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Pegida

Status
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Du sprichst jemandem ab, mit seinem Eigentum, zu machen was er will?

Und entschuldigst damit Straftaten, wie die Verunstaltung durch Schmierereien auf seinem Eigentum.

Welches Rechtsverständnis hast Du denn?
Schmiereien veruteile ich prinzipiell. Ist so. Narrrenhände beschmieren Tisch und Wände. Es gibt ja Leute, die schmieren nicht, die werfen massig schwarze Farbbeutel an gelbe Häuser. Da braucht man sich nicht wundern, wenn dann so ne ähnliche Farbgebung zurückkommt mit rot oder grün an blaue Häuser oder umgedreht an schwarze Häuser grün+gelb, da sind Kreationen willkommen.

Aber ach, das ist ja alles nur Spielerei. Es gibt schon kopfkranke Leut, das muß man denen alles verzeihen. Manche bringen andere um, das ist auch nur pech, weil die krank sind. Ist schon seltsam, mit dem zweierlei Recht, was wer darf und wer nicht.

Da wird ja auch immer von allen Seiten an das Verzeihen appeliert, damit man sich nicht selber belastet.

FG
 
A

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Re: Pegida
Hallo Rascas,

schau mal hier:
Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.
bonita, oh man jetzt habe ich doch grade gelesen, daß Du geschieben hast, was ich meine in meiner PN!! Ich hatte doch nicht im Thema gelesen.

Ja mit welcher Gewißheit er versicher hat, daß sie kommen. War schon beeindruckend!
Tja wir haben ja unsere jungen Männer entmannt. Sind doch nur noch ein paar ältere, die vielleicht kämpfen würden und das mit Verrätern im Rücken, na das geht eh nicht so gut.

Wer wird uns dann in unserer Not aufnehmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemand ignoriert die Interessen des Volkes!
Schon wieder dieser Spruch!!:mad:
Die Gesetzeslage die ihr anscheinend nicht kennt oder ignoriert, ist klar und ziemlich stringent.
Also wird nicht jeder herein geholt (eher das Gegenteil ist der Fall) und schon gar nicht hofiert.

Ich Ignoriere ganz sicher nicht die Toten, aber ich lasse mich nicht von einigen die radikale Forderungen stellen, ohne das Wissen was der Deutsche Staat schon tut, in Panik ausbrechen.
Sondern ich stehe zu unseren Werten!

Findest Du es gut wenn man zur Gewalt aufruft.
Willst Du tatsächlich, dass irgendein Ausländer in Deutschland getötet wird um die Rachegelüste und Fremdenfeindlichkeit, von den entsprechenden Tätern zu manifestieren?

Du bedauerst die Toten in Paris, was ich auch tue, aber es scheint Dir egal zu sein, wenn hier jemand getötet würde?

Geht es Dir nachdem Motto, jeder darf sterben nur wir nicht?
Alles so drehen wir man es braucht! -? und offensichtlich nicht glauben und nicht wissen was tatsächlich läuft!
Natürlich wundern mich solche Aufrufe zur Gewalt nicht!
Genau das wird durch undifferensierten Aussagen wie von Pegida gefördert und fällt bei unseren rechten Radikalen auf Interesse, um ihre Ziele zu verfolgen.
Und dann das - als wäre "es" schon passiert.

Aber daß man mal von der linken Seite auf die Idee kommt zusammenzuhalten, was ich laufend predige, auf den Aufruf, da kommst du nicht. Waum ist denn der Gysi so einer, der der Pegida in den Rücken fällt, statt dort altiv zu werden???
Der HÄTTE das Zeug dazu gehabt, aber nun sind wohl die Eulen verfogen.


Du weißt doch immer alles so viel besser. Mit Patentrezept und Gesetzeslage. Das könnteste mir mal erklären.

FG

p.s. Bei den Umständen, was die Elite mit unserer Demokratie gemacht haben, da haben alle Demokraten Widerstandpflicht.
 
Ich möchte, mal wissen wo die Gelder sind von den neuen Erb- Steuernmilliarden.

Und die von den Zinsen, die davon seit längeren ca. 20 Jahren erhoben werden. Da müßten wir doch alle Goldzähne kriegen können von dem vielen Geld.

Drohnen gekauft? Alles in die Rüstung anderer Staaten gesteckt, damit sie sich und uns den Kopf abschlagen können oder wie. Koscher schlachten, klar, klar.

