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Probleme mit Frauen

Es gibt doch diese neue Männerbewegung - hab`den Namen vergessen, aber das sind die ganzen Unterversorgten, die jetzt beschlossen haben, der Frauenwelt mutig den Rücken zuzukehren.
Sicher gibt es da noch freie Plätze.
Gute Sache, finde ich.
 
A

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Re: Probleme mit Frauen
Was wenn das nur die Frau ist? Demütigung kann auch die Folge permanenter Abweisung innerhalb einer Partnerschaft darstellen (warum sie dann nicht beendet wird weiß'ich allerdinga auch nicht) [...]
Gewalt so einfach darauf runter zu brechen wer hat wem eine reingehauen geht am Kern vorbei und trägt daher auch nicht zur Lösung bei.

Ich grenz das mal ab von der ganzen "Sexfrage". Klar, es gibt auch Frauen, die Täter sind. Definitiv. Das ist sogar auch eine sehr gute Frage - ich z.B. denke, dass Männer und Frauen nicht gleich sind und andere Verhaltensstrukturen haben. Das hat biologische als auch soziale Gründe, die sich durch Evolution, Entwicklung, Sozialisaton, Erziehung und Habitus ausprägen.

Das ist ja nicht reiner Zufall, dass Frauen eher pyschisch und Männder physisch reagieren.

Aber das ist halt nix Neues. Fassen wir das doch einfach so zusammen - es gibt Menschen, sowohl Männer als auch Frauen, die absolute A*chlöcher sind und schei*e mit ihren Mitmenschen umgehen und sie verletzen können, sowohl physisch als auch psychisch.
Es gibt aber genug Männer, die genauso psychische Gewalt anwenden in Form von Stalking, Nachstellung, Traumata, Mobbing - alles Dinge, die Frauen auch tun können. Da tut man sich nix.

Was die Kinder angeht - ja, Kinder werden vorallem in Familienstreiten und vor Gericht instrumentalisiert, oft als Druckmittel für z.B. Unterhaltszahlungen oder Auflagen. Die Frage wieso das so wenige Männer tun ist einfach damit zu begründen, dass Frauen durch das Gericht als Mutter Vorrang haben, soweit ein Tatbestand, z.B. Kindesvernachlässigung oder -misshandlung, ausgeschlossen ist. Dazu sind aber auch Männer sehr wohl fähig. Man kommt halt weniger dazu. Ist halt nur mehr kontextuell.

Man kann da jetzt aber stundenlang udn eh und weh Gegenüberstellung bringen. Aber was hat man davon an Mehrwert? Dass Menschen echt mies miteinander umgehen können? Well, that's our species. Gibt halt auch viel schlechtes am Menschen. That's how it is.


[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
"Wenn frau dann zu schlägt, geht es meistens nicht darum, dem Typen die Nase zu brechen, auch wenn er es vielleicht verdient hat. "

und du würdest es wirklich okay finden, wenn dem Typen mal die Nase gebrochen wird. Findest du es nicht übertrieben, denn die Frau könnte dem Mann auch weg schubsen und zur Rede stellen. Macht sich die Frau trotz Vorgschichte trotzdem nicht strafbar?

Finde irgendwie deine ,,ideale Vorangehenswiese" zu hart.



Ich glaube zumindest nicht, dass man einem Typen, der eine Frau ungefragt begrapscht, sie somit sexuell belästigt und beweist, dass er ein triebgesteuerter Vollidiot ist, mit guten Worten bekehren kann.
Und ja, da denke ich, würden mal körperliche Schmerzen als direkte Folgen eines solchen Verhaltens nicht ganz falsch sein.
Aber wie gesagt, dazu kommt es ja meistens nicht und dann besteht wohl die Sache darin, ihn zu blamieren.
Rechtlich hast du wahrscheinlich Recht, und man würde ein gebrochenes Nasenbein als "zu harte" Notwehr sehen.
Allerdings ist es leider eine Eigenheit Deutschlands, dass sexuelle Verbrechen geradezu lächerliche Strafmaße haben und das Ganze immer als eher harmlos betrachtet wird.
 
