Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Raus aus der Zahnmedizin

  • Starter*in Starter*in Bios
  • Datum Start Datum Start
Ja ich arbeite als Zahnarzt und nein, ich hasse es wie die Pest. Am liebsten mache ich noch den Papierkram.
Ich habe mir mal den ganzen Thread durchgelesen und habe nicht den Eindruck, dass du überhaupt weißt, was du willst. Du hattest im Grunde genügend Gelegenheiten, etwas neues anzufangen. Du hättest schon während dem Studium die Studienrichtung wechseln können oder spätestens nach dem Studium etwas neues beginnen können. Das Problem ist denke ich eher, dass du nicht weißt, was du statt Zahnarzt zu sein machen könntest. Denn hättest du klare Vorstellungen, würde dich auch nichts davon abhalten dies umzusetzen. Das nächste Problem ist: Umso mehr Zeit du verstreichen lässt, umso schwieriger wird es auch umzusatteln.

Welcher Beruf würde dich denn reizen? Wenn dir das klar ist, dann überlege mal, was du brauchst, um den Beruf deiner Vorstellung zu ergreifen. Ich denke, Mittel und Wege gibts da immer, wenn man nur will.

Wenn du aber nicht weißt was du willst, dann wäre es auch nicht zu empfehlen etwas neues zu beginnen. Am Ende kommst du nur vom Regen in die Traufe. In dem Fall wäre es wohl besser, wenn du versuchst dich mit dem Beruf zu arrangieren. Ich glaube, dass dir dann Gefühle wie Hass auch nur im Wege stehen. Versuche eher mal die positiven Seiten des Berufs zu sehen. Die wird es ja geben, oder etwa nicht?
 
Dann hoffe ich sehr dass ich nie bei dir auf dem Stuhl lande; das Einkommen ist aber ok?
Ehrlich gesagt nein. Nicht bei dieser Stelle. Aber da der Markt darauf ausgelegt ist, dass man sich selbstständig macht, ist es recht schwierig eine Anstellung zu finden, bei welchem man nicht entweder irgendwelche windigen Geschäftspraktiken (Zahn-MVZ) unterstützen muss und/oder ausgenutzt wird.

Ich habe mir mal den ganzen Thread durchgelesen und habe nicht den Eindruck, dass du überhaupt weißt, was du willst. Du hattest im Grunde genügend Gelegenheiten, etwas neues anzufangen. Du hättest schon während dem Studium die Studienrichtung wechseln können oder spätestens nach dem Studium etwas neues beginnen können. Das Problem ist denke ich eher, dass du nicht weißt, was du statt Zahnarzt zu sein machen könntest. Denn hättest du klare Vorstellungen, würde dich auch nichts davon abhalten dies umzusetzen. Das nächste Problem ist: Umso mehr Zeit du verstreichen lässt, umso schwieriger wird es auch umzusatteln.

Welcher Beruf würde dich denn reizen? Wenn dir das klar ist, dann überlege mal, was du brauchst, um den Beruf deiner Vorstellung zu ergreifen. Ich denke, Mittel und Wege gibts da immer, wenn man nur will.

Wenn du aber nicht weißt was du willst, dann wäre es auch nicht zu empfehlen etwas neues zu beginnen. Am Ende kommst du nur vom Regen in die Traufe. In dem Fall wäre es wohl besser, wenn du versuchst dich mit dem Beruf zu arrangieren. Ich glaube, dass dir dann Gefühle wie Hass auch nur im Wege stehen. Versuche eher mal die positiven Seiten des Berufs zu sehen. Die wird es ja geben, oder etwa nicht?
Äh, ja... darum habe ich diesen Thread gestartet. Müsste auch explizit irgendwo stehen. Wenn ich wüsste, wie und was ich machen könnte, würde ich nicht bleiben wo ich bin. Im Studium hätte ich aber nicht wirklich die Gelegenheit gehabt umzusatteln, dazu gibt es ein paar Gründe, die ich hier aber nicht im Detail darlegen will.
Das Problem ist ja genau, dass alles, was ich neu beginnen könnte, bedeuten würde, dass ich bei Null anfangen muss. Das ist nicht nur zeitlich schwierig, sondern auch finanziell. Dazu wäre es wieder ein Sprung ins Ungewisse. Gut wäre etwas, das ich mit meiner jetzigen Ausbildung machen kann, mit einer zusätzlichen Weiterbildung oder einem Master. Da gibt es aber leider nichts.
Nein, ich kann keine positiven Seiten an dem Beruf entdecken. Sicher, es gibt ein oder zwei Dinge, die ich nicht furchtbar finde, wie den erwähnten Papierkram, aber die helfen mir kaum weiter.
Aber ich glaube, da drehen wir uns gerade im Kreis. Es hat nicht viel Zweck das nochmal durchzukauen.
 
