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Perspektive nach katastrophalem Scheitern

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 122143
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So sieht es aus, ist für mehrere Zwecke gebrauchbar:


Hier eine Studie mit signifikanter Effektivität für Depression und geistiger Geschwindigkeit:

Beim ersten LInk
Die transkutane Vagusnervstimulation ist eine Weiterentwicklung der konventionellen Vagusnervstimulation, bei der keine Operation und kein Klinikaufenthalt notwendig sind, aber eine deutlich geringere Effektivität zu erwarten ist.
Also eine Light Version.

2 Link - die Angaben sind wohl auch nicht ganz Uneigennützig, so meine Einschätzung .
 
Habe ich das richtig verstanden, dass du bei keinem Arzt warst und auch keine Antidepressiva genommen hast und deine Abneigung daher kommt, weil du selber denkst, dass die schädlich sind?

Ich möchte im Übrigen darauf hinweisen, dass dein Thread "Perspektive nach katastrophalem Scheitern" heisst. Ich sehe aber gar kein katastrophales Scheitern bei dir. Anscheinend hast du deine Eltern über deinen Studienverlauf angelogen und 4 Semester = 2 Jahre in den Sand gesetzt. Das ist nicht schön, aber von einer Katastrophe weit entfernt. Die zwei Jahre im Studium machen eigentlich gar nichts aus, wenn du wieder in die Spur kommst.

Oder worin genau siehst du das "katastrophale Scheitern"? Weil deine Eltern enttäuscht sind, wenn sie es herausfinden?
 
Habe ich das richtig verstanden, dass du bei keinem Arzt warst und auch keine Antidepressiva genommen hast und deine Abneigung daher kommt, weil du selber denkst, dass die schädlich sind?

Ich möchte im Übrigen darauf hinweisen, dass dein Thread "Perspektive nach katastrophalem Scheitern" heisst. Ich sehe aber gar kein katastrophales Scheitern bei dir. Anscheinend hast du deine Eltern über deinen Studienverlauf angelogen und 4 Semester = 2 Jahre in den Sand gesetzt. Das ist nicht schön, aber von einer Katastrophe weit entfernt. Die zwei Jahre im Studium machen eigentlich gar nichts aus, wenn du wieder in die Spur kommst.

Oder worin genau siehst du das "katastrophale Scheitern"? Weil deine Eltern enttäuscht sind, wenn sie es herausfinden?
Eher darin, dass ich kumulativ 6 Jahre meines Lebens verloren habe, die ich nie wieder kriege.

Ein einziges Leben, aufgelöst in Flammen, ins absolute Nichts.
 
Egal was du für Probleme hast, wahrscheinlich lassen sie sich lösen.
Es ist nicht schlimm zum Arzt zu gehen und sich anzuhören was der dazu meint. Ich würde zu einem Psychiater gehen.
 
Also. Dich stellt sicher jemand ein aber vielleicht solltest du weniger Drama leben und mal ganz sachlich festhalten was passiert ist und was du jetzt damit anfangen kannst. Ganz ohne Schrot im Schrotthirn oder ähnlichen Ideen.
 
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