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Perspektive nach katastrophalem Scheitern

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Drogen verachten auch Drogenabhängige und nehmen sie trotzdem.
Wie ist das mit den Psychomedikamenten, gibt es dazu eine Geschichte ?
Nein, ich nehme keine verdammten Drogen, wer sie nimmt möge sich für einen Darwin-Award einschreiben.

Und Psychopharmaka nahm ich auch nie. Hatte nur eine KVT, aber es reichte nicht aus, die Verwirrung aufzuhalten. Habe bei meiner Schwester gesehen, was gerade SSRI anstellen, gerade diese Pillen können mir gestohlen bleiben.

Deswegen versuche ich mal Bupropion.
 
Nein, ich nehme keine verdammten Drogen, wer sie nimmt möge sich für einen Darwin-Award einschreiben.

Und Psychopharmaka nahm ich auch nie. Hatte nur eine KVT, aber es reichte nicht aus, die Verwirrung aufzuhalten. Habe bei meiner Schwester gesehen, was gerade SSRI anstellen, gerade diese Pillen können mir gestohlen bleiben.

Deswegen versuche ich mal Bupropion.

Gehe doch einfach zum Arzt.
Du musst keine Psychopharmaka nehmen, wenn du partout nicht willst.
Aber ich würde mir trotzdem anhören was der Arzt meint und welche Optionen es gibt.

Im Übrigen würde ich nicht, nur weil deine Schwester SSRI nicht gut vertragen hat, davon ausgehen, dass es bei dir in jedem Fall auch so wäre. Es gibt viele Leute, denen haben SSRI buchstäblich den Hintern gerettet und die sind damit gut zurechtgekommen. Nur weil man das mal eine zeitlang nimmt, muss man das auch nicht für immer nehmen. Es gibt unzählige Leute, die haben das mal genommen und irgendwann brauchten sie es nicht mehr, weil es ihnen wieder gutging.
 
Nein, ich nehme keine verdammten Drogen, wer sie nimmt möge sich für einen Darwin-Award einschreiben.

Und Psychopharmaka nahm ich auch nie. Hatte nur eine KVT, aber es reichte nicht aus, die Verwirrung aufzuhalten. Habe bei meiner Schwester gesehen, was gerade SSRI anstellen, gerade diese Pillen können mir gestohlen bleiben.

Deswegen versuche ich mal Bupropion.
Ja kann ich verstehen, wünsche alles Gute damit.
Weiter hier helfen können wir auch nicht. Vielleicht würde ich auch noch eine Psychotherapie machen um die Gedanken zu sortieren. Gerade die ersten Postings wirkten schon recht verstörend.
 
Leider habe ich überhaupt Probleme damit, erst banalste Alltagsentscheidungen zu fällen, da ich überall nur Widersprüche sehe.

Das Studium kann ich nicht lassen, abstrakte Logik hat mich erlöst, als die Probleme noch etwas leichter waren und ich besser funktionierte, aber jetzt scheinen organisch-biochemische Probleme zu überwiegen, da hilft logisches Denken nur noch mit Glück, mit bloßer Wahrscheinlichkeit. Und ich stehe ewig in Schuld, selbst wenn ich Milliarden an immer-heißeren Höllen durchlaufen muss, und als untotes Gebein ankomme.
Beruhige dich halt einmal. Du bist nur kurz hier und mach dir diese kurze Zeit halt nett. Du musst doch nichts weiter machen, als irgendwie drauf achten, zu überleben, dich vor dem zu schützen, was dir schadet.
Bei so vielen Antennen, die du ausgefahren hast, da musst du ja wirr werden. Geh mal aus dem Kopf heraus und komm mal wieder zurück auf die Erde. Putze mal deine Fenster in deinem Zimmer und lass dich mal nur spazieren gehen, sachte, langsam, leise.. hör mal auf die Bäume, statt auf diese fantasievollen Träume, in denen du dich verlierst.
Bei Menschen, die unterfordert sind körperlich, bei denen gibts mentale Horrorvorstellungen, das ist halt mal so. "Unten" zu wenig, "oben" zu viel. Holz hacken, Löcher graben, dich auspowern, mach was mit dem Body, dann schweigt dein Haupt, gleich dich mal aus. Wenn du so weiter machst, dann musst du in die Klapse. Dir fehlt eine Beschäftigung, die dich systematisch wieder ins Lot bringt. Etwas Einfaches, das leicht ist, als Ausgleich zu deiner hochsensiblen, überaus sprunghaften Ideenwelt. Die eine Seite ist so, die andere anders, lebe BEIDES aus und dir gehts gleich besser.
 
