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Philosophie-Hausarbeit zum Thema Hoffnung

Hey Rhenus. Ich habe gerade entschieden, die Problemfrage zu ändern und sie direkt auf die katholische Kirche zu beziehen - alles andere führt zu weit, viel zu weit. Ich muss mich nämlich dann nicht zwangsweise auf dei Bibel beziehen, sondern auf das, was die Vertreter der Kirche in ihren Verlautbarungen von sich geben und im speziellen, was der Papst so spricht.

Wege zum Glück – Stehen die Heilsversprechungen der Kirche, dem aufklärerischen Gedanken, heute noch im Weg?

Ja ok... Papst, Pille, Hunger... 😉

Kampf um die Pille | Chrismon | Abtreibung | Armut | Katholische Kirche | Philippinen | Pille | Verhütung

Ich finde den Begriff Glück ganz gut. Die Kirche verspricht ja nicht nur ein Leben nach dem Tod, sie verspricht eine enorme Bereicherung des jetzigen Lebens. Und Glück ist in unserem jetzigen Leben doch voll im Trend würde ich sagen 🙂

Das wäre mir neu, zumindest wie das umsetzbar wäre.
Na das muss aber auch ein verklärtes Glück sein, würde mich mal interessieren...
welches Gen man dafür haben muss...
Das sollte doch zumindest die Befriedigung der Grundbedürfnisse enthalten sein, was sich nicht mit der Realität deckt.
Durchweg Katholische Länder sind arm. Durchweg Katholische Länder sind reaktionär und autoritär...

Du meinst, ich solle etwas von Rousseau lesen? Bisher habe ich nur den Gesellschaftsvertrag und seine Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen gelesen. Welches Stück empfiehlst du im Hinblick auf kritische Äußerungen speziell zur Kirche? Gibt es sowas?

Lg

Uiih, das ist schwer, weil man, soviel ich weiß und zudem widersprüchliche Aussagen bekommt und hauptsächlich nur über ihn selbst etwas lesen kann.
Es gibt nur Fragmente, z.B. in Emile, einem Roman, wo das aber in Rollenform drin steht.

Nein es ist, warum ich drauf kam, die Inspiration, die sich Kant bei ihm holte im Bezug zu einer Naturreligion.
Ich weiß nur, dass Rousseau wohl zweimal den Glauben wechselte.

 
Das wäre mir neu, zumindest wie das umsetzbar wäre.
Na das muss aber auch ein verklärtes Glück sein, würde mich mal interessieren...
welches Gen man dafür haben muss...
Das sollte doch zumindest die Befriedigung der Grundbedürfnisse enthalten sein, was sich nicht mit der Realität deckt.
Durchweg Katholische Länder sind arm. Durchweg Katholische Länder sind reaktionär und autoritär...


Du hast recht -das deckt sich nicht mit der Realität. Aber nach meiner Auffassung liegt der Grund darin, dass eben noch viel zu wenige Menschen Gott bejahen. Ich lese hier gerade ein kleines Buch über Papst Franziskus und seine Worte zu Beginn seiner Amtszeit. Da steht ständig soetwas wie:

Es gibt keine Schwierigkeiten, Drangsale, Verständnislosigkeiten, die uns Angst machen müssen, wenn wir mit Gott verbunden bleiben wie die Rebzweige mit dem Weinstock, wenn wir die Freundschaft mit ihm nicht verlieren, wenn wir ihm immer mehr Raum geben ins unserem Leben.

Würdest du nun sagen, dass sich ein solcher Satz nun auf das Leben nach dem Tod bezieht? Hier verspricht man doch keine Schwierigkeiten vor denen man sich fürchten muss, wenn man nur Gott bejaht. Oder nicht? - bin mir ja selbst nicht sicher...
 
wie ich das verstehe, bezieht sich dieser Satz auf das irdische Leben. Es gibt hier Situationen, in denen wir berechtigter Weise Angst haben, den Grund unserer Angst kennen. Jedoch - wenn wir mit Gott verbunden sind - wie die Reben an einem Weinstock, dann ist Angst kein Muss mehr.
 
