Styx.85
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Tattoos sind und bleiben ein markantes Merkmal der eher unteren und einfacher gestrickten Schichten, einige urtümliche Völker und deren Traditionen davon ausgenommen.
Ein Tattoo ist sicher heute kein Ausschlusskriterium mehr, außer eventuell für bestimmte, sehr repräsentative Berufe, es ist jedoch auch alles andere als eine "Eintrittskarte".
Tattoos haben auch heute noch gesamtgesellschaftlich einen eher "bad ass" Charakter und eine gewisse Protestnote.
Die "side kick" - Diskussion über "du machst dich für andere konform" von Tattoo-Trägern ist in diesem Zusammenhang besonders interessant, ist doch deren Intention nahezu immer, sich für andere "non-konform" zu machen, sprich sich abzuheben und herauszustechen... schlichtweg aufzufallen.
Ich wage es, die These aufzustellen, dass niemand (!) sich ein Tatoo nur für sich selber stechen lässt, sondern stets dafür von anderen Menschen Reaktionen wünscht.
Das gilt für den japanischen Yakuza genauso wie für den Papi, der sich in Arabisch die Namen seiner Kinder und deren Geburtsdaten auf den Unterarm malern lässt.
Mangel an Aufmerksamkeit?
Besonders interessant... unter psychisch Kranken und Labilen sind Tattoos überproportional vertreten:
www.20min.ch
Ein Tattoo ist sicher heute kein Ausschlusskriterium mehr, außer eventuell für bestimmte, sehr repräsentative Berufe, es ist jedoch auch alles andere als eine "Eintrittskarte".
Tattoos haben auch heute noch gesamtgesellschaftlich einen eher "bad ass" Charakter und eine gewisse Protestnote.
Die "side kick" - Diskussion über "du machst dich für andere konform" von Tattoo-Trägern ist in diesem Zusammenhang besonders interessant, ist doch deren Intention nahezu immer, sich für andere "non-konform" zu machen, sprich sich abzuheben und herauszustechen... schlichtweg aufzufallen.
Ich wage es, die These aufzustellen, dass niemand (!) sich ein Tatoo nur für sich selber stechen lässt, sondern stets dafür von anderen Menschen Reaktionen wünscht.
Das gilt für den japanischen Yakuza genauso wie für den Papi, der sich in Arabisch die Namen seiner Kinder und deren Geburtsdaten auf den Unterarm malern lässt.
Mangel an Aufmerksamkeit?
Besonders interessant... unter psychisch Kranken und Labilen sind Tattoos überproportional vertreten:
Tattoos: Hinweis auf Persönlichkeitsstörung?
Trägt eine Person permanente Körperbemalung, kann dies für den behandelnden Psychiater ein Hinweis auf eine erhebliche psychische Störung des Patienten sein.