So stell ich mir schon eher eine Diskussion vor.

Das meinte ich eingangs damit dass man Gewalt zunächst einmal definieren müsse und nicht einfach in dem Raum wirft x% der Männer sind brutale Schläger die ihre Frau verletzen. Ich wehr mich nunmal gegen so einseitiges denken und zuweilen entsteht der eindruck, dass Männer alles böse verkörpern und Frauen per se die Unschuld in Person sind.
Ich finde es muss in die Richtung gehen, das beides gleichermaßen geahndet und geächtet wird.

[...]

Worauf ich raus wollte is, das in dieser Konstellation die Frau sehr viel Macht erhält um den Mann unter Druck zu setzen und ich mir sicher bin, das das auch einige tun. Lässt er sich scheiden muss er finanziell für sie aufkommen und sie ist vllt mit den Kindern weg. Oder er lässt sich weiter in der Ehe demütigen und abweisen. Miese Situation wenn das über Jahre geht kann da mühelos einer ausrasten und um sich schlagen oder schlimmer. Wer steht hinterher in der Statistik? Genau der Kerl.


Den Satz find ich gut:
"Das ist ja nicht reiner Zufall, dass Frauen eher pyschisch und Männder physisch reagieren."

Der scheint nur gerade in solchen Diskussionen schnell vergessen oder nicht gern gehört zu werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das meinte ich eingangs damit dass man Gewalt zunächst einmal definieren müsse und nicht einfach in dem Raum wirft x% der Männer sind brutale Schläger die ihre Frau verletzen. Ich wehr mich nunmal gegen so einseitiges denken und zuweilen entsteht der eindruck, dass Männer alles böse verkörpern und Frauen per se die Unschuld in Person sind.
Ich finde es muss in die Richtung gehen, das beides gleichermaßen geahndet und geächtet wird.

Gibt ein gutes Experiment dazu
https://www.youtube.com/watch?v=GccCWo_eZdw

Ich bin auch schon an vielen Streiten vorbei gegangen wo eine Frau einen Mann zusammengeschrien hat und dachte mir "Oh je." Hab ich aber interveniert? Ne. Mein Gedankengang "Komische Perle, aber was wird schon passieren?". Ebenso bin ich an einem Streit vorbeigegangen indem der Mann die Frau festgehalten hat und sie sich versucht hat aus dem Griff zu winden. Ich bin sofort hingegangen und hab mich dazwischen gestellt, zwei andere Leute sind hinzugekommen. Ja. Da gibt's halt irgendwo den Unterschied. Dafür gibt es aber auch einige Gründe, die mehr sozialdynamisch sind und wie wir als Kollektiv (auch wenn jeder immer mehr Individualist wird) miteinander umgehen. (So gibt es bestimmte Regeln und Mechanismen, die wir ständig durchlaufen - kleines Beispiel das "Innenstadt-Kollektiv". Wir laufen in großen Mengen nicht alle ineinander sondern beobachten uns alle und schätzen schnell eine Situation ein, wie wir laufen müssen, um nicht in die vor uns laufende Person reinzurammen)

Kann man aber ellenlang etwas zu schreiben.

[...]
Lässt er sich scheiden muss er finanziell für sie aufkommen und sie ist vllt mit den Kindern weg. [/QUOTE]


WENN er mehr verdient hat, ja. Ansonsten muss auch die Frau zahlen. Wer in der besseren Position steht ist zahlungspflichtig. Das ist nicht nach Geschlecht ausgerichtet, sondern Einkommen. War auch nicht immer so, wurde aber irgendwann auch gleichgestellt was ich gut finde. Es gibt aber halt nunmal mehr Männer in Haushalten, die Alleinverdiener bis Besserverdiener sind - Grund dafür kann auch ganz einfach sein, dass Frau Teilzeit arbeitet um die Kinder von der Schule abzuholen, Mittag essen zu kochen etc. Das ändert sich aber auch nach und nach, dass es eine Art Gleitzeitsystem für Familien gibt, wo Frau und Mann sich abwechseln. Hat sich nur noch nicht etabliert.

