_Tsunami_
Urgestein
Eh, Umdenken, andere Einstellung, Alternativen überhaupt sehen und sich vorstellen können, wäre der erste, wichtigste grundlegendste Schritt.
Aber ich fürchte, dass das noch nicht reicht. Bzw. dass es unter anderem deswegen nicht wirklich passiert, weil sich das System/der Kapitalismus/die Leute in diesem System, die davon profitieren/tatsächlich den Mehrwert einstecken, nicht einfach dem Willen der Anderen (und sei es auch die Mehrheit) unterordnen.. Die lassen sich ihren Profit nicht freiwillig nehmen. Die kämpfen mit Zähnen und Klauen um ihre Profite. Und der 'Kampf' wird u.a. (neben rechtlichen Rahmenbedingungen, internationalen Verträgen,..) eben durch Beeinflussung geführt - und da kommt dann auch wieder social media, KI,... ins Spiel
Sollte die ganze Beeinflussung, rechtliche Möglichkeiten,.. nicht reichen und die Leute sich wirklich umorientieren und wirklich mehrheitlich was anderes wollen, dann scheuen sie auch vor einem 'offenen Kampf' nicht zurück - hat man ja schon zB im südamerikanischen Raum gesehen..
Ja, einfach ist oder wird das alles nicht. Es mag Generationen benötigen, bevor ein gravierender Wandel ersichtlich ist - vielleicht aber auch nicht.
Wir befinden uns in "bewegten Zeiten" - vielleicht bewegter als jemals zuvor. Das macht viele Dinge ungewiss, aber beinhaltet auch viel Potential für Veränderung.
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Wenn man es sich mal genauer betrachtet, gab es in der Geschichte ja viele große Umwälzungen. Der technologische Fortschritt tut auch seinen Teil dazu, Imperien sind entstanden und untergegangen...
Dass der Mensch nicht zuletzt nach Kapital, Eigentum und Macht strebt, ist offensichtlich. Das ganze System ist danach ausgerichtet. Stimmt schon, Geld regiert die Welt.
Geld ist aber nicht das Einzige, was die Welt regiert...