L
Lysanne
Gast
Habe große Probleme mit meinem Geschlecht (Frau).
Habe nie lust verspürt, ein Mann zu werden. War immer eher froh eine Frau zu sein, weil sie attraktiver,
netter und intelliegenter sind. Habe mich nur manchmal sehr aufgeregt wegen benachteiligungen, die nach
der Kindheit immer wieder auf eine Frau zu kommen.
Zuerst hat mich die Periode nur sehr genervt, aber ich habe das immer wieder vergessen und gehofft, dass es
nie wieder passiert. Mit 19 bekamm ich aber unglaublich starke schmerzen wächrend der Periode.
Ich hatte schon auf der Straße und sogar bei der arbeit voll peinliche anfälle, wo ich gleichzeitig Erbrechen
und Durchfall hatte und dabei so unmöglich starke schmerzen, dass ich nur geweint und geschrien hatte,
und alle menschen haben mich vorwurfsvoll angeschaut, villeicht dachten sie, ich wäre betrunken oder so.
Ich studieren und arbeite immer sehr viel, das ist für mich auch allerwichtigster Sinn des Lebens.
Habe auch Schmerzmitteln eingenommen, hat aber nicht immer und nicht viel geholfen. Ein mal habe ich vor
schmerzen sogar mein Bewusstsein im Badezimmer verloren, mein Mann war aber gerade dabei und hat mich fest-
gehalten. Deswegen bin ich noch am Leben.
Vor einem Jahr hat mein Mann mal zu viel getrunken und unausreichend beim sex aufgepasst, so dass ich
dadurch schwander wurde. Ich habe ihm das verzeihen können, weil er das war, der für mich die medikamentöse
Schwangerschaftsabbruchsmethode gefunden hat und war bei allen Ärtzten immer dabei, hat sogar mich von
der Operation geretet, weil die Ärtzte irgendwie so taten, als ob sie nicht hören würden, dass ich
eine Medikamentöse methode will.
Bis zu diesem Vorfall war ich nur 2 mal im Leben beim Frauenartzt und es tat sehr weh und hat mich so schwer
beeindruck, dass ich danach nur sehr schwer wieder zu mir kam und wollte nie wieder hin.
Danach wurden mir hormonelle Pille verschrieben. Dise nehmen mir die schmerzen komplett. Könnte jetzt sogar
alles in Ordnung werden, aber: hat sich herausgestellt, dass ich das unverträglich egelhaft finde, wenn
der Mann in die Vagina eakuliert. Mein man glaubt aber ofensichtlich, dass es jetzt sein guter Recht ist,
lässt mit ihm nicht reden, nimmt alles als beleidigung und bestraft mich damit, dass ich mich jetzt überhaupt
nicht mehr geliebt fühle. Die Pille muss jede 3 Monate vorgeschrieben werden, am Sastag und Abends ist immer
geschlossen, so das ich immer meine Arbeit oder mein Studium verpassen musss. Und zu dem quellt mich die Gynöckologin
2 mal im Jahr einfach unbeschreibbar, so dass ich weine und mein bauch danach noch lange weh tut (sie macht
auch Krebsvorsorge). 3 Monate nach der Untersuchung fühle ich mich verletzt und missbraucht. Danach drehe ich
durch, weil die nächste Untersuchung bald kommt. Ohne Untersuchung bekomme ich keine Pille, und dann habe
ich wieder schreckliche Schmerzen und kann sogar wieder schwanger werden. Kann meinem Mann nicht mehr vertrauen.
Und ich will nie wieder schwanger werden, weil ich dass nur egelhaft finde. Habe mir früher nie vorstellen
können, dass es bei mir so unangeneh sein wird.
Daraus siehen ich gar keinen anderen ausweg, außer Selbstmord. Halte mich stark davon ab, weil ich noch
vielen meinen armen Verwandten helfen kann. Traurig will ich auch niemanden machen. Aber manchmal ist das
schon so schlimm, dass ich das nicht mehr schaffe. Ein Paar mal hat mich schon nur mein man davon abgehalten.
Habe meine Frauenärtztin gefracht, ob ich diese böse Dinge ausschneiden lassen kann, sie sagte, das würde
mir niemand machen in dem Alter. Als ich sagte, dass ich vor Schmerzen mal Bewusstsein verloren habe, lächelte sie mich
nur an.
Auch mit den Pillen geht's mir nur 1 Woche im Monat gut - die ersten. Danach wächst meine Brust und tut so weh,
dass ich sie ohne das selbst zu merken bei der Arbeit massiere!!! Es ist ein Gefühl, als ob sie bald
prazieren wird. Und ich hasse große Brust.
Und ich bin nicht schmerzemprindlich. Beim Zahnartzt schlafe ich fast ein. Mir wurde schon mal Nerv ohne
Schpritze entfernt, das tat zwar weh, aber das kan man AUF KEINEN FALL VERGLEICHEN!!!
Ich bilde mir das nicht ein! Wenn ich das ganze meinem mann erzähle, nimmt er alles als vorwürfe. Fragt,
warum ich nicht zum Psyhologe gehe. Und gerade in den Momenten, wo es so schlimm ist, kann ich nicht mal
zu einem Psyhologen gehen. Ich will mich nur umbringen.
Ich bin schon viel faueler bei der arbeit geworden. Zu Hause bin ich nicht mal in der Lage, meinen Hobbies
nachzugehen, meine Beziehung geht kaputt. Ich warte nur, bis mein Leben vorbei ist, mache nur notwendigste.
Würde gerne wissen, ob es einen Ausweg gibt, außer sich umzubringen, oder ein Mann zu werden. Ich glaube aber
nicht, dass ich ein Mann sein will. Und mich damit "Einfach abfinden" werde ich auf keinen Fall.