Das mit den Kindern ist auch nicht so einfach. Väter können das Besuchsrecht einklagen.

Oder er lässt sich weiter in der Ehe demütigen und abweisen. Miese Situation wenn das über Jahre geht kann da mühelos einer ausrasten und um sich schlagen oder schlimmer. Wer steht hinterher in der Statistik? Genau der Kerl.

Ich verstehe was du meinst. Die Duldung der Situation aus Angst die Kinder zu verlieren. Ja. Das ist echt richtig schlimm. Da gab es hier ja auch schon einige die von so einer Situation berichtet haben, aber Angst hatten sich scheiden zu lassen wegen der Kinder. Wenige, aber gab einige.

Aber! Das "schlagen" aus Konsequenz von Demütigungsgefühlen ist kein "Kavaliersdelikt". Das ist vorsetzliche Körperverletzung mit Motiv. Wenn jetzt jeder tun könnte was er will, weil er sich schlecht fühlt dann haben wir irgendwann Purge-ähnliche Zustände. Dann kann jeder, immer sowohl Täter als auch Opfer werden. Du gehst morgen zur Arbeit, dein Arbeitskollege verprügelt dich. Warum? Weil du immer irgendeinen blöden Witz über seine Schuhe gezogen hast.

Demütigung ist keine Strafminderung.
 
Ich würde gern ausführlicher antworten leider geht so langsam meine Konzentration verloren. Den Youtube Beitrag schau ich mir aber noch an.

Ja Besuchsrecht ist einklagbar, aber, achtung, nicht oder selten vollstreckbar.
https://www.rek-scheidungsanwalt.de/vollstreckung-umgangsrechtsvereinbarung/
Man lese und wundere sich...
Letzendlich nützt es aber auch nichts wenn die Mutter hunderte km weit weg zieht was auch nicht so selten vorkommt...
(Ja auch dagegen kann man klagen, aber in der Regel verliert der Kerl das Verfahren aus verschiedenen Gründen)


Persönlich finde ich seelische Verletzungen oft schlimmer als körperliche, ich meine, ein Blick ins Forum reicht. OP bedingt hatte ich schon gebrochene Nasen, also dieselbe Nase mehrfach gebrochen 😀 das schlimmste is nachm Monat weg. Aber die seelischen Sachen... Wie man sieht häng ich nach Jahren immer noch in nem Hilfeforum rum... sowas kann einen Menschen echt brechen und gleichzeitig gibts wenig bis kein Schutz dagegen.

kleiner Hinweis für andere The Purge ist ein Film 😉 Nett dass du den kennst.

Würde auch noch gern einige Dinge mehr dazu sagen, später vllt. Nur eins noch.
Richtig: Allgemein bekommen wir von Kindesbeinen an eingetrichtet, dass körperliche gewalt keine Lösung ist, aber wie geht man dann mit mobbing (im weitesten Sinne) um? Ich bin mir sicher jeder Mensch ist dazu zu bringen gewalttätig zu werden wenn ma nur genügend auf seiner Psyche rumhackt. Das ursprüngliche Opfer für eine "Folgetat" zu belangen kann ja auch nicht der richtige Weg sein.
 
Ich würde gern ausführlicher antworten leider geht so langsam meine Konzentration verloren. Den Youtube Beitrag schau ich mir aber noch an.

Ja Besuchsrecht ist einklagbar, aber, achtung, nicht oder selten vollstreckbar.
https://www.rek-scheidungsanwalt.de/vollstreckung-umgangsrechtsvereinbarung/
Man lese und wundere sich...
Letzendlich nützt es aber auch nichts wenn die Mutter hunderte km weit weg zieht was auch nicht so selten vorkommt...
(Ja auch dagegen kann man klagen, aber in der Regel verliert der Kerl das Verfahren aus verschiedenen Gründen)


Persönlich finde ich seelische Verletzungen oft schlimmer als körperliche, ich meine, ein Blick ins Forum reicht. OP bedingt hatte ich schon gebrochene Nasen, also dieselbe Nase mehrfach gebrochen 😀 das schlimmste is nachm Monat weg. Aber die seelischen Sachen... Wie man sieht häng ich nach Jahren immer noch in nem Hilfeforum rum... sowas kann einen Menschen echt brechen und gleichzeitig gibts wenig bis kein Schutz dagegen.

kleiner Hinweis für andere The Purge ist ein Film 😉 Nett dass du den kennst.

