K
kasiopaja
Gast
Hallo,
ich denke niemand ist unfehlbar in keiner Beziehung - auch kein Papst.
In dem Alter in dem die Päpste gewählt werden sind schon von Alters wegen Ausfallerscheinungen zu befürchten.
Und wenn sie alle unfehlbar wären, dann hätte es solche Verfehlungen wie die Inquisition und die Hexenverbrennungen nicht geben dürfen.
Päpste sind geleitet von den Dingen, von den wir alle geleitet sind:
Geld, Macht, Wissen, guter und schlechter Wille, Konkurrenz, Gut- und Böswilligkeit und vielleicht auch vom Sex (auch da möchte ich nicht wissen was offiziell von inoffiziell unterscheidet).
Päpste sind halt auch nur Menschen, nur dass es nicht so gesagt wird, denn dann wäre ja der besagte Unfehlbarkeitsanspruch dahin.
Menschen sind Menschen und ihre Entscheidungen sind bedingt durch Zeiteinflüsse und persönlichen Erfahrungen, da kann man niemanden ausnehmen.
Was die Rolle der Frau in der katholischen Kirche angeht, die ist mehr als Bescheiden:
wir können, die Kirche putzen - aber nicht in ihr Predigen
Nonnen sein - aber keine Päpste
Geliebte des Pfarrers sein - aber nicht offiziell.
Wir können alles sein , nur nicht vollwertiges Mitglied mit Rechten und Aufstiegschancen - all das ist den Männern vorbehalten.
Wir sind die etwas behinderten Menschen, die der Fürsorge und Anleitung bedürfen und nicht etwa selbst anleiten sollten.
Offiziell dürfen wir ja noch nicht mal verhüten, da wir schließlich Sex nicht um des Spasses willen haben sollen, sondern um uns zu vermehren.
Zum Glück schwindet in unserem Lande die Macht der Kirche.
Glauben und Kirche sind meiner Meinung nach mittlerweile 2 Paar Stiefel und haben nicht mehr viel miteinander zu tun.
Ich glaube auch, wenn Jesus nochmal auf die Welt käme und würde sehen, was aus seiner Schöpfung geworden ist, dann würde er weinen oder sich mit Grausen abwenden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sowas gewollt hätte.
Vielleicht würde ihn die kirche aber auch aus seinen eigenen Tempeln jagen, damit er den Betrieb nicht stört.
---------
Jedenfalls um auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
Ob jemand in einen Swingerclub geht oder nicht, ist seine eigen Entscheidung.
Solange er damit umgehen kann und sich der Folgen bewußt ist oder zumindest weiß , dass es unkalkulierbare Risiken gibt, die man vorher nicht absehen kann, und niemandem damit weh tut, kann er doch dahin gehen oder auch nicht.
Mein Fall wäre es nicht. Aber es wird ja auch niemand gezwungen dahin zu gehen.
Offensichtlich gibt es genügend Klientel dafür, die das mögen, sonst würde es die Dinger nicht geben - und wenn die das toll finden und sich da wohl fühlen, tut es doch keinem weh.
Niemand muss dahin und niemand wird gezwungen sich das anzusehen.
Jedem das seine.
Gruß. kasiopaja
ich denke niemand ist unfehlbar in keiner Beziehung - auch kein Papst.
In dem Alter in dem die Päpste gewählt werden sind schon von Alters wegen Ausfallerscheinungen zu befürchten.
Und wenn sie alle unfehlbar wären, dann hätte es solche Verfehlungen wie die Inquisition und die Hexenverbrennungen nicht geben dürfen.
Päpste sind geleitet von den Dingen, von den wir alle geleitet sind:
Geld, Macht, Wissen, guter und schlechter Wille, Konkurrenz, Gut- und Böswilligkeit und vielleicht auch vom Sex (auch da möchte ich nicht wissen was offiziell von inoffiziell unterscheidet).
Päpste sind halt auch nur Menschen, nur dass es nicht so gesagt wird, denn dann wäre ja der besagte Unfehlbarkeitsanspruch dahin.
Menschen sind Menschen und ihre Entscheidungen sind bedingt durch Zeiteinflüsse und persönlichen Erfahrungen, da kann man niemanden ausnehmen.
Was die Rolle der Frau in der katholischen Kirche angeht, die ist mehr als Bescheiden:
wir können, die Kirche putzen - aber nicht in ihr Predigen
Nonnen sein - aber keine Päpste
Geliebte des Pfarrers sein - aber nicht offiziell.
Wir können alles sein , nur nicht vollwertiges Mitglied mit Rechten und Aufstiegschancen - all das ist den Männern vorbehalten.
Wir sind die etwas behinderten Menschen, die der Fürsorge und Anleitung bedürfen und nicht etwa selbst anleiten sollten.
Offiziell dürfen wir ja noch nicht mal verhüten, da wir schließlich Sex nicht um des Spasses willen haben sollen, sondern um uns zu vermehren.
Zum Glück schwindet in unserem Lande die Macht der Kirche.
Glauben und Kirche sind meiner Meinung nach mittlerweile 2 Paar Stiefel und haben nicht mehr viel miteinander zu tun.
Ich glaube auch, wenn Jesus nochmal auf die Welt käme und würde sehen, was aus seiner Schöpfung geworden ist, dann würde er weinen oder sich mit Grausen abwenden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sowas gewollt hätte.
Vielleicht würde ihn die kirche aber auch aus seinen eigenen Tempeln jagen, damit er den Betrieb nicht stört.
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Jedenfalls um auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
Ob jemand in einen Swingerclub geht oder nicht, ist seine eigen Entscheidung.
Solange er damit umgehen kann und sich der Folgen bewußt ist oder zumindest weiß , dass es unkalkulierbare Risiken gibt, die man vorher nicht absehen kann, und niemandem damit weh tut, kann er doch dahin gehen oder auch nicht.
Mein Fall wäre es nicht. Aber es wird ja auch niemand gezwungen dahin zu gehen.
Offensichtlich gibt es genügend Klientel dafür, die das mögen, sonst würde es die Dinger nicht geben - und wenn die das toll finden und sich da wohl fühlen, tut es doch keinem weh.
Niemand muss dahin und niemand wird gezwungen sich das anzusehen.
Jedem das seine.
Gruß. kasiopaja