbeitslosenquote eines deiner Hauptargumente ist, warum die USA angeblich zum Dritte-Welt-Land werden, muss ja Deutschland auch zum Dritte-Welt-Land werden.

Denn wenn wir dieselben Berechnungsmethoden verwenden, kommen wir auf eine ähnlich hohe Arbeitslosenquote.

Dein Einwand, dass wir über die USA diskutieren, ist völlig absurd. Denn was nutzen einem Zahlen, wenn man sie nicht vergleicht? Und ich vergleiche sie.

Also, stimmst du mir zu, dass Deutschland nach deiner Argumentation auch auf dem Weg zum Dritte-Welt-Land ist? Schließlich gibt es hier eine ähnlich hohe Arbeitslosigkeit, wenn wir dieselben Berechnungsmethoden anwenden.
 
@House: Natürlich werden die Vereinigten Staaten eine Großmacht bleiben. Allein der größte und auch teuerste Militärapparat der Welt wird dafür sorgen. Mal ganz abgesehen von ihrer Technologie in so ziemlich allen Bereichen. Aber sie werden nicht mehr so mit Abstand die Nr.1 sein, und erst recht nicht die einzigste Weltmacht wie sie es bisher seit dem Zerfall der Sowjetunion waren.
Das ist eigentlich alles was ich aussagen wollte. Ich glaube da stimmt's du mir sogar zu wenn ich es so formuliere?
 
Wikipedia zum Kopp-Verlag:

Der Verlag ist aufgrund seines Themenspektrums sowie einzelner Autoren umstritten. Die Welt bezeichnet ihn als „kleinen, aber sendungsbewussten“ Verlag. „Ufologen und Verschwörungstheoretikern“ sei der Name nicht erst ein Begriff, „seit er den neuen Bestseller von Eva Herman veröffentlicht hat“.[5][6]

Sein Angebot reiche nach Angaben des Schwäbischen Tagblatt „von Ufo-Theorien über die „Germanische Neue Medizin“ des selbsternannten Wunderheilers Geerd Hamer bis hin zu vorgeblichen Enthüllungsgeschichten über den „kommunistischen Hintergrund der Öko-Bewegung“ oder die „Islamisierung des Abendlandes“.[7]

Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik stellte fest, dass sich die Autorenliste des Kopp-Verlags wie ein „Who-is-Who der deutschen Verschwörungsliteratur“ lese, darunter einige „mit Nähe zu rechtem und esoterischem Gedankengut“, die „in der rechten Szene gerne rezipiert werden“. Vertrieben werden zudem auch Bücher von Jan Udo Holey, dessen Werke „durchsetzt mit rechtsextremer Esoterik“ sind.[8]
 
Warum nimmst Du dann die deutsche Arbeitslosenquote?
Macht doch keinen Sinn. Nimm doch die von Tansania, dann steht dei USA noch besser da.

Du solltest den Artikel lesen um mal zu begreifen um was es überhaupt geht. Denn es geht ja nicht nur um die Statistik, sondern um alles was dort geschrieben steht.

Wenn Du dieser Sache widersprechen kannst, möchte man Dir glauben. Aber Du hast eben nichts außer deiner Hoffnung, das es nicht so sein möge.

Ich habe im übrigen nichts weiter gesagt, als das was dieser Spiegel-Artikel sagt. Und außer Deinen üblichen Ausflüchten und Hinweise auf andere Länder fällt Dir eben nichts ein.
 
Es geht schlicht und ergreifend um deine Methoden.

Zahlen bringen nur etwas, wenn man sie vergleicht. Du nennst die Zahlen, möchtest aber keine Vergleiche. Das ist macht keinen Sinn.

Wenn man die Arbeitslosenquote der USA anführt, sollte man sie, um es überhaupt bewerten zu können, mit den Arbeitslosenquoten anderer Länder vergleichen.

Vornehmlich Länder, die ungefähr gleich entwickelt sind. Das wäre Deutschland, Japan, Großbritannien, Frankreich usw.

Dasselbe machst du auch, wenn du einfach so sagst, dass die USA 13 Billionen Euro Schulden haben. Und? Was sagt das aus? Wie vergleicht man das zu anderen Ländern?

Das alles bleibst du schuldig. Dass, obwohl es internationale ein glasklares System zum Vergleich der Staatsschulden von Ländern gibt: Man vergleicht die prozentuale Verschuldung im Vergleich zum BIP.