Ich möchte dir jetzt nicht zu Nahe treten aber was hast du erwartet?
Du schreibst nur: Ich weiß nicht was ich beruflich machen soll, sagt mir bite, w elchen Beruf ich ergreifen soll.
Woher sollen wir das wissen oder einschätzen können?
Wir wissen nicht was dir Spass macht, was deine Interessen sind, deine Stärken, deine NoGos beim Job und außer: Ist alles scheiße und Ich könnte etwas ändern, beschwer mich aber nur und versinke in Mitleid kommt da von Dir auch nichts.

Erstens ist es so, dass man als Zahnarzt nicht nur in der Praxis arbeiten kann. Man kann unterrichtet oder in der Verwaltung arbeiten. Ebenso ist es machbar journaistisch tätig zu sein. Dieser Beruf ist keine Einbahnstraße, aber da muss man sich bemühen, Alternativen zu finden. Nur. Diese Bemühungen musst Du machen, nicht wir.

Und diese Ausrede: Während des Studiums war ein Umsatteln nicht möglich aus finanziellen Gründen?
Really?
Das Medizinstudium geht doch nicht 2 Jahre und man kann die Ausbildung auf eineinhalb Jahre verkürzen. Das Studium geht über Jahre, J a h r e und anstatt einen klaren Cut zu machen, hast Du dich jahrelang durchs Studium gequält? Da musst du ja nicht nur beide Augen fest verschlossen, sondern auch noch beide Ohren und jetzt beschwerst Du dich wie fuchtbar dieser Job ist und das Du ja keine Alternative hast?
Wenn man mit 180 gegen einen Brükenpfeiler rast und sich dann beschwert und behauptet, jeder Andere ist an der Situation Schuld, nur man selbt nicht.

Ich weiß nicht wo du herkommst, aber ich hab einfach mal die Stellenbörsen mir angschaut.
Aktuell ist eine Vakanz dabei, wo man zahnärztliche Untersuchungen in Schulen durchführt und keine klassische Praxistätigkeit hat.
Die kassenärztliche Vereinigung sucht Mitarbeiter für den Forschungsbereich.
Aber da findest Du auch sicherlich Ausreden, warum Du dich deswegen nicht bewerben kannst.

Also, was tun?
Zahnmedizin hat etwas mit Handwerkt zu tun, dann such dir eine Ausbildung im Handwerk, da werden Leute händeringend gesucht. Das ist dir aber sicherlich auch nicht gut genug.
Wenn Du den Papierkram magst, dann such dir eine Ausbildung im Verwaltungsbereich.

Ansonsten .. alles andere ist ins Blaue geraten.
 
Äh, ja... darum habe ich diesen Thread gestartet. Müsste auch explizit irgendwo stehen. Wenn ich wüsste, wie und was ich machen könnte, würde ich nicht bleiben wo ich bin.
Nur, dann kann man dir auch nicht weiter helfen. Wir würden dann doch auch nur ins Blaue hineinraten. Wir könnten dir jetzt zig Berufe vorschlagen, doch was bringt es, wenn keiner weiß (und noch nicht mal du), wo deine Interessen und Fähigkeiten liegen?

Im Studium hätte ich aber nicht wirklich die Gelegenheit gehabt umzusatteln, dazu gibt es ein paar Gründe, die ich hier aber nicht im Detail darlegen will.
Das kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen, egal welche Gründe das gewesen sein mögen!

Das Problem ist ja genau, dass alles, was ich neu beginnen könnte, bedeuten würde, dass ich bei Null anfangen muss.
Na klar, was hast du sonst gedacht? Es erfordert natürlich Mut und ein gewisses Risiko eine andere Richtung einzuschlagen.

