S
spt200
Gast
Quelle=Autor, Quelle?
Hast du die Quelle als PDF? Wenn ja, schick mir das mal per PN.
A precarious game : the illusion of dream jobs in the video game industry, S.107
Author= Bulut, Ergin
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Quelle=Autor, Quelle?
Hast du die Quelle als PDF? Wenn ja, schick mir das mal per PN.
Hallo spt200,
schau mal hier: Recherche nach Begriff "Subjektivitäten" nötig oder nicht. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hast du das als PDF? Wenn ja, schick mal rüber. Ich schaue es mir morgen an, jetzt bin ich schon im Feierabend-Modus.Quelle=
A precarious game : the illusion of dream jobs in the video game industry, S.107
Author= Bulut, Ergin
Wenn du das nicht als PDF hast, dann mach mir mal Fotos von den paar Seiten rund um den Textausschnitt und schick mir die per PN (lesbar bitte), inklusive Fotos von der Einleitung bis S. 11.Der Abschnitt ist direkt aus der Quelle. Der Author erwähnt in der Einleitung nochmal aus S. 11 auf welche Quellen er sich bezieht.
The classed subjectivities of women can simultaneously be an exploited resource (domestic labor) and a symbolically legitimate form of cultural capital (the good, caring, compassionate middle-class mom). Their subjectivities are classed because in contrast to working-class women, these women are able to mobilize a relatively large amount of support and resources during crunch.
Ja, ich verstehe das sehr ähnlich und denke, dass der Autor soziologisch ggf. auch an die kritische Theorie / Frankfurter Schule anschliesst. Daher würde ich gerne die Einleitung sehen mit Autoren, auf die sich der Autor bezieht, bzw. mehr rund um den zitierten Ausschnitt lesen.Gemeint ist hier ein Selbstverständnis der Frauen im Rahmen der gefühlten Klassenzugehörigkeit, welches sich aus dem Rollenverständnis der jeweiligen Klasse ergibt und von den Frauen internalisierend und ohne zu hinterfragen übernommen wird. Also ein unreflektiertes Selbstverständnis zu Hause zu bleiben, weil es sich für eine mittelständige Frau eben so gehört.
Du meinst subjektorientierte Theorien? Ja, das könnte auch sein. Wie gesagt, daher würde ich gerne wissen, worauf der Autor sich bezieht.Klassensubjektivität gehört zum Forschungsgegenstand der sogenannten Subjektiven Theorien und untersucht in dem Fall wie Klassen subjektiv denken, handeln usw. und welche Art von Wissen (auch Rollenbilder können ja Wissen sein) dadurch entstehen.
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