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Räumliche Trennung - ambivalentes Verhalten

Du bist mit 39 Jahren noch immer auf der Suche nach einem Ort, wo du wohnen willst, das ist eher ungewöhnlich und wäre ich an seiner Stelle, würde ich das auch ungewöhnlich finden, man kann sich "mal" treffen, aber wer hat schon Lust, seine Wochenenden im Auto zu verbringen und ständig auf Reisen zu sein, zumal ihr euch ja unter diesen umständen nicht kennengelernt habt, sondern du diese Umstände herbeigeführt hast.

Ich würde das definitiv an seiner Stelle nicht mitmachen, sei denn du wärest bereit, ständig die Strapazen auf dich zu nehmen, mal einen Blick auf deutsche Zapfsäulen geworfen, dürfte dieser Spaß künftig noch teurer werden, sich zu besuchen - und die Frage ist - für was?

Familienplanung ist bei euch am Scheideweg, das ist in deinem Alter definitiv nur dann möglich, wenn man den Turbo einlegt und du bist ja eher jemand, der das Gegenteil tut, also als Mann ist das im Grund genommen genau der richtige Zeitpunkt um zu merken, dass das nichts bringt.

Ich wüsste auch nicht, worüber man sich austauschen sollte, also irgendwann verlieren sich ja auch die Themen, wenn man nichts im Alltag mit einander macht.
 
Schon schade, denn gefühlt ab dem Zeitpunkt an dem er wußte das du nach AT gehst, hat er eurer Beziehung schon keine Chance mehr gegeben und dicht gemacht.

Er lässt es auf Sparflamme laufen und gibt sich auch sonst keine Mühe irgendetwas beizusteuern, aber vermutlich ist er auch schon zu alt; beruflich und privat zu eingefahren, als das er noch irgendwas ändern möchte, z.B. umziehen in ein anderes Land für seine Partnerin.
Wie viele Frauen machen das einem Mann zuliebe?
So groß scheint die Liebe bei ihm dann doch nicht zu sein, aber er fände es wiederum nicht schlimm, wenn du als Frau deine Pläne für ihn auf Eis gelegt hättest oder die Stelle gar nicht erst angetreten wärst.

Auch wenn es schmerzt, wenn dich in DE nichts mehr hält, es nur noch an dieser Partnerschaft hängt die eigentlich keine mehr ist, dann solltest du nach vorne schauen, in AT ankommen und dir dort ein Leben aufbauen.

Ich finde es übrigens bewunderswert, das du so überhaupt kein Problem hast ins Ausland zu gehen und dort beruflich wie privat neu anzufangen. 👍

Vermutlich hatte er den Weitblick zu wissen, welche Umstände auf ihn warten, in dem Alter kann man auch davon ausgehen, dass er ggf. so eine Erfahrung schon mal gemacht hat und man kann sich einschätzen, ohne etwas anzutesten, ob das was für einen ist oder nicht, man kennt sich ja auch irgendwann ein wenig, oder sollte es jedenfalls.

Eigentlich nicht unklug, das ganze runter zu fahren, statt sich in irgendwas zu verrennen. Wer bitte gibt in diesem Alter und zu diesen Zeiten schon sein Hab und Gut auf um irgend ein Abenteuer zu wagen, was wenns schief geht? Dann kehrt er mittellos mit Mitte 40 zurück und steht vor einem Scherbenhaufen? Das steigert seine Attraktivität dann nicht gerade, wenn diese Beziehung scheitert, weil sie ihr Ding durchzieht und er hinterher schlappt.

Das hat eher etwas mit Vernunft zu tun als mit Liebe, die nicht einmal einige Jahre besteht, sondern wenn ich hier lese, knapp ein Jahr oder so um den Dreh, da würde ich mein Leben auch nicht auf links krempeln, wenn jemand seine Pläne durchzieht.

