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Rassistische Kollegin

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Re: Rassistische Kollegin
Und überhaupt: Wer redet denn heute noch übers impfen?
Das ist doch Schnee von vorgestern.
Das scheint aber auch ein Thema bei den Gesprächen zu sein:

Ignorieren fällt mir sehr schwer. Ich denke das Problem heutzutage ist, das man eben nichts sagt. Mir ist klar das ich ihre Meinung nicht ändern kann aber das hinnehmen finde ich auch falsch. Eine Kollegin hat ihr schon mal gesagt das es nicht der Platz für politische Diskussionen ist. Sie lachte und meinte: „Wir leben in einen „freien“ Land. Ich habe ein Recht auf meine Meinung.“

Ich habe keinen Migrationshintergrund aber sie schimpft über die „Liberalen“ oder diese „Idioten die alles glauben, das Auto verteufeln und sich ständig impfen lassen“. Sie weiß genau meine Meinungen zu diesen Themen.

Ich denke ich rede nochmal mit meinem Chef, hilft ja nichts.

Vielen Dank für Eure Hilfe aber wenn ich die eine oder andere rechtsradikale Antwort hier lese, vergeht es mir.

Schnee von gestern ist es auch nicht, derzeit sind die Diskussionen um die RKI Files doch sehr aktuell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde die Kollegin freundlich bitten, ihre gesellschafts-/politischen Ansichten für sich zu behalten; gerne könne sie sich bei anderen dazu auslassen, bei dir aber bitte nicht mehr. Du kannst ruhig sagen, dass du dich mit ihrer Haltung nicht identifizierst und es sehr unangenehm findest, dazu angesprochen zu werden. Sie möge bitte deinen diesbezüglichen Wunsch akzeptieren.

Dazu gehört ein bisschen Mut, es zeugt aber von Rückgrat. Dass du zig Jahre jünger bist ist dabei irrelevant - maßgeblich ist, dass du erwachsen bist mit einer eigenen Meinung, die du ihr ja auch nicht aufdrängst.

Wenn das nicht fruchtet wäre dein Chef der richtige Ansprechpartner, der sie darauf hinweist, deine Bitte zu respektieren. Das sind private und teils provokante Statements, die im Job nichts zu suchen haben. Er ist für den Betriebsfrieden zuständig und kann sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde politische Diskussionen am Arbeitsplatz sehr schwierig. Ebenso das ungefragte Raushauen von politischen Positionen, womöglich noch mit einem verächtlichen oder sarkastischen Unterton. Für Volksverhetzung halte ich es zwar nicht (dafür fehlt in der Tat der Faktor Öffentlichkeit), aber es kann extrem anstrengend und belastend sein und so den Sozialfrieden, die Arbeitsatmosphäre und Produktivität negativ beeinflußen.
 
@Mond-Wind
Welcher Teil der Antworten ist den da rechtsradikal?
Ich tolerieren Antworten die links sind, genauso wie die von rechts, allerdings habe ich schon den Verdacht, das Antworten deutlich eher als rechtsradikal bezeichnet werden als umgekehrt... Deshalb auch immer wieder mein Bestreben, das Toleranz gezeigt wird und zwar von beiden Seiten....
Ich weiß, ist jetzt total Off Topic...

Keine der Antworten ist rechtsradikal. Das habe ich nie behauptet, im Gegenteil.
 
Man steht da eigentlich auch lässig drüber, wenn jemand eine andere Meinung hat. (...). Was meine Kollegen für Ansichten haben ist mir völlig egal.
 
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