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Problem mit therapeutin

IsyCheesy

Mitglied
Meine Therapie geht endlich weiter und ich freue mich auch aber es gibt immer wieder das selbe Problem. Meine Therapeutin hat einen Therapie Hund und sie Weiss halt das ich ne Hunde Phobie habe und sie den bitte im Käfig lassen soll. Ich habe auch ganz vernünftig gesagt das ich nicht möchte das der Hund mir zu nahe kommt weil ich dann richtige Panik Attacken bekomme und weg renne. Das Problem ist dass sie das nicht ganz einsieht und jedesmal wenn ich reinkomme ist der Hund noch nicht im Käfig, rennt zu mir, bellt ganz laut, knurrt mich an und dannach tut sie ihn erst in den käfig. Das ist jedes Mal der totale horror für mich und sie erwartet halt das ich mich an den Hund gewöhne und der dann bald nicht mehr im Käfig sein muss. Tut mir schrecklich Leid wie ich mich jetzt ausdrücke aber es geht ihr echt nur um den verdammten Hund. Meine Mutter war mal bei einem Termin dabei und sagt selbst das der Hund nicht als Therapie Hund geeignet ist weil der knurrt, bellt sehr viel und ist unruhig. Ich habe mehrfach meiner Therapeutin gesagt sie soll es respektieren das der Hund im Käfig bleiben soll und das schon wenn ich reinkomme und ich mich an den Hund nicht gewöhnen kann/möchte.



Sie scheint dann aber echt sauer auf mich zu sein und sagt das sie mich nicht verstehen kann weil ein Hund was ganz tolles ist. Ich habe ihr dannach gesagt das es um meine Panik Attacken und soziale Phobie geht und nicht um ihren Hund aber wie schon gesagt es lässt sich nicht mit ihr reden und es nervt langsam... Meine Mutter hat auch schon mit ihr geredet aber das bringt auch nix. Ich möchte wirklich nicht gemein dastehen aber wie schon gesagt habe ich mehrfach versucht mit ihr zu reden.

Erstens frage ich mich warum sie so übertreibt und zweitens weiß ich echt nicht was ich tun soll
 

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Lotus37

Mitglied
Da sich Deine Therapeutin sehr unprof. verhält, würde ich Dir raten Dir einen neuen Therapeuten/Therapeutin zu suchen. Du musst Dich in einer Therapie wohl fühlen+ sicher. Das geht aber nicht mit dem Hund dort.
 
G

Gelöscht

Gast
Geh zu einer anderen Therapeutin. Die Hundephobie könnt ihr ja irgendwann angehen, aber die Strategie jetzt finde ich nicht besonders sinnvoll.
 

whateverest

Namhaftes Mitglied
bellt ganz laut, knurrt mich an und dannach tut sie ihn erst in den käfig.
Mal ganz davon abgesehen, dass du jetzt doch omninöser Weise eine Therapie am laufen hast - ein Therapiehund ist dazu ausgebildet so etwas niemals!! zu tun. Das dauert sehr lange und ist super komplex aufgebaut.

Meine Mutter hat auch schon mit ihr geredet aber das bringt auch nix.
Die Mutter von der du sagtest, dass sie sich einen Schei* für dich interessiert? Krass, plötzlich kämpft sie richtig für dich und setzt sich für dich ein.

Auch völlig verrückt, dass du immer in solche Situationen kommst in denen du ja gaaaarnicht dran Schuld bist und alle anderen ganz, ganz pöse pöse.

Muss da immer an Pipi Langstrumpf denken "Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt"

- Ist das denn die selbe Therapeutin der du bei Google mehrere schlechte Rezensionen hinterlassen hast, weil du sie nicht leiden konntest?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Yang

Namhaftes Mitglied
Hallo Isy,
da kann ich dich sehr gut verstehen.
Fremde Hunde jagen mir auch immer etwas Angst ein.
Die Hundebesitzer sehen das oftmals leider überhaupt nicht ein, kennen ihre Hunde ja ganz genau und meinen dann jedesmal: er will doch nur spielen. Die meisten Leute, die wenig mit Hunden zu tun fühlen sich von den frei herumlaufenden Hunden eher verunsichert und es bricht sogar Angstschweiß aus.
Streßhormone werden freigesetzt dies kann von den Hunden leicht wahrgenommen werden und zieht sie eher an.
Daß das Knurren und Bellen eines Hundes eine Drohung oder Warnung ist, weiß natürlich jeder.
Um so verwunderlicher ist es, dass deine Therapeutin unbedingt darauf besteht, dass du dich mit ihrem Hund anfreunden sollst. Es ist dein gutes Recht kein Hundenarr zu sein.
Da sie sich dagegen wehrt, dass du nun mal keine Hunde magst, und sie nicht gewillt ist auch deine Ansichten zu akzeptieren, empfinde ich euer Verhältnis als gestört.
An deiner Stelle würde ich eine Therapeutin suchen, die besser zu dir passt und auch Dich in deiner Gesamtheit akzeptiert und auf dich eingeht.
 
A

Alböguhl

Gast
Du weichst immer auf ( Nebenschauplätze ) aus.
Der Hund ist ja von Anfang an da gewesen, und es gibt von der Kasse 5 Probe Sitzungen bei Therapeuten.
Du bist trotzdem dageblieben um wieder >Was zu erreichen?
Der Ursprung des Konfliktes zwischen dir und den Mitmenschen ist nicht , daß sagst, was du meinst, sondern daß du nicht tust, was du gesagt hast!
An deiner Erkrankung was zu ändern mußt du wollen.
Ist es Teil deines Charakters oder eine Hirn-Organische Störung, wirst du damit Leben müssen.
Die Vergangenheit kann man nicht ändern, sich selbst aber schon, für die Zukunft.
Hans Fallada
 

Zym

Mitglied
Auch wenn es 5Sitzungen zur Probe gab, in denen ja so gar von der Mutter versucht wurde das Problem mit dem Therapiehund zu lösen, führte leider nicht zum Erfolg.
Deshalb bleibt leider kein anderer Weg, als die Therapeutin zu wechseln.
 

In Flow

Aktives Mitglied
Ein Patienten ankläffender, knurrender Therapiehund, der bei der Therapie einer Hundephobikerin im gleichen Raum ist?
Und wenn Du so krass Schiss vor Hunden hast, warum fängst Du ausgerechnet da ne Therapie an?
 

wieimmer

Mitglied
Würde mir auch eine anderen Therapeuten suchen... unter solchen Umständen ist das Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben. Wie soll da eine Therapie was bringen?

Du könntest dich damit evtl. auch an deine Krankenkasse wenden, immerhin bezahlt sie (und damit die Allgemeinheit) für die Therapie. Die durch das rücksichtslose Verhalten der Therapeutin gewissermaßen sabotiert wird und damit nur unnötige Kosten erzeugt.
 

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