Beruhige dich halt einmal. Du bist nur kurz hier und mach dir diese kurze Zeit halt nett. Du musst doch nichts weiter machen, als irgendwie drauf achten, zu überleben, dich vor dem zu schützen, was dir schadet.
Bei so vielen Antennen, die du ausgefahren hast, da musst du ja wirr werden. Geh mal aus dem Kopf heraus und komm mal wieder zurück auf die Erde. Putze mal deine Fenster in deinem Zimmer und lass dich mal nur spazieren gehen, sachte, langsam, leise.. hör mal auf die Bäume, statt auf diese fantasievollen Träume, in denen du dich verlierst.
Bei Menschen, die unterfordert sind körperlich, bei denen gibts mentale Horrorvorstellungen, das ist halt mal so. "Unten" zu wenig, "oben" zu viel. Holz hacken, Löcher graben, dich auspowern, mach was mit dem Body, dann schweigt dein Haupt, gleich dich mal aus. Wenn du so weiter machst, dann musst du in die Klapse. Dir fehlt eine Beschäftigung, die dich systematisch wieder ins Lot bringt. Etwas Einfaches, das leicht ist, als Ausgleich zu deiner hochsensiblen, überaus sprunghaften Ideenwelt. Die eine Seite ist so, die andere anders, lebe BEIDES aus und dir gehts gleich besser.
Danke sehr.

Nur, wäre es doch so leicht für mich...

Habe nämlich Schmerzen am ganzen Körper, überall sind die Muskeln verkrampf, und bei Anrühren oder Massieren oder Akupunktur werden sie nur noch schlimmer und versteifter. Wenn ich sie benutze, dann werden sie ganz schnell angesäuert, versagen und verkrampfen.

Selbst wenn ich Hitze anwende bis 50° C, es tut sich örtlich nichts, keine Anzeichen von örtlicher Durchblutungssteigerung, könnte also eine Durchblutungsstörung sein, so wie bei der Studie der Charité Ende 2022 rauskam, mit dem überschüssigen Natrium in Muskeln.

Aber keine Sau von Arzt hört mir zu oder nimmt mich ernst.
 
Eher darin, dass ich kumulativ 6 Jahre meines Lebens verloren habe, die ich nie wieder kriege.

Ein einziges Leben, aufgelöst in Flammen, ins absolute Nichts.

Bei der aktuellen durchschnittlichen Lebenserwartung gibt es schon einen ziemlich großen Unterschied zwischen 2 (oder 6) Jahren und dem gesamten Leben.

Zunächst einmal möchte ich dir eine Sache ans Herz legen: so, wie du schreibst, glaube ich, dass du sehr intelligent bist. Aber es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen Intelligenz und Wissen. Und es braucht ein gewisses Grundwissen, um Wissen aus Studien vernünftig einordnen zu können.

Dein Arzt hat das hoffentlich, weil er 6 Jahre studiert hat + 4-6 Jahre Facharztausbildung gehabt.

Falls du ein ähnliches Wissen als Grundstock willst, dann musst du einen ähnlichen Weg gehen, wochenlange Recherche im Internet oder Datenbanken ist kein Ersatz dafür.

Insofern möchte ich dich ermutigen zu einem anderen Arzt zu gehen, wenn du bei einem schlechte Erfahrungen gemacht hast.

Dann wollte ich fragen, ob es dir inzwischen körperlich besser geht. Hat sich das Problem mit deinem Verdauungstrakt inzwischen gebessert?

Ausserdem möchte ich dir vorschlagen, dass du dich an Meditation oder autogenem Training versuchst. Vielleicht helfen dir Entspannungsübungen zu mehr Entspannung und besserem Wohlbefinden (->direkte Möglichkeit, wie du selbst dein vegetatives Nervensystem beeinflussen kannst).

Und noch etwas : bitte leg dieses Denken mit Untermensch / Übermensch ab. Wir alle sind Menschen, niemand ist perfekt, egal ob Mann oder Frau oder nicht-binär oder was auch immer.

Und kein vernünftiger Mensch erwartet von sich selbst oder von einem anderen, dass er perfekt ist.

Gute Besserung!
 
Und letztlich, nach etwas Überlegung, ist es mir auch egal wenn ich chemisch eunuchifiziert wurde; Sexualität ist auch nur eine Droge, ich lebe und blute zu Tode für mein MINT-Fachgebiet - ich will ein Templar der Logik sein, zu einem Übermenschen transzendieren.

Und den Unterschied zwischen Vieh und Übermensch macht allein die Logik.
Ich würde mich an einen Psychiater wenden.
 
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