alter_ehemann
Mitglied
Hallo zusammen.
Würde gerne mal eure Meinung zu einer Sache hören, die mich schon lange beschäftigt und umtreibt. Ich bin schon einige Zeit (28 Jahre) verheiratet. Mir meiner Frau verstehe ich mich recht gut, habe 2 Kinder (erwachsen) und bin auch beruflich erfolgreich. Meine Frau hat auch einen Beruf, wir machen gemeinsam den Haushalt und unternehmen auch öfter was zusammen.
Einziges (aber sehr schwieriges) Problem ist eigentlich unser Sexleben. Sie hat zwar Freude am Sex (sieht zumindest so aus), hat aber nur selten Lust. In den letzten Jahren so etwa 2-3x im Jahr. Auch in jungen Jahren hatten wir nicht gerade häufig Sex, so 1x im Monat war schon recht ansehnlich... Ihr fehlt ohne Sex auch gar nichts. Sie zeigt keine Initiative, mich mal zu "verführen", alles muss von mir ausgehen, und dann "verweigert" sie aber auch oft wegen Müdigkeit, Kinder im Haus und und und. Ich habe sie schon öfter darauf angesprochen, aber irgendwie bringt das alles nichts. Wir waren auch schon mal bei einem Paargespräch (allerdings nicht oft), hat aber letztlich auch nichts gebracht.
Wenn wir schon mal Sex haben, muss er auch möglichst "sauber" sein (nur reiner GV, kein oral, kein Anfassen der Vagina usw). Es sollte auch möglichst schnell gehen, nach dem GV muss der Penis auch möglichst schnell wieder raus, obwohl ich gerne länger drin verweilen würde.
Nun ja - für mich ist die ganze sexuelle Situation jeedenfalls nicht zufriedenstellend.
Daher habe ich mich entschlossen, wenigesten meine grundlegenden sexuellen Bedürfnisse ab und zu bei Prostituierten zu befriedigen. Das ist natürlich bei Weitem nicht so befriedigend wie Sex mit der eigenen Ehefrau, aber wenigstens werden meine rein körperlichen sexuellen Grundbedürfnisse ab und zu mehr oder weniger gut (je nach Prostituierter) befriedigt.
Meine Frau weiß nichts davon, sie wäre vermutlich entsetzt und würde sich auf der Stelle von mir trennen...
Nun meine Frage: Bin ich ein Schuft, weil ich mir außerhalb ab und zu sexuelle Befriedigung hole? Geht es anderen auch so oder bin ich mehr oder weniger ein Einzelfall? Wer leidet auch unter starken sexuellen Vernachlässigungen und weiß keine Lösung?
Ich möchte übrigens keine Antworten hören, um mein Verhalten zu rechtfertigen. ist mir schon klar, dass das "moralisch" nicht einwandfrei ist und in einer intakten Liebesbeziehung nichts zu suchen hat. Ich mag meine Frau aber nach wie vor sehr gerne (ob ich sie liebe, bin ich mir nicht mehr so sicher, zur Liebe gehört halt letztlich auch intakter Sex...). Eine Trennung kommt für mich nach so vielen gemeinsamen Jahren eigentlich auch nicht in Frage.
Übrigens: Bei den Prostituierten mache ich natürlich nur geschützten Sex, auch bei den seltenen GVs mit meiner Frau benutzen wir stets ein Kondom.
Würde gerne mal eure Meinung zu einer Sache hören, die mich schon lange beschäftigt und umtreibt. Ich bin schon einige Zeit (28 Jahre) verheiratet. Mir meiner Frau verstehe ich mich recht gut, habe 2 Kinder (erwachsen) und bin auch beruflich erfolgreich. Meine Frau hat auch einen Beruf, wir machen gemeinsam den Haushalt und unternehmen auch öfter was zusammen.
Einziges (aber sehr schwieriges) Problem ist eigentlich unser Sexleben. Sie hat zwar Freude am Sex (sieht zumindest so aus), hat aber nur selten Lust. In den letzten Jahren so etwa 2-3x im Jahr. Auch in jungen Jahren hatten wir nicht gerade häufig Sex, so 1x im Monat war schon recht ansehnlich... Ihr fehlt ohne Sex auch gar nichts. Sie zeigt keine Initiative, mich mal zu "verführen", alles muss von mir ausgehen, und dann "verweigert" sie aber auch oft wegen Müdigkeit, Kinder im Haus und und und. Ich habe sie schon öfter darauf angesprochen, aber irgendwie bringt das alles nichts. Wir waren auch schon mal bei einem Paargespräch (allerdings nicht oft), hat aber letztlich auch nichts gebracht.
Wenn wir schon mal Sex haben, muss er auch möglichst "sauber" sein (nur reiner GV, kein oral, kein Anfassen der Vagina usw). Es sollte auch möglichst schnell gehen, nach dem GV muss der Penis auch möglichst schnell wieder raus, obwohl ich gerne länger drin verweilen würde.
Nun ja - für mich ist die ganze sexuelle Situation jeedenfalls nicht zufriedenstellend.
Daher habe ich mich entschlossen, wenigesten meine grundlegenden sexuellen Bedürfnisse ab und zu bei Prostituierten zu befriedigen. Das ist natürlich bei Weitem nicht so befriedigend wie Sex mit der eigenen Ehefrau, aber wenigstens werden meine rein körperlichen sexuellen Grundbedürfnisse ab und zu mehr oder weniger gut (je nach Prostituierter) befriedigt.
Meine Frau weiß nichts davon, sie wäre vermutlich entsetzt und würde sich auf der Stelle von mir trennen...
Nun meine Frage: Bin ich ein Schuft, weil ich mir außerhalb ab und zu sexuelle Befriedigung hole? Geht es anderen auch so oder bin ich mehr oder weniger ein Einzelfall? Wer leidet auch unter starken sexuellen Vernachlässigungen und weiß keine Lösung?
Ich möchte übrigens keine Antworten hören, um mein Verhalten zu rechtfertigen. ist mir schon klar, dass das "moralisch" nicht einwandfrei ist und in einer intakten Liebesbeziehung nichts zu suchen hat. Ich mag meine Frau aber nach wie vor sehr gerne (ob ich sie liebe, bin ich mir nicht mehr so sicher, zur Liebe gehört halt letztlich auch intakter Sex...). Eine Trennung kommt für mich nach so vielen gemeinsamen Jahren eigentlich auch nicht in Frage.
Übrigens: Bei den Prostituierten mache ich natürlich nur geschützten Sex, auch bei den seltenen GVs mit meiner Frau benutzen wir stets ein Kondom.