°°°abendtau°°°
Sehr aktives Mitglied
Schon bestärken, aber nicht mit Psychotherapie als Allheilmittel in jedweder Lebenslage - eher realistisch Erfahrungen widergeben bzw. Meinungen zum Thema abgeben.
Mehr können wir alle wohl kaum und mich wundert`s echt auch immer wieder, dass ich mit Erlebtem so gut wie meistens völlig alleine da stehe... 🙂
Aber ich denke schon, dass sich Therapeuten das zu einfach machen, denn - von mir aus nicht immer - der nicht anwesende Partner ist doch meistens der Sündenbock, sollte möglichst ausgetauscht werden und meiner Erfahrung nach wird gerade bei Langzeittherapien einiges dafür getan, dass Gelegenheit Liebe macht...
Natürlich liegt das auch in der Verantwortung des Patienten selbst und ich persönlich hatte dabei sogar noch Glück damals, dass der Partner das genauso gesehen hat, sonst wäre ein junges Glück (damals) schneller vorbei gewesen, als man gucken hätte können...😉
Ach weißte, als ich bei der Thera war, vögelte mein bester Freud meine Frau. Oder sie mit ihm? 😀 So viel zu den Gelegenheiten. Also nix mit der Einbahnstrasse, es währen Therapeuten Schuld.
Die Schuldfrage stellt sich bei der Scheidung auch nicht (mehr). 50:50 ende Gelände.
Kann aber auch sein, nein, es wird so sein, dass ich es den Therapeuten nicht einfach gemacht habe.
Aber das was ich bei anderen mitbekam... da ging es nie darum einen Sündenbock zu finden. Mags sein das Gründe in der Partnerschaft gelegen habe. Wäre doch paradox, wenn man sich nicht helfen läst, nur damt sich niemand als Sündenbock fühlt. Kann ja sein man ist eben dieser. Auch DAS reibt einem ein Therapeut unter die Nase. Kein Bange! Nein die sind nicht nur Freund, die sind alles, mal Feind, mal Freund und alles was es dazwischen gibt. Müsstest Du doch wissen.
Therapeuten schlecht machen, nützt nun wem? Jener der Hilf braucht bzw. möchte, was ist mit dem? Dem zersört man die letzte Hoffnung, oder wie? Warum? Es könnte ja peinlich werden für die Angehörigen. lol...