Ich denke, dass einem oft gar nichts anderes übrig bleibt.
Und wenn man das einsieht, ist es nicht so schwer.
das sehe ich auch so - warum auf verlorenem posten kämpfen - das leben ist zu kurz 🤷♀️
was nicht ist - kann man nicht herbeizaubern
wenn jemand ist wie er ist - ist es so
wird ein bus verpasst ist es halt so
wenn ein chef inkompetent ist ist es halt so
ich habe in einem
anderen thread schon geschrieben - es gibt freie Raumwahl und genau das ist es worauf man sich konzentrieren sollte ..
mit „Raum“ ist Leben gemeint .. Gestaltung
manche dinge da muss man durch ob man will oder nicht ob man sie sich ausgesucht hat oder nicht .. spielt keine rolle
einige dinge kann man sich nicht aussuchen in wieweit man sie in sein leben lässt und wie man gefühlstechnisch dazu steht allerdings schon -
die dinge die man sich aussuchen kann - auf die sollte man sich konzentrieren und fokussieren
ist das radikale Akzeptanz keine ahnung 🤷♀️
ich muss schließlich auch akzeptieren das es menschen gibt die in einem Land leben wo donald trump zum präsident gewählt wurde .. unvorstellbar- aber dennoch realität .. aber was soll ich nun tun.. es zeigt etwas deutliches für mich auf .. das akzeptiere ich
auch wenn ich es mir anders wünschen würde
das ändert aber nichts an der Faktenlage
vielleicht wäre das Prinzip oder Gedanke eher sinnvoll als radikale Akzeptanz :
Das Konzept, das am besten zu einer gesunden, selbstbestimmten „Ist-mir-egal“-Haltung passt, nennt sich „Gesunde Gleichgültigkeit“ oder „Funktionale Gleichgültigkeit“.
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