Hallo!
habe das jetzt schon öfter getippt, deshalb werde ich mich jetzt kurz fassen.
Ich bin jetzt 21 und habe vor kurzem mein Studium begonnen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Linguistik, Kommunikations- und Informationswissenschaft.
Ich leide eigentlich schon seit ich denken kann an der Angst im Mittelpunkt zu stehen bzw. vor Gruppen zu sprechen.
Mit Stolz habe ich mich dennoch bis zum Abitur durchgequält. Mein FSJ in Südfrankreich war im Anschluss die für mich wohl angenehmste Zeit meines Lebens, weil es mal nicht darum ging, ständig etwas vortragen/mündlich präsentieren zu müssen.
Aus irgendeinem Grund ist in mir schließlich dieses Denken gewesen, dass ich mit einem Studium fortfahren muss, um später eine gesicherte Existenz zu haben und daher habe ich zunächst mal ohne groß darüber nachzudenken ein Studienfach gewählt, dass meinen Fähigkeiten am ehesten entspricht, damit ich nicht nach dem FSJ in der Schwebe stehe.
Nun befinde ich mich in eben diesem Studium und mich haben die alten Probleme wieder eingeholt. Hinzu kommt, dass ich mich weder mit der Stadt noch mit den Menschen hier richtig anfreunden kann.
Meine Ängste belasten mich fast noch mehr als in der Schule und ich habe kein konkretes Berufsziel vor Augen!
Wenn ich in diesem Leben glücklich werden will, muss ich einen Beruf finden, in dem ich nicht ständig reden muss.
Habt ihr irgendwelche Ideen?
Ich habe über Bibliothekar nachgedacht, meint ihr das passt? Dazu müsste ich allerdings eventuell nochmal meinen Studiengang wechseln (dann könnte ich auch eine interessantere Stadt wählen), obwohl mein jetziger ja schon in eine ähnliche Richtung geht.
Gibt es Berufe bei Fernsehen oder Rundfunk, die meinen Vorstellungen entsprechen?
Oder liege ich mit Akademikerberufen schon grundsätzlich falsch?
Wäre eine Ausbildung eventuell doch vielleicht besser und vor allem weniger belastend für mich? Könnte ich damit trotzdem noch eine Familie unterhalten?
Gruß, samsa
habe das jetzt schon öfter getippt, deshalb werde ich mich jetzt kurz fassen.
Ich bin jetzt 21 und habe vor kurzem mein Studium begonnen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Linguistik, Kommunikations- und Informationswissenschaft.
Ich leide eigentlich schon seit ich denken kann an der Angst im Mittelpunkt zu stehen bzw. vor Gruppen zu sprechen.
Mit Stolz habe ich mich dennoch bis zum Abitur durchgequält. Mein FSJ in Südfrankreich war im Anschluss die für mich wohl angenehmste Zeit meines Lebens, weil es mal nicht darum ging, ständig etwas vortragen/mündlich präsentieren zu müssen.
Aus irgendeinem Grund ist in mir schließlich dieses Denken gewesen, dass ich mit einem Studium fortfahren muss, um später eine gesicherte Existenz zu haben und daher habe ich zunächst mal ohne groß darüber nachzudenken ein Studienfach gewählt, dass meinen Fähigkeiten am ehesten entspricht, damit ich nicht nach dem FSJ in der Schwebe stehe.
Nun befinde ich mich in eben diesem Studium und mich haben die alten Probleme wieder eingeholt. Hinzu kommt, dass ich mich weder mit der Stadt noch mit den Menschen hier richtig anfreunden kann.
Meine Ängste belasten mich fast noch mehr als in der Schule und ich habe kein konkretes Berufsziel vor Augen!
Wenn ich in diesem Leben glücklich werden will, muss ich einen Beruf finden, in dem ich nicht ständig reden muss.
Habt ihr irgendwelche Ideen?
Ich habe über Bibliothekar nachgedacht, meint ihr das passt? Dazu müsste ich allerdings eventuell nochmal meinen Studiengang wechseln (dann könnte ich auch eine interessantere Stadt wählen), obwohl mein jetziger ja schon in eine ähnliche Richtung geht.
Gibt es Berufe bei Fernsehen oder Rundfunk, die meinen Vorstellungen entsprechen?
Oder liege ich mit Akademikerberufen schon grundsätzlich falsch?
Wäre eine Ausbildung eventuell doch vielleicht besser und vor allem weniger belastend für mich? Könnte ich damit trotzdem noch eine Familie unterhalten?
Gruß, samsa