Rhenus: Ich überlege gerade Glück und Entmündigung passen irgendwie nicht zusammen...
Denn Glück kann ich hier auf Erden nur haben. Ich interpretiere die Bibel eher so dass es ein ewiges Leben
geben solle.
Ist das nicht fade?
Weiß doch jeder, dass man das nicht schätzt, was man im Überfluss hat.
Ich kenne nichts, was kostbar sei, was man beliebig hat.
Nach meiner Kenntnis sagt die Bibel wenig aus über das ewige Leben. Wie langweilig oder spannend es ist – und inwieweit Menschen dort Abwechslung oder Unterhaltung wünschen, bleibt der Phantasie eines jeden überlassen.



Dann noch:
"Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit."

Das sind doch eher weltliche Dinge oder geht das Werben um die Mädels im Himmel wieder los? Eifersucht, Ehe, Trennung?
Wobei sich das ja widerspricht, wenn es keinen Sex gibt, warum Keuschheit? Warum Friede, wo doch jeder zufrieden sei.

Also ich mache mich jetzt nicht lustig darüber, ich stelle nur dar, wie weltlich die Bibel in einigen Passagen geschrieben steht.
Als wenn das Leben nach dem Tod nur eine Fortsetzung sei.
Was meine Fähigkeiten so etwas zu glauben massiv überfordert


Nach meinem Bibellesen habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass das Leben nach dem Tod nur eine Fortsetzung des irdischen Lebens ist. Ich denke, dass Gott uns durch die Bibel bestimmte Aussagen zukommen lässt, die wir vor allem in unserem irdischen Leben benötigen. Aussagen über das Leben nach dem Tod sind eher „dünn gesät“.
Was das Zitat betrifft „Die Frucht aber des Geistes ist…“ geht es um das Leben hier auf Erden. Es beschreibt die Auswirkungen von Gottes Geist, den wir nicht sehen können, der aber (in Christen) Wirkung zeigt. Beispiel: Wenn ein Mensch Atheist ist und aus verständlichen Gründen seinen Nachbarn nicht lieben kann, und der Mensch wird Christ – dann kann eine Folge die sein, dass er mit dieser neuen Geisteskraft eine Liebe entwickelt, die vorher in seinem Leben als Christ niemals möglich gewesen ist.


Mit Keuschheit ist übrigens nicht nur eine gewisse sexuelle Enthaltsamkeit/Diszipinierung gemeint, sondern, nach meiner Kenntnis die Disziplinierung des Körpers allgemein, also das undisziplinierte Trinken von Alkohol oder das Sich-überfressen.
 
Das wäre mir neu, zumindest wie das umsetzbar wäre.
Na das muss aber auch ein verklärtes Glück sein, würde mich mal interessieren...
welches Gen man dafür haben muss...
Das sollte doch zumindest die Befriedigung der Grundbedürfnisse enthalten sein, was sich nicht mit der Realität deckt.
Durchweg Katholische Länder sind arm. Durchweg Katholische Länder sind reaktionär und autoritär...


Du hast recht -das deckt sich nicht mit der Realität. Aber nach meiner Auffassung liegt der Grund darin, dass eben noch viel zu wenige Menschen Gott bejahen. Ich lese hier gerade ein kleines Buch über Papst Franziskus und seine Worte zu Beginn seiner Amtszeit. Da steht ständig soetwas wie:

Es gibt keine Schwierigkeiten, Drangsale, Verständnislosigkeiten, die uns Angst machen müssen, wenn wir mit Gott verbunden bleiben wie die Rebzweige mit dem Weinstock, wenn wir die Freundschaft mit ihm nicht verlieren, wenn wir ihm immer mehr Raum geben ins unserem Leben.