Danke für Ihre Antwort.
Habe nie lust verspürt, ein Mann zu werden. War immer eher froh eine Frau zu sein, weil sie attraktiver,
netter und intelliegenter sind. Habe mich nur manchmal sehr aufgeregt wegen benachteiligungen, die nach
der Kindheit immer wieder auf eine Frau zu kommen.
Zuerst hat mich die Periode nur sehr genervt, aber ich habe das immer wieder vergessen und gehofft, dass es
nie wieder passiert. Mit 19 bekamm ich aber unglaublich starke schmerzen wächrend der Periode.
Ich hatte schon auf der Straße und sogar bei der arbeit voll peinliche anfälle, wo ich gleichzeitig Erbrechen
und Durchfall hatte und dabei so unmöglich starke schmerzen, dass ich nur geweint und geschrien hatte,
und alle menschen haben mich vorwurfsvoll angeschaut, villeicht dachten sie, ich wäre betrunken oder so.
Ich studieren und arbeite immer sehr viel, das ist für mich auch allerwichtigster Sinn des Lebens.
Habe auch Schmerzmitteln eingenommen, hat aber nicht immer und nicht viel geholfen. Ein mal habe ich vor
schmerzen sogar mein Bewusstsein im Badezimmer verloren, mein Mann war aber gerade dabei und hat mich fest-
gehalten. Deswegen bin ich noch am Leben.
Vor einem Jahr hat mein Mann mal zu viel getrunken und unausreichend beim sex aufgepasst, so dass ich
dadurch schwander wurde. Ich habe ihm das verzeihen können, weil er das war, der für mich die medikamentöse
Schwangerschaftsabbruchsmethode gefunden hat und war bei allen Ärtzten immer dabei, hat sogar mich von
der Operation geretet, weil die Ärtzte irgendwie so taten, als ob sie nicht hören würden, dass ich
eine Medikamentöse methode will.
Bis zu diesem Vorfall war ich nur 2 mal im Leben beim Frauenartzt und es tat sehr weh und hat mich so schwer
beeindruck, dass ich danach nur sehr schwer wieder zu mir kam und wollte nie wieder hin.
Danach wurden mir hormonelle Pille verschrieben. Dise nehmen mir die schmerzen komplett. Könnte jetzt sogar
alles in Ordnung werden, aber: hat sich herausgestellt, dass ich das unverträglich egelhaft finde, wenn
der Mann in die Vagina eakuliert. Mein man glaubt aber ofensichtlich, dass es jetzt sein guter Recht ist,
lässt mit ihm nicht reden, nimmt alles als beleidigung und bestraft mich damit, dass ich mich jetzt überhaupt
nicht mehr geliebt fühle. Die Pille muss jede 3 Monate vorgeschrieben werden, am Sastag und Abends ist immer
geschlossen, so das ich immer meine Arbeit oder mein Studium verpassen musss. Und zu dem quellt mich die Gynöckologin
2 mal im Jahr einfach unbeschreibbar, so dass ich weine und mein bauch danach noch lange weh tut (sie macht
auch Krebsvorsorge). 3 Monate nach der Untersuchung fühle ich mich verletzt und missbraucht. Danach drehe ich
durch, weil die nächste Untersuchung bald kommt. Ohne Untersuchung bekomme ich keine Pille, und dann habe
ich wieder schreckliche Schmerzen und kann sogar wieder schwanger werden. Kann meinem Mann nicht mehr vertrauen.
Und ich will nie wieder schwanger werden, weil ich dass nur egelhaft finde. Habe mir früher nie vorstellen
können, dass es bei mir so unangeneh sein wird.
Daraus siehen ich gar keinen anderen ausweg, außer Selbstmord. Halte mich stark davon ab, weil ich noch
vielen meinen armen Verwandten helfen kann. Traurig will ich auch niemanden machen. Aber manchmal ist das
schon so schlimm, dass ich das nicht mehr schaffe. Ein Paar mal hat mich schon nur mein man davon abgehalten.
Habe meine Frauenärtztin gefracht, ob ich diese böse Dinge ausschneiden lassen kann, sie sagte, das würde
mir niemand machen in dem Alter. Als ich sagte, dass ich vor Schmerzen mal Bewusstsein verloren habe, lächelte sie mich
nur an.
Auch mit den Pillen geht's mir nur 1 Woche im Monat gut - die ersten. Danach wächst meine Brust und tut so weh,
dass ich sie ohne das selbst zu merken bei der Arbeit massiere!!! Es ist ein Gefühl, als ob sie bald
prazieren wird. Und ich hasse große Brust.
Und ich bin nicht schmerzemprindlich. Beim Zahnartzt schlafe ich fast ein. Mir wurde schon mal Nerv ohne
Schpritze entfernt, das tat zwar weh, aber das kan man AUF KEINEN FALL VERGLEICHEN!!!
Ich bilde mir das nicht ein! Wenn ich das ganze meinem mann erzähle, nimmt er alles als vorwürfe. Fragt,
warum ich nicht zum Psyhologe gehe. Und gerade in den Momenten, wo es so schlimm ist, kann ich nicht mal
zu einem Psyhologen gehen. Ich will mich nur umbringen.
Ich bin schon viel faueler bei der arbeit geworden. Zu Hause bin ich nicht mal in der Lage, meinen Hobbies
nachzugehen, meine Beziehung geht kaputt. Ich warte nur, bis mein Leben vorbei ist, mache nur notwendigste.
Würde gerne wissen, ob es einen Ausweg gibt, außer sich umzubringen, oder ein Mann zu werden. Ich glaube aber
nicht, dass ich ein Mann sein will. Und mich damit "Einfach abfinden" werde ich auf keinen Fall.
Danke für Ihre Antwort.