Das ist nicht nur zeitlich schwierig, sondern auch finanziell. Dazu wäre es wieder ein Sprung ins Ungewisse.
Ich sag mal so: Wenn man will, findet man immer Wege! Du findest bisher nur Ausreden!
Du wärst doch nicht der Erste, der so einen Schritt geht. Ich war z.B. mal Jahrelang bei einer Friseurin, die Mathematik studiert und mit Bestnoten abgeschlossen hat. Allerdings hat sie schon im Studium gemerkt, dass sie beruflich nichts mit Zahlen zu tun haben und lieber ins Handwerk gehen will. Dann hat sie eben noch eine Lehre als Friseurin absolviert.
Oder google mal nach Lutz Geißler. Er hat Geologie studiert und ist jetzt seit ein paar Jahren Blocker und Bäcker. Entwirft Brotrezepte und gibt Backkurse.
Und auch ich habe beruflich umgesattelt. Ich habe in der Verwaltung eine Ausbildung absolviert und bin aber im Büro nie so richtig glücklich geworden. Zudem immer nur befristet Stellen und häufig arbeitslos gewesen. Jetzt bin ich Kunstmalerin. Finanziell kann ich damit keine großen Sprünge machen , aber mich macht es glücklich.

Gut wäre etwas, das ich mit meiner jetzigen Ausbildung machen kann, mit einer zusätzlichen Weiterbildung oder einem Master. Da gibt es aber leider nichts.
Dann bleibt dir eben nur, komplett was anderes zu machen oder du versuchst dich als Quereinsteiger. Mir würde hier spontan auch die Berufsschule einfallen. Soweit ich weiß, werden gerade dort Lehrer gesucht. Und es gibt viele, die dort Quereinsteiger sind. Man wird dort auch entsprechend weitergebildet. Für dich kämen eventuell Berufsschulen in Frage, die eben auch medizinisches Grundwissen an Berufsschüler vermitteln.

Nein, ich kann keine positiven Seiten an dem Beruf entdecken. Sicher, es gibt ein oder zwei Dinge, die ich nicht furchtbar finde, wie den erwähnten Papierkram, aber die helfen mir kaum weiter.
Wenn dir der Papierkram liegt, dann gehe doch in die Verwaltung. Mache z.B. eine Weiterbildung zum Fachwirt im Gesundheitswesen.
 
SugahSweet... Sorry, aber das wurde hier alles schon durchgekaut. Und deine Vorwürfe sind nicht nur beleidigend, sondern auch haltlos.
Seit dem Beginn des Threads sind fünf Jahre vergangen in welchen ich so ziemlich alle Vorschläge hier ausgelotet habe - wer lesen kann... Dazu habe ich lediglich ein Update geschrieben, ich erwarte keine Hilfe dazu. Der Zug ist längst abgefahren.
Das ich viel zu spät gemerkt habe, dass es mir nicht liegt, have ich geschrieben. Ich habe damals auch den Stimmen geglaubt, die gesagt haben, man könne so viel anderes mit dem Abschluss machen. Das stimmt halt nicht!
Hast du nicht gelesen, dass ich mich seit fünf Jahren konstant bewerbe? Also kannst du wohl annehmen, dass ich den Markt kenne.
Zahnärztliche Selbstverwaltung läuft über fachpolitische Positionen ihm Ehren- oder Nebenamt. Praxisverwaltung über ZFAs oder BWLer.
Unterrichten kann man entweder für Stundenhonorar an Berufsschulen - ein Nebenjob - oder praktisch an der Uni - wo man hauptsächlich aber auch eigene Patienten behandelt, ganz abgesehen davon, dass die Positionen befristet sind.
Kassenärztliche Vereinigungen (welche?) forschen nicht. Ich weiß nicht, wo du solche Ideen her nimmst. Schulzahnarzt ist nur in ein oder zwei Bundesländern überhaupt noch existent.
Mehr schreibe ich, wenn ich zu Hause bin.
 
Ich habe mir genau die Stellenanzeigen durchgelesen. Die, die ich gefunden haben, haben nichtmal Berufserfahrung verlangt oder einen Doktortitel. Also woher ich die Ideen nehme? Aus den Stellenanzeigen. Wenn das für dich unverschämt ist.. Ja. Es bringt nichts. Seit 5 Jahren kaust du alles durch. Weil Du nur in der Lage bist dich zu beschweren. Wer soll dir so auch helfen könnnen?
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben