Rhenus
Sehr aktives Mitglied
Ja friek, mir ist bekannt...
Nichts wird so gefürchtet wie eine Wahrheit, sie lässt Lügen und Difamierungen zusammenstürzen wie Kartenhäuser.
Was ist denn in deinen Augen "krampfartig" und an den Haaren herbeigezogen, wenn ich beweisbare Fachten schreibe?
Es gibt zwar ein Recht auf Meinung, sei sie noch so falsch, doch es gibt kein Recht Unsinn als Wahreit anzuerkennen.
Nenne doch mal Beispiele, sonst sind das nur Phrasen.
Das die Wahrheit schmerzt, ist bekannt... Daher fürchtet jede extreme Ideologie die Wahrheit.
Extremismus bedient sich immer erst der Lüge, Legendenbildung, Ausgrenzung und Diffamierung. Das ist längst bekannt und nicht neu. Daher muss man diese bloßstellen und den Unsinn outen.
Schließlich basierte Hitler's Überfall auf Polen auf Lügen und Bush's Angriffskrieg auf den Irak, auch...
Dass denen, die aus welchen Gründen auch immer bei einer Pegida mitmarschieren, diese Feinheiten nicht verstehen, ist mir längst klar, seit dem ich ihre Statements gelesen und gehört habe.
Dass AfD Parteigänger bzw. sogar Funktionäre gerne mit dem Feuer spielen, dabei weder das Grundgesetz kennen, noch mal eine einfache Frage nach der demokratischen Macht Hierarchie der EU beantworten können ist höchst blamabel aber für mich nicht sonderlich erstaunlich.
Hier geht es jedenfalls lange schon nicht mehr um eine spinnerten Pegida-Bewegung, hier geht es ernsthaft um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die darauf abzielt Menschen pauschal von anderen zu separieren und diffamieren.
Ist denn anschließend die Pegida für Rechtsradikale Taten verantwortlich, für das was sie ideologisch in Gang setzte?
Oder sind es dann Einzeltäter? Anders als jetzt, wo ganze ethnische Gruppen an den Pranger gestellt werden, weil es eben Terroristen gibt und immer geben wird.
Wie kann man naiv sein und glauben, es ließe sich an der Globalisierung etwas ändern?
Wie kann man vermessen sein zu glauben, man könne als Volk nur Vorteile ernten, die zudem zu Lasten anderer gehen?
Wie kann man so töricht sein, dass es ethisch oder gar mit Grundgesetz und Völkerrecht vertretbar wäre, einen Menschen an seiner Hautfarbe, Gott oder Herkunft zu beurteilen?
Die Formel der Pegida ist doch einfach: "Wir sind für die Aufnahme von Flüchtlingen, nur nicht bei uns..."
Genau das ist es doch, was hauptsächlich im Osten mit Terror und Brandsätzen und wegschauenden Polizei, praktiziert wird/wurde.
https://www.mut-gegen-rechte-gewalt...-fluechtlinge-eine-chronik-der-gewalt-2014-03
Nichts wird so gefürchtet wie eine Wahrheit, sie lässt Lügen und Difamierungen zusammenstürzen wie Kartenhäuser.
Wenn bei einem zwölffachen Mord "heil Hitler" gerufen wird, macht das doch auch einen Unterschied, ganz besonders für die ultratoleranten Berufsversteher. Oder etwa nicht?
Der Unterschied ist marginal, weil tot ist tot...
Und der Grund ist immer gleich, bei politischen Morden. Macht, Hass, Intoleranz, Rassismus und Überheblichkeit.
Nur unsere Verfolgungsbehörden und weite Teile des Volkes, die sogar klammheimlich Freude daran haben, wie die, die damals anfangs ihr Parteiabzeichen der NSDAP unter dem Revers trugen, die gehen seltsam ruhig darüber hinweg, wenn es rechte Gewalt ist.
Ansonsten, was bringt es ständig nur vom eigentlichen Thema abzulenken indem man immer wieder betont, dass andere Leute/Gruppen ja auch schlimme Dinge tun bzw. getan haben? Ein Unrecht rechtfertigt doch nicht ein Anderes.😕
Man sollte schon die tatsächlichen Vorgänge benennen und damit ins rechte Licht rücken, weil sich eine überzogene hysterische Masse bildet, wie das immer Ausgangslage für neue (rechte) Gewalt ist.
