Hollunderzweig
Aktives Mitglied
Offen gesagt, mir tut keiner leid, dem fade ist. Das ist eine Farbe, die auch ins Lebensbild hineingehört. Ein weißes Blatt, unbeschrieben.
Bei mir ist das ganz deutlich- ich freue mich klammheimlich, wenn mir fade ist. Ich sage dann zu mir, aha, aha, hier ist die Grenze das Alten, es ist ausgelutscht, Neues kommt... man sagt nicht umsonst: tödliche Langeweile. Für mich bedeutet das, etwas ist zu Ende. Monatsletzter. Dann kommt Monatserster. Das ist kein schlechter Zustand. Der ist wichtig. Fürs Ego tödlich..na und...das hat nicht immer das Sagen, das was da raunt, mir ist fade... das ist der Hedonist in uns. Aus dieser Befindlichkeit heraus entsteht meist etwas, das total unbekannt ist noch. Auf das muss man sich freuen- wie ich, mir gehts auch gut, wenn nichts los ist. Ruhe vorm Sturm..
Bei mir ist das ganz deutlich- ich freue mich klammheimlich, wenn mir fade ist. Ich sage dann zu mir, aha, aha, hier ist die Grenze das Alten, es ist ausgelutscht, Neues kommt... man sagt nicht umsonst: tödliche Langeweile. Für mich bedeutet das, etwas ist zu Ende. Monatsletzter. Dann kommt Monatserster. Das ist kein schlechter Zustand. Der ist wichtig. Fürs Ego tödlich..na und...das hat nicht immer das Sagen, das was da raunt, mir ist fade... das ist der Hedonist in uns. Aus dieser Befindlichkeit heraus entsteht meist etwas, das total unbekannt ist noch. Auf das muss man sich freuen- wie ich, mir gehts auch gut, wenn nichts los ist. Ruhe vorm Sturm..