Würdest du nun sagen, dass sich ein solcher Satz nun auf das Leben nach dem Tod bezieht? Hier verspricht man doch keine Schwierigkeiten vor denen man sich fürchten muss, wenn man nur Gott bejaht. Oder nicht? - bin mir ja selbst nicht sicher...

Der war an Firmlinge gerichtet und damit zum Jetzt gemeint.

Nun als erstes stört mich die blumige Sprache.
Das ist ein verharren auf dem Niveau des Mittelalters und letztlich eine Durchhalteparole, die am Ende den jetzigen Status quo zementiert. Also auffordert, ihn hinzunehmen. So also auf heute bezogen.

Das ist ein Satz den man durchaus bejahen könnte, doch für mich ist das Propaganda, wie von einem Diktator, der vom Endsieg des Kommunismus spricht.
Ich glaube nicht, dass ein einziges Kind den Sinn verstand! Außer in Folgsamkeit zu leben.

Dieser Satz ist doch so weit von jeglicher Realität entfernt, wie eben Himmel und Erde entfernt liegen.
Um es kurz zu sagen, hätte man den Satz auch so formulieren können:

Es gibt keine Schwierigkeiten, Drangsale, Verständnislosigkeiten, die uns Angst machen müssen, wenn wir mit
dem Sozialismus verbunden bleiben wie die Rebzweige mit dem Weinstock, wenn wir die Freundschaft mit ihm nicht verlieren, wenn wir ihm immer mehr Raum geben ins unserem Leben. 😉

Denn...

Der Katholizismus ist unbeschreiblich reich, obwohl Menschen hungern.
Er propagiert Geburten, verdammt Verhütung, obwohl jeder vernünftige Wissenschaftler vor Übervölkerung warnt.
Er fördert den Feudalismus und Prunk.
Er erklärt Menschen zu Heiligen, die selbst Schuld auf sich geladen haben.
Er hat ein Recht was dringend überabeitet werden müsste.
Er diskriminiert Frauen.
Usw.

Mir fehlen in diesen Worten, die ich beliebig finde, den realen Bezug auf das Leben und eben den Problemen der jungen Menschen, überall im Turbokapitalismus... Wo der Mensch nur auf Funktionieren getrimmt wird.

Wie kann man soziale Gerechtigkeit herstellen? Es gibt ja schließlich die kath. Soziallehre.
Wie den Hunger besiegen?
Wie den Überreichtum, mit denen, die nichts haben, teilen?
Wie den menschlichen Geist formen und fördern, der nicht auf Konsum basierend ist, also Kunst, Philosophie, Wissenschaft, die nicht sofort funktionell umsetzbar in Luxusgüter ist.

Es wird, um nur ein Beispiel zu nennen, kaum noch an neuen Medikamenten geforscht, es werden lediglich neue Medikamente auf den Markt gebracht, die in ihren Grundsubstanzen seit den 30er Jahren oder älter, bekannt sind.
Sie werden verändert und fallen dann wieder teuer unter den Patentschutz.

Also was sagt uns dieser Satz?

Er sagt: Dass man alles ertragen könnte, wenn man nur glaubt...

Das Beispiel von Korea, mit den Suiziden, die über der normalen Sterblichkeitsrate des Landes liegen, müsste dem Papst doch zu denken geben. Doch wieder nur Prunk, Pomp Massenapplaus und Seligsprechungen.
Sehr, sehr, weit weg, von jeglicher Realität des Lebens.
Wenn ich den Sozialanspruch der Bibel lese... außer Spesen nichts gewesen...

Zu deiner Frage konkret:
Jetzt nehmen wir an, alle Menschen hätten einen festen Glauben an Gott (nur welchen?).
Nehmen wir den Katholischen.
Wären dann die Probleme gelöst?

Ich denke nein, denn der Katholische Glaube selbst hält sich nicht an die Bibel.
Es setzt auch voraus, dass man nicht nur glaubt sondern danach lebt und handelt.

