Uschi_mach_keen_Quatsch
Neues Mitglied
Hallo und guten Abend liebes Forum!
Ich brauche einmal ein paar objektive Meinungen von Euch!
Ich weiß gar nicht so recht, wie ich mein Problem beschreiben soll. Das ist jetzt der x-te Anlauf, den ich in diesem thread unternehme, als nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich ein bißchen aushole.
Folgendes Problem:
Ich habe eine ansich echt total nette Kollegin mit der ich mich soweit auch gut vestehe. Aber bei ihrer Arbeitseinstellung könnte ich kotzen!!!
Wir arbeiten mit 4 Personen in einem Team. Mich stört schon seit längerem, dass sie permanent krank ist. Und dass immer in den Wochen wo sie bis 18h hätte arbeiten müssen, immer ein anderes Mädel ihre Schicht übernimmt. Meisten war ich die jenige, die ne lange Nase gemacht hat. Wenn "Madamme", so nenne ich sie mal ;-) dann in der darauf folgenden Woche Frühschicht hatte, ist sie an 2 von 5 Tagen auch noch früher nach hause gegangen. Arzt- und Handwerkertermine ließen sich nicht anders legen und schon war Madamme auch wieder weg. Pausen werden andauernd überzogen.
Fragen tut sie ja ob ihre Abwesenheit in Ordnung ist.
Das Blöde: Es sagen alle, inklusive mir, ja. Aber keiner findets wirklich brilliant...Nur ich habe keine Lust der Buhmann zu sein.
Jetzt fragt sich der aufmerksame Leser: "Und wo ist nu´das Problem???"
Das Problem für mich ist, dass ich finde, es mir nicht zusteht, als gleichgestellte Kollegin zu sagen:" Nein, Madamme, das möchte ich nicht aus den und den Gründen" und ich es auch schön fände, dass wenn Madamme mal "gesund" ist durchgehend da und nicht frühzeitig wieder abhaut. So können wir das Arbeitsvolumen gleichmäßiger aufteilen und man kann sich für Arbeiten, die höhere Konzentration erfordern mehr Zeit nehmen. Das habe ich ihr heute in einem Gespräch unter anderem gesagt, welches sie von sich aus angefangen hat. Das rechne ich ihr an. Aber auf Verständnis bin ich nicht gestoßen...
Ich nämlich meinerseits hätte das Thema weiter ausgesessen... Denn es ist "nur" meine Arbeit und Kollegen mit denen ich weitestgehend im Übrigen gut klar komme.
Ist es denn von einem über 30-jährigen Menschen zuviel verlangt mal ein bißchen über den Tellerrand zu schauen?
Madamme verlangt zwar Offenheit, damit sie weiss, wass sie ändern soll, aber nützen tut es ja doch nichts!
Wie ist es denn bei Euch? Habt Ihr auch einen solchen Kollegen?
Wie geht ihr mit ihm um? Habt Ihr Tipps?
Gruß
Die Uschi
Ich brauche einmal ein paar objektive Meinungen von Euch!
Ich weiß gar nicht so recht, wie ich mein Problem beschreiben soll. Das ist jetzt der x-te Anlauf, den ich in diesem thread unternehme, als nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich ein bißchen aushole.
Folgendes Problem:
Ich habe eine ansich echt total nette Kollegin mit der ich mich soweit auch gut vestehe. Aber bei ihrer Arbeitseinstellung könnte ich kotzen!!!
Wir arbeiten mit 4 Personen in einem Team. Mich stört schon seit längerem, dass sie permanent krank ist. Und dass immer in den Wochen wo sie bis 18h hätte arbeiten müssen, immer ein anderes Mädel ihre Schicht übernimmt. Meisten war ich die jenige, die ne lange Nase gemacht hat. Wenn "Madamme", so nenne ich sie mal ;-) dann in der darauf folgenden Woche Frühschicht hatte, ist sie an 2 von 5 Tagen auch noch früher nach hause gegangen. Arzt- und Handwerkertermine ließen sich nicht anders legen und schon war Madamme auch wieder weg. Pausen werden andauernd überzogen.
Fragen tut sie ja ob ihre Abwesenheit in Ordnung ist.
Das Blöde: Es sagen alle, inklusive mir, ja. Aber keiner findets wirklich brilliant...Nur ich habe keine Lust der Buhmann zu sein.
Jetzt fragt sich der aufmerksame Leser: "Und wo ist nu´das Problem???"
Das Problem für mich ist, dass ich finde, es mir nicht zusteht, als gleichgestellte Kollegin zu sagen:" Nein, Madamme, das möchte ich nicht aus den und den Gründen" und ich es auch schön fände, dass wenn Madamme mal "gesund" ist durchgehend da und nicht frühzeitig wieder abhaut. So können wir das Arbeitsvolumen gleichmäßiger aufteilen und man kann sich für Arbeiten, die höhere Konzentration erfordern mehr Zeit nehmen. Das habe ich ihr heute in einem Gespräch unter anderem gesagt, welches sie von sich aus angefangen hat. Das rechne ich ihr an. Aber auf Verständnis bin ich nicht gestoßen...
Ich nämlich meinerseits hätte das Thema weiter ausgesessen... Denn es ist "nur" meine Arbeit und Kollegen mit denen ich weitestgehend im Übrigen gut klar komme.
Ist es denn von einem über 30-jährigen Menschen zuviel verlangt mal ein bißchen über den Tellerrand zu schauen?
Madamme verlangt zwar Offenheit, damit sie weiss, wass sie ändern soll, aber nützen tut es ja doch nichts!
Wie ist es denn bei Euch? Habt Ihr auch einen solchen Kollegen?
Wie geht ihr mit ihm um? Habt Ihr Tipps?
Gruß
Die Uschi