Umgekehrt hätte man auch erwarten können, dass sie ihre Pläne zurück stellt, sie scheint ja deutlich flexibler als er. Aber hat sie auch nicht, könnte man so auch argumentieren und sagen, ja dann wird die Gefühlslage schon so tief nicht gewesen sein.
 
manche Entscheidung trifft das Herz und manche der Verstand. Im Idealfall sind sich Herz und Verstand einig. Bei Euch war es wohl noch zu früh, um das Herz entscheiden zu lassen - so bist Du Deinen Weg weitergegangen und er ist stehengeblieben. Du konntest ihn auf Deinen Weg nicht mitnehmen und er konnte Dich nicht zum Stillstand bewegen. Das Herz hatte wohl keine Chance.
 
Vermutlich hatte er den Weitblick zu wissen, welche Umstände auf ihn warten, in dem Alter kann man auch davon ausgehen, dass er ggf. so eine Erfahrung schon mal gemacht hat und man kann sich einschätzen, ohne etwas anzutesten, ob das was für einen ist oder nicht, man kennt sich ja auch irgendwann ein wenig, oder sollte es jedenfalls.

Eigentlich nicht unklug, das ganze runter zu fahren, statt sich in irgendwas zu verrennen. Wer bitte gibt in diesem Alter und zu diesen Zeiten schon sein Hab und Gut auf um irgend ein Abenteuer zu wagen, was wenns schief geht? Dann kehrt er mittellos mit Mitte 40 zurück und steht vor einem Scherbenhaufen? Das steigert seine Attraktivität dann nicht gerade, wenn diese Beziehung scheitert, weil sie ihr Ding durchzieht und er hinterher schlappt.

Das hat eher etwas mit Vernunft zu tun als mit Liebe, die nicht einmal einige Jahre besteht, sondern wenn ich hier lese, knapp ein Jahr oder so um den Dreh, da würde ich mein Leben auch nicht auf links krempeln, wenn jemand seine Pläne durchzieht.

Umgekehrt hätte man auch erwarten können, dass sie ihre Pläne zurück stellt, sie scheint ja deutlich flexibler als er. Aber hat sie auch nicht, könnte man so auch argumentieren und sagen, ja dann wird die Gefühlslage schon so tief nicht gewesen sein.

Das mag alles sein und ich kann es auch verstehen.

Doch schade, das immer automatisch von uns Frauen erwartet wird hinterher zu schlappen und alles aufzugeben, wo ist hier die Gleichberechtigung?
Wir lesen hier täglich von Frauen, die für einen Mann alles aufgegeben haben und plötzlich vor einem Scherbenhaufen stehen, wenn es dann doch nicht klappt und die nicht wissen wie es nach der Trennung weitergeht, oder wie man unter diesen Umständen überhaupt eine Trennung durchziehen soll?

Nun ja, jeder der beiden hat seine Entscheidung getroffen und es gilt diese zu aktzeptieren. Aus der Beziehung hätte ganz sicher was werden können, sie haben sich leider zum falschen Zeitpunkt kennen gelernt.
 
Das mag alles sein und ich kann es auch verstehen.

Doch schade, das immer automatisch von uns Frauen erwartet wird hinterher zu schlappen und alles aufzugeben, wo ist hier die Gleichberechtigung?
Wir lesen hier täglich von Frauen, die für einen Mann alles aufgegeben haben und plötzlich vor einem Scherbenhaufen stehen, wenn es dann doch nicht klappt und die nicht wissen wie es nach der Trennung weitergeht, oder wie man unter diesen Umständen überhaupt eine Trennung durchziehen soll?

Nun ja, jeder der beiden hat seine Entscheidung getroffen und es gilt diese zu aktzeptieren. Aus der Beziehung hätte ganz sicher was werden können, sie haben sich leider zum falschen Zeitpunkt kennen gelernt.
Also wenn ich es richtig lese, ist sie von ihm weg gezogen. Und er hat nicht von ihr irgendwelche Forderungen gestellt. Sie hat das Ganze einfach verkompliziert und nun erwartet sie von ihm Aufwand und Umstände bei fehlender Perspektive. Jeder hat seinen Alltag und wer ist schon bereit alles aufzugeben.
Nur wenn der eine es verkompliziert, wirds halt schwer und vom anderen dann zu erwarten, dass er jetzt mal zulegt, nach so kurzer Zeit…irgendwann holt einen die Realität ein. Mit 20 mag das was anderes sein als mit über 40.

Wer sagt ihm, dass sie nach einem Jahr nicht weiterzieht?!
 

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