Ach ich weiß schon, ist alles nicht wahr.
 
wenn solche aus dem Kritikflügel kommen, die mit Farbbeutel werfen, komischerwies, die findet man sofort.
Aber wenn die von staatswegen geflogen kommen, dann ist das ein Lacher.
 
Danke Trampelzwerg für deinen sachlichen Beitrag.

Das Problem ist, dass an vielen Orten Deutschlands Integration hoffnungslos gescheitert ist.
Richtig. Diese Probleme muss man aber doch da angehen, wo sie sind. Man beseitigt sie nicht, indem man Hilfesuchende ablehnt. (Ich weiß, dass ich dir das nicht zu sagen brauche. Ich wollte es nur nochmal allgemein betonen.) Natürlich verstehe ich, dass Menschen, die diese Probleme hautnah erleben, Angst haben vor noch mehr Flüchtlingen und Zuwanderern. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass wir (die Politik, die Gesellschaft) inzwischen viel dazugelernt haben und viele Fehler, die früher hier gemacht wurden, nun vermeiden werden. Mein "Ziel" ist es, Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass die Gefahr von immer noch mehr solcher Problemviertel, auch anders gelöst werden kann, als durch eine möglichst gering gehaltene zukünftige Einwanderung bzw. Aufnahme von Flüchtlingen.

Es existieren Parallelgesellschaften mit eigenen Regeln und Gesetzen, durch manche Viertel fährt nicht mal mehr die Bullerei, die Gewaltbereitschaft vor allem junger Migranten wächst. Statt Gemeinsamkeit ist oftmals Unvereinbarkeit vorhanden. Und das ist nun keine Phantasie oder rassistisches Gedankengut meinerseits, es ist an vielen Orten für viele Menschen Realität. Menschen, die auch nach zig Jahren kein Wort deutsch sprechen und somit isoliert sind von der Gesellschaft außerhalb ihres Mikrokosmos, frustrierte Jugendliche, die nie irgendwo zugehören und Menschen, deren Werte und Normen extrem von unseren abweichen - da sind Erfolge radikaler Rattenfänger vorprogrammiert (zum Thema Islam).
Es ist natürlich völlig richtig, dass man diese Probleme nicht einfach unter den Tisch kehren, ignorieren oder gar vertuschen darf. Und ich denke auch, dass teilweises Vertuschen oder Verharmlosen dieser Probleme, mit dazu beigetragen hat, das nicht wenige Menschen jetzt so frustriert, wütend oder verängstigt sind. Das Problem ist, dass das Pendel immer von einem Extrem zum anderen schwenkt. Wenn es auf der einen Seite zuviel verharmlost wird, wird es auf der anderen plötzlichen zu einem riesigen Monster. Das Monster heißt "Islamisierung" und wird so gefährlich dargestellt, dass die einen es völlig lächerlich finden, die anderen sich aber leider in ihren Ängsten so sehr bestätigt sehen, dass sie immer tiefer in diesen Strudel geraten.

Du hast sicher Recht, wenn du der Meinung bist, dass man die (ja nicht völlig unberechtigten) Sorgen der Menschen ernst nehmen muss, wenn man sie nicht tatsächlich völlig in die Arme von fremdenfeindlichen Gruppierungen treiben will. Aber den Pegida-Anhängern einfach Recht zu geben, damit sich die besorgten Bürger ernstgenommen fühlen, kanns eben auch nicht sein.

Ich habe übrigens ganz und gar nicht das Gefühl, dass PEGIDA irgendwelche sinnvollen Lösungen für die von dir oben aufgeführten Probleme bietet. Da wird vor allem nach Abschiebung krimineller Ausländer geschrien. Schön und gut, aber in Problemvierteln wie du sie beschreibst, kann man auch eine Abschiebung überhaupt nicht mehr durchsetzen. Wie denn, wenn nicht mal mehr die Polizei sich da rein traut. Genaugenommen, werden in so einem Fall gar keine kriminellen Taten mehr festgestellt, geschweige denn, Täter ermittelt... Bleibt da nur noch rohe Gewalt? Ich hoffe nicht!

Die Zahl der gewaltbereiten Islamisten wächst immer mehr. Dies alles sind Fakten.
Ja, aber die Gefahr, die von ihnen ausgeht und deren Anzahl, werden wir nicht verringern, indem wir Menschen radikal abweisen, ausweisen oder schlecht behandeln. Das ist eine Form von Gewalt, die auch wieder nur Gegengewalt erzeugt. Außerdem sich gewaltbereite Islamisten, ein fast völlig von Zuwanderern oder Flüchtlingen unabhängiges Problem. Wenn das ständig unreflektiert in einen Topf geschmissen wird, steigt bei vielen die Überzeugung, dass fast jeder Ausländer ein potentieller Gewalttäter ist.