Würde man den Gott der Bibel meinen, seinen Worten Sinn gehorchen, danach handeln, dann brauchte man den Gott nicht. Dann hätte man den Gott überflüssig gemacht. Und das ist auch logisch, weil wir alle dann in einer Gemeinsamkeit wären, dass man durchaus behaupten könnte, wir alle wären Gott.
Ich denke mal, dass Kant darauf hinaus wollte.
Ich denke, dass Kant die Kirche kritisierte und nicht die Religion, die auf ihr Fundament reduziert würde.

Wobei jedoch nicht ernsthaft alles übernommen werden könnte, was in der Bibel steht.
Also ist Jesus für mich ein Sozialist gewesen... 😉
Oder anders gesagt... Bekommst du die Elite zum wahrhaftigen Christentum bekehrt, dann wird es das Volk von alleine.

Und sorry, für die Gläubigen, ich sehe nirgendwo die Notwendigkeit eines Gottes dafür. Der Mensch hätte den Intellekt, die Macht und die Möglichkeit, das möglich zu machen, ohne nur einmal das Wort Gott zu nennen...

Warum zeigt ein Papst nicht den Weg?
Warum findet er nicht die Kraft der Worte, den Weg aufzuzeigen mit Pragmatismus.
Warum produzieren alle Kirchenfürsten nur Worthülsen, die ein Endziel nennen, aber nicht den praktikablen Wege.
Vom Glauben alleine wird niemand satt und auch nicht glücklich. Wer das behauptet, kennt keine Not und um den Sorge ich mich.

Solche Worte, wie diese Leute benutzen, gebraucht jeder Trainer, jeder Manager, jeder Motivator und jeder Politiker.
Und darum gewinnen nicht alle ein Spiel, eine Wahl oder zumindest die Erkenntnis, dass jeder der geboren wird, egal wo, ein gleiches Anrecht auf diese Erde und den Reichtum darauf hat, egal wessen Kind er ist.

Wenn wir dem gemeinsam zustimmen, dann klopfen wir schon bei Petrus an...
Denn sich nur für Gott nahe zu halten, weil man behauptet zu glauben, ist etwas völlig anderes, als es auch tatsächlich zu sein.
Und so ist wahres Glück auch etwas anderes, als nur Gott nahe zu sein, denn wir haben in erster Linie körperliche Bedürfnisse...

Bert Brecht:
"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral." - Denn wovon lebt der Mensch? In: Die Dreigroschenoper :

 
Den zweiten Arbeitstitel finde ich schon mal besser.

Wege zum Glück – Stehen die Heilsversprechungen der Kirche, dem aufklärerischen Gedanken, heute noch im Weg?

So wie ich es verstehe, geht Kant von einem Zustand der Glückseligkeit aus, der zu erreichen ist, möglich ist. Wobei er kaum darunter den heutigen Begriff Glück meinte, sondern Glückseligkeit.

Kant und die Aufklärung machen darauf aufmerksam, dass Gott und Glückseligkeit möglich sind, aber eben nicht durch Einhaltung leerer Gesetze, Gebote, Handlungen, sondern nur durch aufgeklärte, vernünftige, der Vernunft des autonomen Induviduums entspringende Gedanken, Erkenntnisse und Handlungen erreichbar.

Ich verstehe es so, dass Kant heute nicht Mitglied in der Kirche wäre, aber an Gott glauben würde. Es wird also der Widerspruch zwischen den, sag ich mal falschen Hoffnungen der Kirchen und dem wirklich erlebten, gedachten und vernünftigen, individuell und autonom gedachten und gehandelten Hoffen herausgearbeitet. Der Widerspruch zwischen Riten, Scheinheiligkeit, Versprechungen, leeren Vorschriften und "vernünftigem", echtem, individuell erlebbarem und autonom durchdachten Glauben herausgestellt.

Vorschlag: Glückseligkeit - Ist aus der Sicht der Aufklärung eine etablierte Kirche notwendig?

Nur so meine Gedanken.
 
Ich danke euch für die Antworten!!


