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Pornos in einer Beziehung okay / normal

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AW: Beängstigende Entdeckung

Was für ein Müll, oder vielleicht noch bisschen jung und ...

Er hat aber einen Punkt. Ich habe auch mich schonmal über das Thema informiert: Pornos setzen beim Mann die Hormone frei, die bei einer Frau beim Lesen von Liebesromanen ausgestoßen wird... (oder beim essen von Schokolade)
Wenn ich dazu einen Link finde, stelle ich das gerne ein 😉

Und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass du frei von Schwärmereien bist aka George Clooney oder irgend nen anderen Promi 😉


Und keine Frau sollte das als was Normales ansehen!

Viel zu pauschal...
 
Also, ich finde nicht dass es so schlimm ist, wenn ein Mann Pornos guckt. Früher, als es noch kein Internet gab, gabs halt die entsprechenden Zeitschriften, na und? Wenn's ihm Spaß bringt und mir nichts nimmt, was ist dabei? Bedenklich allerdings würde ich finden, wenn Mann dann nur noch vor dem PC seine Pornos guckt und mich dabei vernachlässigt. 😉

@ _cloudy_: Ich bin weder sehr jung, noch sehr naiv, 😉 habe zu diesem Thema nur eine wesentlich lockerere Einstellung.
 
Mein freund und ich gehen da offen um, er schaut sich pornos an wenn er will, was er glaub aber eher nicht macht, und ich schau mir welche an(seltener) Ich finde es gar nicht schlimm, sowas anzuschaun. Manchmal liefern die gute ideen was sex angeht 😉 Aber vielleicht bin ich da nicht so verklemmt. Eher das gegenteil. Also mein freund kann ruhig andere frauen anschaun, so lange es in unserem bett noch so läuft wie immer und ich nicht zu kurz komme, ist doch alles supi 😉
 
Huhu,

ich und mein Mann schauen uns gemeinsam Pornos an. Es geht dabei gar nicht so um die Darsteller sondern eher um die Handlungen die einem Apetitt machen (können). Solange beide Partner daran Spaß haben ist es ok.

Ausserdem schauen kann man doch so lange noch zu Hause gegessen wird... Ich seh das nicht so streng.

Liebe Grüße
SchwarzeSeele
 
Pornos beschleunigen einfach den Wichsvorgang und dienen damit einem gesunden Stressabbau.

Zudem ist es spannend an sich selbst zu beobachten, wie sich die Vorlieben verändern.

Mit der Beziehung haben sie nichts zu tun und ich würde mir im Leben in dieser Hinsicht nichts vorschreiben lassen.

Vielleicht gibt es ja tatsächlich Menschen, die beim Masturbieren an bunte Blumenwiesen und zärtliche Küsse denken.

Ich kenne keinen.
 
Also diese allumfassenden Besitzansprüche an die Gedanken- und Gefühlswelt eines Partners finde ich gruselig.

Schöner Beitrag, Danke! Sexualität und sexuelle Vorlieben unterliegen einer gewissen Eigendynamik, sie verändern sich im Laufe des Lebens. Sexualität ist eine wichtige treibende Kraft und Energiequelle, auch in unserem unbewussten Handeln. Und unglücklicher Weise haben Liebe und Romantik wenig Einfluss auf diese Quelle. Die eigenen sexuellen Vorlieben zu kennen und immer mal wieder zu reflektieren, ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung, gerade einer langjährigen. Diesen Trieb kann man mit Romantik und Treueschwüren nicht zukleistern. Egal, welche Inspirationsquelle man auch wählt, Filme oder die eigene Phantasie, gemeinsames Entdecken und ausleben von Wünschen unabhängig der Liebe füreinander und der verantwortung für den anderen schützt eine Ehe oder andere Beziehung vor Fremdgängerei und Frustration. Ich habe häufig die Erfahrung gemacht dass Menschen, die den reinen Sexualtrieb mit einer Romantiktapete verklären, oft Angst haben vor dem eigenen Fallenlassen in simple Lust und der Beschäftigung mit sexuellen Spielarten und Inspirationen oft auch einen schmutzigen Anstrich geben. Als paar miteinander zu spielen, den Sex, ganz ähnlich wie Essen und Trinken zu befreien von Lebensliebe und Vernunftgefühlen gibt freiheit und ist der beste Schutz vor Fremdgeherei und Betrug. Öffnen, teilen, nicht erschrecken vor unverhofften Wünschen des anderen. Und wenn im stressigen Alltag sich ein Erotikfilm als Inspirationsquelle anbietet, dann ist das so. Ich finde prickelnde Orte viel inspirierender. Wichtig ist, die offene, volle Pralinenpackung zu genießen und sich ihrer zu erfreuen als den Zuckergehlat zu berechnen oder von wem sie kommt!🙂
 