Wirtschaftsflüchtlinge.
Hm... 2014 wurden über 30% der Asylanträge abgelehnt. (vorletzte Seite)
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlag...lle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile

Was macht dich so sicher, dass bei denen, die bewilligt wurden, eine ernstzunehmende Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen dabei ist? Ich denke, dass bei unserem Asylverfahren in Deutschland, die Fälle, in denen Menschen unberechtigterweise versuchen, Hilfe zu erhalten, recht gut herausgefischt werden. Mir scheint, dass das Asylrecht viel strenger ist, als es von vielen dargestellt oder angenommen wird. Woher sonst kommen solche Aussagen, dass man natürlich niemandem die Hilfe verweigert, der tatsächlich verfolgt wird, wettert aber gleichzeitig, dass viel zu viele Ausländer nach Deutschland kommen? Das kann doch nur heißen, dass man dem Asylverfahren nicht traut. Mich würde mal interessieren, welche Grundlage dieses Misstrauen hat.

Was auch Frust schafft, ist: 1,5 Mio Aufstocker in Deutschland, Tendenz steigend - Menschen gehen Vollzeit arbeiten, aber nicht mal das reicht. Rentner haben auch nach zig Arbeitsjahren für den Staat immer weniger im Sack, die Altersarmut wächst, das Flaschenpfand wird erhöht, damit arme Menschen mehr daran verdienen (es ist so bizarr, dass es kaum auszuhalten ist). Das Bildungsniveau sinkt, immer weniger Jugendliche finden Arbeit oder wollen sie finden, der Sozialstaat pfeift auf dem letzten Loch. Und für Asylanten ist Geld da - das empfinden viele Mensch als ungerecht.
Es ist aber ziemlich naiv, zu glauben, dass die Probleme gelöst oder zumindest leichter in den Griff gebracht werden können, indem man möglichst wenig Ausländer rein lässt.

Und das sind alles reale Probleme, die Menschen Angst machen, die sie frustrieren. Und dann wedelt ein Depp mit tollen Vesprechungen und einem schwülstigen Namen (Pegida) und neben den paar irren Xenophobikern rennen die besorgten und frustrierten Bürger hinter ihm her. Würden die Probleme endlich mal ganz sachlich angesprochen und bestehende Gesetze wirklich angewendet bzw. finanzielle Mittel anders verteilt, gäbe es Pegida gar nicht.
Ich vermute, du hast Recht, aber das klingt einfacher als es ist.

Man kann diese Menschen dumm finden, sie belächeln, ihre Meinung blöd finden, ihre Ängste nicht nachvollziehen können. Aber sie haben das demokratische Recht darauf und auch das Recht, sich zu offenbaren und zu äußern. Es ist ebenso erlaubt, die Ansicht nicht zu teilen und auch das zu äußern - aber beide Seiten müssen damit leben. Punkt.
Und selbst wenn diese Ängste unbegründet sind - dann kläre ich doch auf statt zu stigmatisieren und vorzuverurteilen.
Du hast Recht, dass Vorwürfe, Vorurteile und Schubladendenken nicht weiterbringen. Und ich gebe zu, dass mir das manchmal schwer fällt. Bei mir ist eben im Hinblick auf diese Menschen Wut und Angst mit im Spiel, sodass es eben leider nicht immer gelingt, sachlich zu bleiben.

Aufklärung... hm... Wen klärst du worüber auf? (Nicht als provokante, sondern ganz sachliche Frage gemeint.) Das Problem, bei dem Versuch, aufzuklären, scheint mir zu sein, dass die Informationen und Hinweise, kaum bei den Pegida-Sympathisanten ankommen. Selbstverständlich liegt das nicht einfach nur daran, dass sie so stur wären, und auf nichts mehr hören, sondern wohl oft genau an dem, was du eben auch kritisierst, dass sie sich nicht ernstgenommen fühlen. Von jemandem, der meine Probleme pauschal als Unsinn abtut, lasse ich mir auch nichts sagen. Eigentlich verständlich, aber eben doch auch frustrierend, für diejenigen, die eigentlich versuchen, ihr Gegenüber ernstzunehmen, aber von denen trotzdem als "verständnislose Gegner" wahrgenommen werden. Darum liegt es vielleicht auch und gerade in der Hand von Menschen wie dir, die deutlich mehr Verständnis haben, Aufzuklären, und andere Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Jemand wie ich, hat da keine Chance, dessen bin ich mir ziemlich bewusst. Ich hoffe eher, dass meine Beiträge und meine Gedanken, diejenigen zum Nachdenken bringen, die irgendwie unschlüssig sind und gar nicht mehr wissen, was sie von dem Ganzen halten sollen. Außerdem geht mir grade noch durch den Kopf, dass es mich sehr freuen würde, wenn Menschen wie du, die versuchen, mit viel Verständnis aufzuklären, von meinen Gedanken profitieren und etwas davon bei ihren Aufklärungsversuchen brauchen können.