@ Kobaltblau: Die neue Problemfrage gefällt mir sehr. Allerdings möchte ich mit der Hausarbeit selbst ein wenig Aufklärarbeit leisten, oder zumindest so tun, als könnte ich es 🙂 Demnach richtet sie sich an Menschen, von denen ich nicht voraussetzen, dass sie wissen, welche Dimensionen das Glück haben kann – darüber ließe sich eigens eine ganze Hausarbeit anfertigen.

Ein guter Impuls jedoch ist die Frage, ob die Kirche einfach nur unnötig ist, oder ob sie (gesteigert) dem aufklärerischen Gedanken sogar im Wege steht.

@Nordrheiner: Danke für die Bekräftigung, dass sich die Worte der Kirche hauptsächlich an das irdische Leben richten – wichtig für die Hausarbeit!


@Rhenus: Danke für den Impuls, dass die Kirche sich nicht an ihre eigenen Predigten hält. Ein wichtiges Argument, auf das ich aufbauen kann. Auch, dass es sich bei dem Zitat vom Papst um einen gewöhnlichen Werbeslogan handeln kann, finde ich geil - hast du aufgezeigt, indem du schlicht Gott mit Sozialismus ersetzt hast.

Gestern habe ich mich in die Verlautbarung der katholischen Kirche eingelesen und ein paar Aufhänger gefunden.

Jetzt nur sinngemäß:

1. Der Christ ist verpflichtet den Armen zu helfen, sogar sein letztes Hemd zu geben (die Kirche schwelgt in Reichtum).
2. Die katholische Kirche schätzt die anderen Religionen sehr, ist aber dazu verpflichtet zu sagen, dass ihr Gott der einzig wahre ist. Wie weit die Wertschätzung dann geht, kann man sich ausrechnen.


Ich fasse zusammen:


1. Der genaue Wortlaut der Problemfrage bleibt bis zum Fazit offen (behindernd oder nur unnötig).

2. Aufhänger 1: Kirche hält sich nicht an eigene Regeln (Pille und Prunk)

3. Aufhänger 2: Stichwort Werbeslogan


Aus den zwei Argumenten müsste sich doch was aufbauen lassen 🙂 6:0 / 1:0 für mich!

Jetzt muss ich mich nur nochmal ausgiebig in den aufklärerischen Gedanken einlesen.
 
Ein guter Impuls jedoch ist die Frage, ob die Kirche einfach nur unnötig ist, oder ob sie (gesteigert) dem aufklärerischen Gedanken sogar im Wege steht.

Ich denke, es wäre notwendig die Position Kants zu genau dieser Frage heraus zu arbeiten. Ich werde es nicht machen, aber dir und für die Hausarbeit könnte es etwas bringen.

Ich wünsche Dir Viel Erfolg und frohes arbeiten. 😀
 
Vorsicht, 😉

Katholisch bedeutet sinngemäß "Das Ganze betreffend."

Damit nimmt sich die Katholische Kirche das Recht der Deutungshoheit. Sie betrachtet daher andere Religion als Abweichung und nicht als gleichberechtigt.

Ob die K. Kirche also andere Religionen schätzt? 😉
Vielmehr verdammt sie die, die sich von ihnen lossagen. (Austreten) Wozu sie ethisch nach christlichen Grundsätzen kein Recht hat.
Denn der Glaube an Gott ist Privatsache Mensch zu Gott. Daher erweitern sie ja das Glaubensbekenntnis auch auf den katholischen Glauben und den Papst. (Zusatzvereinbarung)
Es ist also streng genommen, die Abweichung vom christlichen Glauben, wo man nur an den einen Gott glauben kann.
Von Kirche ist in der Bibel nur durch Ergänzung, bzw. Fälschung die Rede. Ebenso von der angeblichen Nachfolge Christi.

 
hallo Rhenus,
ich erfahre, dass in der kath. Kirche verschiedene Standpunkte vertreten werden.
Die Deutungshoheit sehe ich auch als falsch bzw. unbiblisch an.
Deinen letzten Satz verstehe ich nicht.
 

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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