B
Benjamin-29
Gast
Was siehst du denn anders, Germ? Ich hab auf den Realitätsverlust hingewiesen, den Pro-Köln in dem zitierten Artikel zu haben scheint. Oder meinst du den Artikel selbst?
Wenn du allerdings von Landfriedensbruch sprichst, dann muss man so ehrlich sein und sagen, dass das diesmal nicht auf die Nazis zutrifft, sondern auf die Chaoten die dort auf die Polizei losgegangen sind.
Die hätten den Kongress allerdings nicht stoppen können. Eher im Gegenteil - sie hätten mit ihrer Randale den Kongress beinahe ermöglicht. Hätte die Polizei sich provozieren lassen, hätte sie die Blockaden räumen können. Polizeikräfte mit Pferden, Wasserwerfern, Räumpanzern, etc. waren dafür mehr als reichlich vorhanden. Die Rechten hätten dann freien Zugang gehabt und ihren Kongress durchführen können.
Es waren darum nicht die Extremen und Radikalen, die an diesem Wochenende in Köln die Nazis aufgehalten haben, sondern die ganz normalen und friedlichen Menschen.
Gestoppt wurde Pro-Köln weniger durch die Polizei und nicht durch die Linken, sondern durch die 10.000 friedlichen Gegendomonstranten.Das Neonazi-Faschistenpack wurde gestoppt
und zwar durch die Polizei und durch die Linken dort.
Wo kommen wir hin, wenn wir hier so tun, als
sei Volksverhetzung und versuchter Landesfriedensbruch
ein Pappenstil.
Wenn du allerdings von Landfriedensbruch sprichst, dann muss man so ehrlich sein und sagen, dass das diesmal nicht auf die Nazis zutrifft, sondern auf die Chaoten die dort auf die Polizei losgegangen sind.
Die hätten den Kongress allerdings nicht stoppen können. Eher im Gegenteil - sie hätten mit ihrer Randale den Kongress beinahe ermöglicht. Hätte die Polizei sich provozieren lassen, hätte sie die Blockaden räumen können. Polizeikräfte mit Pferden, Wasserwerfern, Räumpanzern, etc. waren dafür mehr als reichlich vorhanden. Die Rechten hätten dann freien Zugang gehabt und ihren Kongress durchführen können.
Es waren darum nicht die Extremen und Radikalen, die an diesem Wochenende in Köln die Nazis aufgehalten haben, sondern die ganz normalen und friedlichen Menschen.