Ich finde nicht, dass Pornoschauen so normal ist wie ein Buch lesen.
Zumindest nicht, wenn ich so einen Mann heiraten wollte.
Für mich wäre das sogar ein Trennungsgrund.
Entweder mein Partner begehrt mich und zwar ausschließlich mich oder irgendwas stimmt nicht in meiner Beziehung.

Ich könnte niemals einen Mann heiraten, der sagt "klar liebe ich dich, aber sexuell törnen mich andere Frauen an".
Der Sex ist der Höhepunkt einer Liebe und wenn ich da schon vor der Hochzeit meinem Partner nicht genügen würde,
würde für mich ein ganz wichtiger Grundpfeiler für eine Ehe fehlen.
Einen Mann samt seinen Pornos heiraten, niemals!

Ich finde Pornoschauen ist genau so als "normal" einzuordnen wie ein Buch zu lesen oder Radio zu hören.
Denn in jedem Fall wird ein Mensch von Außen durch fremde Akteure mit fremd konstruierten oder recherchierten Reizen und Informationen gefüttert die ihn in irgendeiner Weise beeinflussen.

Meines Empfindens nach ist eine Beziehung jedoch nicht mehr intim, wenn sich die Liebenden von fremdgesteuerten Reizen stimulieren lassen - aber das empfinden verschiedene Menschen halt auch ganz unterschiedlich.

Zu meinen das etwas mit einer Beziehung nicht stimmt, wenn von einem Partner auch andere Menschen als der eigene Partner als begehrenswert wahrgenommen werden, halte ich jedoch für eine falsche Meinung.
Denn jemand Anderen als begehrenswert wahrzunehmen und dem eigenen Partner nicht zu genügen, sind zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe!
Ein gesunder Mensch nimmt sehr wohl auch die Reize anderer Menschen wahr und reagiert darauf natürlich auch mit Begehren - doch dies untergräbt in keiner Weise seine Entscheidung für die Ausschließlichkeit mit der er den intimen Kontakt zu seinem Partner pflegt...

Den Sex, also die archaische, animalische Urform einer Beziehung als "Höhepunkt einer Liebe" zu betrachten, halte ich für völlig vermessen und die Reduzierung der Wahrnehmungsfähigkeit auf den Partner als "Grundpfeiler für eine Ehe" zu setzen, bietet zumindest einen Hinweis dazu, warum so viele Ehen geschieden werden - denn auf Dauer lässt sich die Wahrnehmungsfähigkeit natürlich nicht einschränken und ein an der Wirklichkeit vorbei konstruiertes Lebensmodell muss früher oder später ineinander stürzen.

Liebe und Sexualität sind als Grundpfeiler einer Ehe völlig unbrauchbar. Sie mögen in der Zeit der hohen Emotionen den Anlass geben um Hochzeit zu halten und das füreinander Einstehen in guten wie in schlechten Zeiten öffentlich zu bekunden - doch die Grundpfeiler einer Ehe sind Ehrlichkeit, Vertrauen und Verantwortlichkeit.
 
Ich würde es nicht so toll finden, aber akzeptieren. Es kommt auch drauf was für Pornos er sich anschauen würde. Die Standard Sachen wie Lecken, Blasen und ****en sind ja noch ok, aber da gibt Filme, da will ich nicht mal dran denken.....
 
Ich würde es nicht so toll finden, aber akzeptieren. Es kommt auch drauf was für Pornos er sich anschauen würde. Die Standard Sachen wie Lecken, Blasen und ****en sind ja noch ok, aber da gibt Filme, da will ich nicht mal dran denken.....

ich seh das genau andersrum.

nicht jedem gefällt alles.
Wenn einer vorliebe für SM-zeug oder was auch immer hat kann er sie doch mit Pornos ausleben oder nicht?

Anders ist es natürlich, wenn er ausschließlich auf das "nicht normale" steht.
 
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