Würde auch noch gern einige Dinge mehr dazu sagen, später vllt. Nur eins noch.
Richtig: Allgemein bekommen wir von Kindesbeinen an eingetrichtet, dass körperliche gewalt keine Lösung ist, aber wie geht man dann mit mobbing (im weitesten Sinne) um? Ich bin mir sicher jeder Mensch ist dazu zu bringen gewalttätig zu werden wenn ma nur genügend auf seiner Psyche rumhackt. Das ursprüngliche Opfer für eine "Folgetat" zu belangen kann ja auch nicht der richtige Weg sein.

Ich würde aber physische Gewalt nicht von psychischer trennen. Die wenigsten Menschen werden KEINEN seelischen Schaden erleiden, wenn sie mal so richtig zusammengeschlagen werden. Vor allem, wenn der Schläger jemand ist, dem man eigentlich vertrauen können sollte, wie ein(e) Partner(in). Es ist ja nicht mit einem Klaps getan, es bleibt mehr als der körperliche Schmerz. Ich glaube nicht, dass man es mit einem Schmerz nach einer OP vergleichen kann und sollte.

Ich bin vollkommen bei dir - seelische Gewalt ist grausam. Aber deine Schlußfolgerung kann ich nicht teilen. Ein Unrecht rechtfertigt kein anderes. Natürlich ist jemand für eine Folgetat zu belangen, im angemessenen Maße. Ein Mann, der von seiner Frau den Beischlaf vorenthalten bekommt und ihr daraufhin die Augen blau haut, wird wenig Milde erwarten können - ebenso eine Frau.
 
Gewalt fängt immer da an, wo jemand nicht mehr fliehen kann oder ihm etwas ihm gehöriges wichtiges genommen wird, bzw. schaden erwartet (z.B. Gesicht verlieren, oder in eine situation durch die person gebracht wird, das er später schlechter da steht als vor zusammen der person. Also reicht schon, wenn die stimmung kippt.). Das reicht auch schon, wenn die Person nur das gefühl bekommt, das schaden für sich entsteht (z.B. von Betrunkenen oder emotional sehr belasteten Menschen).

Wer also gewalt erfährt, sollte sich fragen, ob er die person in einer solche Situation bringt. Evtl. auch sehr empfindlicher personen wählt um zu reizen. Es ist nicht nur so das die andere Person sich zu kontrollieren hat.

Fazit, für Gewalt braucht es immer einen Auslöser und einen der sich Triggern lässt. Über das Maß wie die Gewalt erfolgt kann man diskutieren. Und man kann auch diskutieren, wie man deeskaliert. Und auch die umsetzung der rechtsprechung kann man diskutieren. Bzw. den eindruck den die politik durch die gestaltung von gesetzen macht. Die Schuldfrage ist unerheblich, da immer zwei dazu gehören, wenn wir nicht vom motiv von raub, erpressung oder vergewaltigung reden, sondern wenn es rein um zwischenmenschlichen Umgang reden. Und davon spricht der TE.

Es war auch nciht die intension des TE, über körpderverletzung zu reden. Es geht nur um nötigung und körperliche gewalt ohne körperliche spuren. Es geht vorallem um behauptung und droh gebärden. Und soziales ansehen bzw. bewertung ggf. zweierlei maß.


