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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

Manchmal denke ich mir ja, dass Gott das Interessanteste überhaupt ist - wenn man sich mal Gedanken darüber macht, was das überhaupt ist bzw. sein könnte.

Aus meiner Sicht hat Gott nicht direkt bzw. zwingend was mit Religion oder Philosophie zu tun, obwohl beides als Zugang vielleicht ganz gut ist.
 
Philosoph(isch) oder nicht, via Google ins Deutsche übersetzt:

Wir werden mit der Erkundung nicht aufhören
Und das Ende all unserer Erkundungen
Wir werden dort ankommen, wo wir angefangen haben
Und den Ort zum ersten Mal kennen.

-- T. S. Eliot
 
Oder der Weg geht ganz woanders hin, weil sich Gott irgendwann offenbart, ich sag's mal so ggf. ist er unsichtbar und unbeweisbar , so das es schwer fällt zu glauben , das man sich auseinandersetzen muss, mit dem was man ist und was Drumrum ist. Damit sind nicht die Luxusgüter gemeint , sondern die Dinge , die man nicht erforscht hat , weil sie nicht erforschbar sind oder mit der heutigen Sicht der Wahrheit nicht erforscht werden können.

In der Bibel steht ein ganz wichtiger Satz - " ihr Wissen wird sich als falsch herausstellen " - da dachte ich immer schon interessant, da scheint was dran zu sein, an der Teilsicht, weil die Vollsicht nicht geht, man nutzt halt nur 8 - 15 % bewusst.
Demut geht aber auch mit 8 % alleine vor der Größe dessen was uns umgibt und der Winzigkeit die uns zu bestimmen in der Lage ist.
Sich für gut entscheiden geht genauso, in meinen Augen.
 
Oder der Weg geht ganz woanders hin, weil sich Gott irgendwann offenbart, ich sag's mal so ggf. ist er unsichtbar und unbeweisbar , so das es schwer fällt zu glauben , das man sich auseinandersetzen muss, mit dem was man ist und was Drumrum ist. Damit sind nicht die Luxusgüter gemeint , sondern die Dinge , die man nicht erforscht hat , weil sie nicht erforschbar sind oder mit der heutigen Sicht der Wahrheit nicht erforscht werden können.

In der Bibel steht ein ganz wichtiger Satz - " ihr Wissen wird sich als falsch herausstellen " - da dachte ich immer schon interessant, da scheint was dran zu sein, an der Teilsicht, weil die Vollsicht nicht geht, man nutzt halt nur 8 - 15 % bewusst.
Demut geht aber auch mit 8 % alleine vor der Größe dessen was uns umgibt und der Winzigkeit die uns zu bestimmen in der Lage ist.
Sich für gut entscheiden geht genauso, in meinen Augen.

Ich denke, wir befinden uns alle auf dem Weg, noch eine Menge zu lernen. Ob das nun viel oder wenig ist? Schwierig zu sagen.

~~~

Was es nun Gott betrifft, ich gehe damit einher, dass Gott allmächtig ist. Insofern "kennt" und "beherrscht" er/sie/es auch alle Sprachen und Religionen - steht also über all dem - ist alles das und nichts davon.

~~~

Manche mögen es als Frevel oder so abtun, aber ich könnte mir vorstellen, dass der direkte Zugang zu Gott immer noch der beste ist. Warum sollte dem nicht so sein? Braucht Gott etwa eine Religion oder einen Übersetzer? Bewegt sich denn irgendwas außerhalb von "Gottes Sprache"?
 
Hmm, habe mich vielleicht mehr mit Religion und Glaube befasst als manche andere. Unter anderem war ich mal Teilnehmer bei einem Seminar, wo wir die großen "Gotteshäuser" in Berlin besucht haben - also Moscheen, Kirchen und Tempel der Juden, Christen, Hindus, Muslime, Aleviten und noch ein paar anderer. Die haben dann jeweils versucht, uns ihren Glauben zu erklären und wie sie ihn im Alltag leben.

Irgendwann hatte ich dann so eine Art sich wiederholendes Déjà Vu. In einer gewissen Essenz ging es ihnen allen um ein "gutes und gerechtes Leben", auch wenn das an der Oberfläche und von den Ritualen her alles jeweils ein bisschen anders aussah.
 
Zu den Aleviten fällt mir da gerade noch was ein, was in der alevitischen Glaubensauffassung wohl einen recht hohen Stellenwert hat:

Rost glüht nicht von selbst, sondern durch das Feuer
Der Verstand sitzt im Kopf, nicht in der Krone
Was immer du suchst, sollst du bei dir suchen
Nicht in Jerusalem, in Mekka oder auf der Pilgerfahrt.

--
Haci Bektas Veli
 
Hmm, habe mich vielleicht mehr mit Religion und Glaube befasst als manche andere. Unter anderem war ich mal Teilnehmer bei einem Seminar, wo wir die großen "Gotteshäuser" in Berlin besucht haben - also Moscheen, Kirchen und Tempel der Juden, Christen, Hindus, Muslime, Aleviten und noch ein paar anderer. Die haben dann jeweils versucht, uns ihren Glauben zu erklären und wie sie ihn im Alltag leben.

Irgendwann hatte ich dann so eine Art sich wiederholendes Déjà Vu. In einer gewissen Essenz ging es ihnen allen um ein "gutes und gerechtes Leben", auch wenn das an der Oberfläche und von den Ritualen her alles jeweils ein bisschen anders aussah.

Was ist schon gegen ein gutes und gerechtes Leben zu sagen? Ob man das nun mit einem Gott oder ohne Gott macht?

Mit Gott ist es womöglich einfacher - vorausgesetzt natürlich, dass es einen gibt.
 

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