Man vergleicht nicht die nominale Summe.

Warum?

Weil ein Land, was ein großes BIP hat, nominal mehr Schulden haben kann, als ein Land mit einem kleinem BIP. Die nominalen Schulden Deutschlands wären für Griechenland Selbstmord. Aber nicht für Deutschland selbst, denn seine Wirtschaftskraft ist natürlich sehr viel höher als die Griechenlands.

Die nominalen Schulden der USA wären für Deutschland Selbstmord. Aber nicht für die USA selbst, denn die Wirtschaftskraft ist natürlich sehr viel höher als die von Deutschland.

Man vergleicht die prozentuale Verschuldung im Vergleich zum BIP. Und da liegen die USA sehr viel besser als die meisten europäischen Länder. Besser als Italien, besser als Frankreich, besser als Japan, um ein asiatisches Land zu nennen.

Insofern, die reinen Zahlen geben überhaupt nicht das her, was du behauptest. Die Staatsverschuldung der USA ist weniger schlimm als in den meisten europäischen Ländern, das BIP pro Einwohner ist immer noch höher als in den meisten europäischen Ländern, das Wachstum im zweiten Quartal war höher als in den meisten europäischen Ländern und wie wir eben gelernt haben, die Arbeitslosigkeit ist nicht schlimmer als in den meisten europäischen Ländern, im Gegenteil, wenn man sich z.B. Spanien anschaut.

Also bitte, wirf nicht einfach Zahlen in den Raum, ohne sie vergleichen zu wollen.
 
Wikipedia zum Kopp-Verlag:

Klar, dort schreiben nur "Verschwörer" irgendwelchen Unsinn zusammen.🙄
Deren Bildungsstand ist mit deinem natürlich nicht zu
vergleichen.🙂

Der von mir verlinkte Beitrag stammt von:



F. William Engdahl


Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums der Politikwissenschaft an der Universität Princeton (USA) und einem Aufbaustudium in Vergleichenden Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stockholm war er als unabhängiger Ökonom und Forschungsjournalist zunächst in New York und später in Europa tätig.

Zu den Schwerpunkten seiner damaligen Tätigkeit gehörten die Energiepolitik in den USA und weltweit, die Handelsfragen der GATT/Uruguay-Runde, die EU-Nahrungsmittelpolitik, das Weltgetreidemonopol, die IWF-Politik, die Schuldenproblematik der Dritten Welt sowie Hedgefonds und die Asienkrise.....

Autor - Kopp-Verlag
 
Mir fällt bloß auf, dass du dich beinahe ausschließlich über diesen ominösen Verlag und deren Webseite informierst, das ist alles. Und natürlich über die sehr zweifelhaften Geschichten, die dort präsentiert werden.

War die Story über die Erschießungskommandos der Obama-Regierung am Golf von Mexiko nicht auch vom Kopp-Verlag? 😀

Wie dem auch sei, der Kopp-Verlag präsentiert keine Nachrichten, sondern Meinungen. Das ist ein großer Unterschied. Das sollte man eigentlich spätestens nach der Grundschule gelernt haben.
 
Zitat:

Zahlen bringen nur etwas, wenn man sie vergleicht. Du nennst die Zahlen, möchtest aber keine Vergleiche. Das ist macht keinen Sinn.
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Es macht noch weniger Sinn, diese amerikanischen Zahlen ( die Du ja keineswegs bestreitest ) mit den deutschen Zahlen zu vergleichen. Denn ganz anders wie der Deutsche hat der Amerikaner keine Absicherung wie z.B. Hartz 4. Der Amerikaner lebt schon nach einer relativ kurzen Zeit entweder im Auto oder gleich auf der Straße. Der Deutsche hat eine Absicherung bis zum Lebensende. Nach dieser Überlegung müßte Dein "Vergleich" nämlich annehmen, daß in Deutschland gar niemand arbeitslos ist.

Deswegen sind solche "Vergleiche" völlig lächerlich und sollen das Ausmaß der Armut in den USA völlig überdecken - der Geier weiß warum. Es wäre also vernünftiger die USA gleich mit einem Dritte-Welt-Land zu vergleichen, wo es ebenfalls keine Absicherung nach unten gibt. ( also doch Tansania? )
 
Mike, wenn man keine Argumente hat, sollte man einfach mal nichts schreiben.
 
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