Wir haben es mit einer Minderheit zu tun, die lauthals und unwahr behaupten, sie wären das Volk, was nicht nur maßlos arrogant und überzogen ist, sondern auch schlichtweg falsch.
Ich sehe die berechtigte Gefahr, dass dadurch der Ultrarechte Mob erstarkt und Straftaten begehen werden.
Da nutzt es nichts, wenn nachher wieder beteuert wird: Das haben wir alles nicht gewollt, das haben wir alles nicht gewusst.
Von Naziverbrechen und DDR-Stasiverbrechen haben sehr viele gewusst und nicht nur geduldet, sondern aktiv unterstützt...
Daher muss man Extremismus anprangern, immer und immer wieder!
Zudem ist dein Argument unlogisch.
Man kann nicht eine Tat durch eine andere ungeschehen machen, man kann aber überzogenen und unwahren Behauptungen mit wahren und beweisbaren Argumenten widersprechen ohne das etwas beschönigt oder gerechtfertigt wird.
Die Tatsache, dass dir und anderen das unangenehm ist, zeigt die Richtigkeit unserer/meiner Argumente.
Diese krampfigen Versuche, mit an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen, irgendetwas zu beweisen oder zu relativieren, sind doch nur noch albern und vor allem pure Zeitverschwendung.
Was ist denn in deinen Augen "krampfartig" und an den Haaren herbeigezogen, wenn ich beweisbare Fachten schreibe?
Es gibt zwar ein Recht auf Meinung, sei sie noch so falsch, doch es gibt kein Recht Unsinn als Wahreit anzuerkennen.
Nenne doch mal Beispiele, sonst sind das nur Phrasen.
Das die Wahrheit schmerzt, ist bekannt... Daher fürchtet jede extreme Ideologie die Wahrheit.
Extremismus bedient sich immer erst der Lüge, Legendenbildung, Ausgrenzung und Diffamierung. Das ist längst bekannt und nicht neu. Daher muss man diese bloßstellen und den Unsinn outen.
Schließlich basierte Hitler's Überfall auf Polen auf Lügen und Bush's Angriffskrieg auf den Irak, auch...
Dass denen, die aus welchen Gründen auch immer bei einer Pegida mitmarschieren, diese Feinheiten nicht verstehen, ist mir längst klar, seit dem ich ihre Statements gelesen und gehört habe.
Dass AfD Parteigänger bzw. sogar Funktionäre gerne mit dem Feuer spielen, dabei weder das Grundgesetz kennen, noch mal eine einfache Frage nach der demokratischen Macht Hierarchie der EU beantworten können ist höchst blamabel aber für mich nicht sonderlich erstaunlich.
Hier geht es jedenfalls lange schon nicht mehr um eine spinnerten Pegida-Bewegung, hier geht es ernsthaft um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die darauf abzielt Menschen pauschal von anderen zu separieren und diffamieren.
Ist denn anschließend die Pegida für Rechtsradikale Taten verantwortlich, für das was sie ideologisch in Gang setzte?
Oder sind es dann Einzeltäter? Anders als jetzt, wo ganze ethnische Gruppen an den Pranger gestellt werden, weil es eben Terroristen gibt und immer geben wird.
Wie kann man naiv sein und glauben, es ließe sich an der Globalisierung etwas ändern?
Wie kann man vermessen sein zu glauben, man könne als Volk nur Vorteile ernten, die zudem zu Lasten anderer gehen?
Wie kann man so töricht sein, dass es ethisch oder gar mit Grundgesetz und Völkerrecht vertretbar wäre, einen Menschen an seiner Hautfarbe, Gott oder Herkunft zu beurteilen?
Die Formel der Pegida ist doch einfach: "Wir sind für die Aufnahme von Flüchtlingen, nur nicht bei uns..."
Genau das ist es doch, was hauptsächlich im Osten mit Terror und Brandsätzen und wegschauenden Polizei, praktiziert wird/wurde.
https://www.mut-gegen-rechte-gewalt...-fluechtlinge-eine-chronik-der-gewalt-2014-03