Und ganz ehrlich - glaubt irgend jemand hier wirklich, diese Massenhysterie und das Geplärre der Medien und hochrangigen Politik in Bezug auf Pegida entspringt der wirklichen Sorge um ein paar Migranten?
Um ehrlich zu sein, die Motive der Politiker, etc. sind mir relativ egal, solange sie das menschenwürdigere tun...

Liebe Grüße
M.
 
Sorry, ich kann dir nicht folgen.
Wir hatten über 2 Punkte diskutiert. Der eine war straffällig gewordene Ausländer. Da schreibst du, es gäbe Gesetze zur Abschiebung aber die würden nicht befolgt werden. Also war mein Einwand ja korrekt. Denn Gesetze die nicht befolgt werden, kann ich nicht als solche bewerten. Oder sollte ich mich darüber freuen und trotzdem steppt im Inland diesbezüglich der Bär?

Das zweite Thema war die EU Einwanderung und Belastung unserer Sozialkassen. Dazu schreibst du, die müssten arbeiten. Scheinen wohl auch Gesetze zu sein die nicht eingehalten werden oder weshalb spricht man von EU Armutseinwanderung aus Bulgarien und Rumänien? Also stimmt es doch gar nicht das Menschen hier nur dann bleiben dürfen wenn sie sich selbst versorgen können.

Weil du nicht differenzieren kannst ist das doch nicht mein Problem, sondern deines. Für dich ist es doch vollkommen egal, wer weswegen hierher kommt alle wollen sie auf Kosten des Staates hier leben.

Dabei ist eine strikte Abgrenzung zwischen EU-Bürgern, Nicht EU-Bürgern welche beide zum Zwecke der Arbeitsaufnahme nach Deutschland kommen und solchen EU-Bürgern, die nur das Sozialsystem hier ausnutzen wollen zu unterscheiden und zusätzlich zu dem ganzen sind davon die Asylbewerber, die aufgrund von Krieg und ähnlichem nach Deutschland flüchten nochmals zu unterscheiden.

Wenn dir das zu hoch ist, dann solltest du keine Forderungen stellen.

Chrismas hat doch selbst geschrieben das dies nicht umgesetzt werden würde.

Ich verwechsele gar nichts und du hast keinen Plan.

Bleibe ich auch dabei, denn als es umgesetzt wurde bei diesem Mehmet aus Bayern gingen alle auf die Barrikaden, um nur ein Beispiel zu nennen und dann wurde der Kurs eben gewechselt und nun wird sehr genau geschaut und manchmal eben zu genau, finde ich.

Fall Mehmet

Da gibt es auch nichts schön zu reden oder so, dieser Typ will sich nicht an die Gesetze halten als ihm dann nochmals erlaubt wurde, nach Deutschland zu kommen, beging er eine erneute Straftat und kann daher bleiben wo der Pfeffer wächst.
 
Ich persönlich glaube nicht, dass die meisten, die da mitmarschieren, sich überhaupt mit den PEGIDA-Ansichten auseinandergesetzt haben. Das sind einfach Menschen, die sich um ihr Land sorgen machen. Und zwar ist die Sorge berechtigt. Ich lebe in Berlin und da sind großte Teile von bestimmten Bezirken - und ein Berliner Bezirk ist so groß wie ne größere Deutsche Stadt - nicht mehr als Deutsch anzusehen. Da sind Deutsche in der Minderheit. Beispielsweise in Nordneukölln oder im Wedding. Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, dann werden die Deutschen einer Minderheit im eigenen Land angehören. Und unsere sog. "Politiker" forcieren ja keinen Stopp dieser Entwicklung, sondern die forcieren eine weitere Zuwanderung.

PEGIDA ist allerdings keine authentische Organisation, sie hat die Aufgabe einseitig Stimmung gegen den Islam zu machen. Das hat bestimmte politische Gründe, die ich hier nicht äußern darf, wenn ich nicht gesperrt werden will für dieses Forum ☺.
 
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