Fremdgehen ist legal. Damit verbundene mögliche fahrlässigkeit, auch tötliche, ansteckungsgefahr auch. Es ist ein Angriff auf körpeliche unversehrtheit und der Betrug und einhergehende Respektlosigkeit/Vertrauensbruch ein angriff vielleicht auch auf die Menschen würde. Das würde von vielen toleriert, sogar akzeptiert. Jedenfalls symphatisiert, weil man sich gerne mit tieren vergleicht. Und man sagt der Partner könne sich ja preventiv mit kondomen schützen. - Bei Handgreiflichkeiten, besteht die Fahrlässigkeit von körperlicher verletzung ebenfalls. auch hier könnte man den anspruch an die angegriffene Peson stellen, sich zu preventiv zu schützen (sicherheits Abstand halten bzw. sich nicht mit Leuten einlassen bei denen man körperlich keine chance hat, deeskalieren/nicht reizen und selbstverteidigung lernen). Der einzige unterschied ist, das sich beide dinge dadurch unterschieden, das bei fremdgehen, man nicht direkt angegriffen wird. Ähnlich, wenn man körperlich von hinten/ungesehen mit gewalt überrascht wird. Die Gefühle sind was erniedrigung angeht ähnlich. Der unterschied liegt einmal körperlich und einmal seelisch anders vor.

Man kann also den Schluss ziehen das psychischer Schmerz in jeder form legal ist. Physisch nicht. Egal wer anfängt. Das indirekte/hinterhältige Handlungen unfair sind und man da keine chance hat sich zu wehren.


Wie schon gesagt wurde. ist seelischer Schmerz dauerhaft. Körperlicher nach der handgreiflichkeit schneller verflogen (davon ausgehend das es sonst keiner sieht und daher wenig psychischen eindruck hinterlassen wird, bzw. es nicht um wiederholte konditionierung geht). Angenommen fremdgehen und eine direkte sogar schmerzhafte handgreiflicheit erfolgt jeweils offensiv und direkt (nicht hinterrücks). Was ist schlimmer? Was wäre euch lieber? Und wie wird es sanktioniert? Reagieren Mann und Frau gesellschaftlich unterschiedlich auf ein jeweils Männliches und weibliches "opfer"? Welches Geschlecht wäre geschätzt eher geneigt mittäter zu finden (aus der perspektive eines Mannes und der einer Frau)?


PS: Letztendlich bringt die Diskussion wenig. Die dinge sind so wie sioe sind, es sei denn man diskutiert das politisch mit dem ziel andere werte zu etablieren, als die wir jetzt haben. Eine Frau die aber der meinung ist, das es schon ein ungleichgewicht zu gunsten ihrer Töchter und nicht ihrer söhne gibt, wäre mir aber sehr symphatisch. Den Ausgleich bekommen frauen bisher nciht hin. Letztendlich gestalten die Frauen die welt. (Für Sex machen Männer ja bekanntlcih alles)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gewalt ist so ein breites Thema, dazu gibt es allerlei Blogs / Bücher / Dissertationen und und und

was du tun kannst um zu vermeiden Frauenhasser zu werden?
meide Menschen (geschlechtsneutral) die dir schlecht tun, lege dein Fokus nicht ausschließlich auf das Negative.
Menschen können böse sein, oh ja! (und fehlerfrei sind sie auch nicht) aber die meisten sind es tatsächlich nicht und ganz viele sind sogar gut zu einander. denke da an die Feuerwehleute, an die Krankenschwestern an die Ehrenamtliche, Paare die seit Jahrzehnten zusammen sind und es bleiben möchten. denke an die Mütter und Väter, die sich aufopfern und Liebe schenken.

trenne dich von der Frage "ist Mann böser/schlechter als die Frau oder doch umgekehrt", denn darauf gibt es keine Antwort. Mensch ist das was zählt!

wir leben im Zeitalter des Gender-Kampfes, dummerweise in dem Irrglaube durch "Frauenrechte" oder "Männerrechte" Gleichberechtigung erziehlen zu können. würden wir von vornherein geschlechtsunspezifisch Rechte formulieren und durchsetzen, wären wir der Gleichberechtigung heute schon näher.
lass dich nicht in diesen Kampf mit einziehen, lass dich nicht vergiften.

darf ich fragen wie alt du bist?
 

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