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Pro und contra Tätowierungen

Pro und contra Tätowierungen

  • ich mag KEINE Tätowierungen

    Teilnahmen: 18 40,9%
  • ich mag Tätowierungen

    Teilnahmen: 18 40,9%
  • Tätowierungen sind mir egal

    Teilnahmen: 8 18,2%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    44
Ich würde keines wollen, weil ich Angst vor dem Stechen hätte.
Aber ich habe im Urlaub wieder ein derart schönes Brusttattoo gesehen, das war der blanke Wahn.
Manche Frauen lassen sich nach der Brustamputation ein Tattoo stechen und entscheiden sich gegen den Wiederaufbau. Das kenne ich schon, aber das war ganz hervorragende Arbeit und irre schön. Auf den ersten Blick hat man es gar nicht so gesehen, daß es ein Tattoo ist und kein Stoff.
 
Pro:
1) Ein interessantes Handwerk, bei den manche Tätoowierer schon wie Künstler agieren.
2) Freie Auswahl an Motiven, um sich selbst auszudrücken und Dinge, die ein bedeuten ganz nah bei sich zu halten.
3) Langhaltend, muss nur alle paar Jahre vielleicht nachgestochen werden.

Contra:
1) Man kriegt nicht überall positive Resonanz durch ein Tattoo, gerade in beruflichen Bereich, da an Tatoos noch immer das Knast Image dranhängt.
2) Man muss sich bewusst sein, dass so ein Motiv für die Ewigkeit ist, weswegen man es sich gut überlegen muss.
3) Es gibt viele Fuscher, weswegen man aufpassen muss bei der Wahl des Tättowierers.
4) Die Entfernung ist kostspieliger als die Anschaffung
5) So ein Tatoo zu stechen dauert je nach Motiv und tut auch je nach Körperstelle mal mehr mal weniger weh
 
Gut gestochenen und in meinen Augen schönen Motiven kann ich tatsächlich etwas abgewinnen.
Insgesamt sind mir Tattoos aber zeimlich egal. Es ist manchmal ein schönes Gesprächsthema was für eine Geschichte hinter dem Motiv steckt, mehr dann aber auch nicht für mich.

Als Jugendliche wollte ich immer eins haben, habe mich dann aber (zum Glück) dagegen entschieden und muss nun feststellen, dass ich damit wohl eine der wenigen ohne bin in meinem Umfeld.
 
Ich finde es dumm, sich tätowieren zu lassen. Ich trage ja auch nicht mein Leben lang jeden Tag denselben Schmuck und dieselbe Kleidung. Das sieht man an dem Arschgeweih: Das war mal in, und als die Mode vorbei war, war es peinlich. Kann man sich nur, wenn es ein Tattoo ist, nicht einfach so abwischen, wenn man es blöd findet, sich daran abgesehen oder nun eine neue Idee hat.
 
Ich mag Tattoos, solange die auch einen tieferen Sinn haben und nicht zu übertrieben sind.

Wenn ich mal irgendwann soviel Geld haben sollte, dass ich mir ein Tattoo leisten kann, lass ich mir ein von meiner Lebensgefährtin gezeichnetes Distel-Tribal im keltischen Stil auf die Brust und das Wappen meines Clans auf den Oberarm stechen. Damit will ich meine schottischen Ahnen ehren, die Zugehörigkeit zu meinem Clan und meine Verbundenheit zu Schottland zeigen.
 
Früher habe ich mir manchmal, wenn mir nachts langweilig war, die Sendung "Tattoo Nightmare" angeschaut. Es geht da um ein Studio in Miami, dass sich auf sogenannte Cover Ups (Tattoo über einem bestehenden Tattoo) spezialisiert hat.
Ihr glaubt nicht, wieviele Leute sich ein völlig albernes Tattoo haben stechen lassen, weil sie total betrunken waren.
 
Was andere Menschen tun und lassen, ist ihre Sache, egal, ob es Tätowierungen, künstliche Nägel, Schönheits-Op sind oder was weiß ich. Es sollte nur diesen einen Menschen interessieren, ob es ihm gefällt, wenn es nicht gerade anstößige Dinge sind, die damit verbunden sind.
Tätowierungen sind wohl bekannt seit der Steinzeit und hatten und haben verschiedene Bedeutungen.
Ob und warum man sich schämen sollte für ein Tattoo, was mal "modern" war und jetzt nicht mehr ist, erschließt sich mir nicht, selbst wenn man es für immer auf der Haut trägt. Es geht nur denjenigen etwas an, der sich dafür entschieden hat, egal, wie ich darüber denke.
 

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