C
camus
Gast
dass es eben nur "eine religion" gibt. diese "religion" unterschiedlich "aussieht" je nach volk und gesellschaft...
aliaks.. ich finde das leicht verklärend, was du so schreibst. so wie jede gemeinschaft ihre politik hat, hat sie auch ihre "dispute" über "die lösung" der "probleme".
ich erlebe immer wieder, dass anfänglich von liebe und respekt geredet wird, um dann bei einem bestimmten ritus zu enden - das einem verkauft wird.
wenn die zeugen jehovas bei mir vor der tür stehen und damit beginnen, ob ich mir denn keine sorgen mache, über die welt und was so abgeht, ob ich kein mitgefühl hätte, ob mich meine mitmenschen nicht interessieren, ob mir menschlickeit gleichgültig sei.
ich schau sie dann immer mit sehr grossen augen an und mach ihnen eine liste mit der weltproblematik - um zu zeigen, dass ich mir sehr wohl sorgen mache und mich darum kümmere. ihr buch kauf ich trotzdem nicht.
riten jeglicher art sind gang und gäbe. und wenn für manche eine 48h-technopartie so ein ritus darstellt. sie drücken da auch was aus.
fast alle beginnen bei einem: menschlichkeit... und enden dann in einem bestimmten ritus.
bei welchem mach ich nun mit? oder mach ich bei allen mit? soll ich an ostern in die kirche und beim opferfest in die mosche? soll ich bei jedem staatlichen nationalfeiertag mitmachen? soll ich jedem geburtstagskind ein geschenk kaufen?
und genau da hört es bei vielen auf. sie fangen bei menschlichkeit und problemen an und enden dann bei einem bestimmten glaubensbekenntnis.
das ist wie, wenn man sich auf eine nationalität festlegt.
das kann es aber irgendwie nicht sein, dass ich bei allen "kirchen" mitmache. und es ist halt auch so, dass im alltäglichen, menschen halt den einen ritus promoten und den anderen nicht. es ist wie, wenn man eine partei wählen muss.
und genau da beisst sich die katze selber in den schwanz.
und ich persönlich brauche keine "religion" um zu erkennen, dass ich "nur" ein mensch bin. dass es die gemeinschaft braucht. und dass ich mich um mitmenschen kümmere.
die frage nur... wo finde ich meine gemeinschaft? welchen ritus pflege ich?
ich bin halt damit aufgewachsen und ein wenig darauf sensibilisiert. ab einem gewissen alter, haben mich die leute damit nur noch verrückt gemacht. mit dem fazit, dass ich überall ausgestiegen bin.
man darf liebe predigen und leben. man muss mir aber nicht einen bestimmten "ritus" verkaufen. und das passiert aber immer wieder. dann werden einem die vorzüge einer bestimmten religion erklärt, erklärt, warum diese religion besser ist als die andere.
plötzlich geht es um was anderes.. als um das menschliche, um die liebe, um den respekt... um was ganz anderes.
da machen wenige halt davor. das ist, wie wenn man ein produkt verkauft. wie beim auto. kauf nen volvo, weil... ne, kauf nen audi, weil...
lg camus
aliaks.. ich finde das leicht verklärend, was du so schreibst. so wie jede gemeinschaft ihre politik hat, hat sie auch ihre "dispute" über "die lösung" der "probleme".
ich erlebe immer wieder, dass anfänglich von liebe und respekt geredet wird, um dann bei einem bestimmten ritus zu enden - das einem verkauft wird.
wenn die zeugen jehovas bei mir vor der tür stehen und damit beginnen, ob ich mir denn keine sorgen mache, über die welt und was so abgeht, ob ich kein mitgefühl hätte, ob mich meine mitmenschen nicht interessieren, ob mir menschlickeit gleichgültig sei.
ich schau sie dann immer mit sehr grossen augen an und mach ihnen eine liste mit der weltproblematik - um zu zeigen, dass ich mir sehr wohl sorgen mache und mich darum kümmere. ihr buch kauf ich trotzdem nicht.
riten jeglicher art sind gang und gäbe. und wenn für manche eine 48h-technopartie so ein ritus darstellt. sie drücken da auch was aus.
fast alle beginnen bei einem: menschlichkeit... und enden dann in einem bestimmten ritus.
bei welchem mach ich nun mit? oder mach ich bei allen mit? soll ich an ostern in die kirche und beim opferfest in die mosche? soll ich bei jedem staatlichen nationalfeiertag mitmachen? soll ich jedem geburtstagskind ein geschenk kaufen?
und genau da hört es bei vielen auf. sie fangen bei menschlichkeit und problemen an und enden dann bei einem bestimmten glaubensbekenntnis.
das ist wie, wenn man sich auf eine nationalität festlegt.
das kann es aber irgendwie nicht sein, dass ich bei allen "kirchen" mitmache. und es ist halt auch so, dass im alltäglichen, menschen halt den einen ritus promoten und den anderen nicht. es ist wie, wenn man eine partei wählen muss.
und genau da beisst sich die katze selber in den schwanz.
und ich persönlich brauche keine "religion" um zu erkennen, dass ich "nur" ein mensch bin. dass es die gemeinschaft braucht. und dass ich mich um mitmenschen kümmere.
die frage nur... wo finde ich meine gemeinschaft? welchen ritus pflege ich?
ich bin halt damit aufgewachsen und ein wenig darauf sensibilisiert. ab einem gewissen alter, haben mich die leute damit nur noch verrückt gemacht. mit dem fazit, dass ich überall ausgestiegen bin.
man darf liebe predigen und leben. man muss mir aber nicht einen bestimmten "ritus" verkaufen. und das passiert aber immer wieder. dann werden einem die vorzüge einer bestimmten religion erklärt, erklärt, warum diese religion besser ist als die andere.
plötzlich geht es um was anderes.. als um das menschliche, um die liebe, um den respekt... um was ganz anderes.
da machen wenige halt davor. das ist, wie wenn man ein produkt verkauft. wie beim auto. kauf nen volvo, weil... ne, kauf nen audi, weil...
lg camus