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Pegida

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Hallo Sparkly,

schau mal hier: Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Solange die Verbrechen nur in der Vorstellung geschehen sind die Gedanken frei.
Wenn aber andere Kinder bedroht und beschipft werden, dann ist das schon eine Tat.

Ich bin auch dafür, das alle zusammen in diesem Land leben und jeder davon froh ist hier sein zu können.
Das ist aber nicht die Realität
 
Konform.

Und wie kommen wir dahin? Und verfahren mit jenen, die dazu nicht bereit sind? Hüben wie drüben?

Natürlich eine gute, aber auch offensichtliche Frage. Wie würde das der Monarch eines Landes machen? Wie würde es eine Demokratie machen? Wie würdest du es machen?

Okay, genug Fragen.

"Wir" haben ja bereits unsere Mittel und Methoden: Lethale Spritze, Gefängnis, Krieg.

Alles nicht so schön, nicht wirklich. Gibt es Alternativen? Vielleicht.

Das fällt mir jetzt nicht leicht, weil es nicht meinen alleinigen Verantwortungsbereich betrifft, und ich hoffe, die Frau verzeiht es mir. Eine junge Frau, die von ihrem Bruder vergewaltigt wurde, ging zu ihm ins Gefängnis und umarmte ihn. Sie sagte zu mir:

Wenn du deinen Feind umarmst, machst du ihn bewegungsunfähig.

Was ich meine bzw. sagen will, so lächerlich das auch klingt, ist, dass nur eine einzige Sache langfristig und nachhaltig positiv wirken wird: Fürsorge.
 
Mit einer Gegenfrage antworten ist natürlich immer sehr beliebt 😉

Mir ist das alles zu Wischi-Waschi. Ich selbst bin der Meinung, Liebe heilt alles - aber dafür muss mein Gegenüber auch diese Liebe zulassen und annehmen können. Ich kann einem Gewaltverbrecher ganz viel Liebe zukommen lassen, ihn uamrmen, ihn lieben (also anerkennen) -deswegen wird er aber zwangsläufig nicht anfangen, Blumen zu säen und sie zu verschenken, sondern eventuell wieder Gewalt walten lassen. Wenn ich liebe, erwarte ich nicht, dass er versteht, wie ich ticke und das übernimmt. Sondern ich erkenne, dass er andere Bedürfnisse hat als ich und andere Maßnahmen braucht. Also: weg von "lass uns reden", weil das eh nicht immer funktioniert, sondern zu "was konkret tun".

Da bin ich mir nicht scheu, deine Frage zu beantworten: jeder, der straffällig wird und nicht bereut bzw. erneut straffällig wird, wird des Landes verwiesen. Sprachkurse wären zu absolvieren, Arbeit anzunehmen. Ich denke da an Griechenland - jeder, der nach einer gewissen Zeit nicht nachweisen kann, dass er sich um Integration bemüht, darf wieder gehen (und seltsamerweise beschimpft niemand die Griechen). Glaubensfreiheit für alle, auch für die Gastgeber. Jeder darf seine Religion ausüben, aber nicht fordern, dass alle es ihm gleichtun. In einem christlichen Land sind christliche Feiertage zu akzeptieren, ohne Zwang, diese selbst begehen zu müssen. Es gelten die Gesetze des Landes, ohne dagegen zu rebellieren und andere zu fordern, z.B. die Scharia. Im Gegenzug werden persönliche Glaubensrichtungen akzeptiert, Rücksicht genommen, Moscheen angeboten. Auch Halal-Gerichte angeboten in Kantinen und Schulen. Der Glaube akzeptiert und respektiert, aber dafür die Gepflogenheiten des Landes nicht gebeugt. Zuhause darf jeder, wie er will. Aber Forderungen, dass es grundsätzlich laufen müsse "wie daheim" gehen gar nicht. Muslimen die Möglichkeit bieten, ihren Glauben zu verfolgen, aber nicht zu akzeptieren, wenn sie ihn der Allgemeinheit vorschreiben wollen. Die Anerkennung der Grundgesetze und die Gleichberechtigung aller Menschen, egal welchen Geschlechts oder sexuellen Orientierung ist verpflichtend. Ich gehe auch nicht in den Iran und fordere dort Dinge, die gegen die dortige Gesetzgebung verstoßen. Jeder, der dazu nicht bereit ist, darf gehen.

Das wären konkrete Überlegungen meinerseits zu dem Umgang mit Problemen in dieser Situation.

Okay, verstanden.
 
Ich habe schon viele Reportagen gesehen mit dem was Trampelzwerg hier geschildert hat.
[...]
Keine doppelten Staatsbürgerschaften und einen ausgeprägten Gesinnungstest VOR Erteilung der deutschen Staatsbürgerschaft auch von den Kindern.
Kam jetzt in den TV-Nachrichten: ist jetzt fast jedem Ausländer offen, zwei Ausweispapiere von zwei "Heimatländern" zu haben und das auf ewiglich - man Du, die sehen ja ganz anders aus, als unsere!!

Diese sind wohl kein Personal, denn die haben wohl keine Personalausweise, wie wir haben als Personal eines besetzten Landes der USA.
DAS würde mich tatsächlich interessieren, wie das Ganze ausschaut.

FG
 
[..]
Und da Rascas Bruder vielleicht einer von denen war, ist er natürlich genauso und muss auch irgendwie weg.......
DAS war ein imaginärer.


In meiner Gegend bin ich nicht auf solche getroffen. Die bei Dir, von damals, sind jetzt er erwachsen, Famileinväter geworden, die auf die nächste Generation hoffen oder kinderlos geblieben sind, wegen mangeldem Vertrauen in die Zukunft.
Kennst Du die noch?

FG
 
Wie wäre dein Gegenvorschlag?

Hach, Menschen machen es irgendwie immer so kompliziert. Irgendwie nicht meine Welt. Da wird Energie aufgewendet, um Separation, Mobbing und Kriege zu betreiben, Häuser anzustecken. Alles aufwendig verschwendete Ressourcen und Kapazitäten. Feindseligkeit, Dummheit und Verschwendung von Ressourcen pur. Das ist mir alles viel zu mühselig.
 
Alles gut und schön.

Aber das löst nichts. Wie also gehst du um mit jemandem, der mit dir nicht umgehen will?

In einer Diskussion, die politische Themen zum Thema hat, geht es darum, wie man politisch diese Themen behandeln kann und will. Wenn du der Meinung bist, es gäbe ein solches nicht bzw. meinst, es würde sich lösen lassen, kann es schon mal passieren, dass jemand fragt, wie - und zwar konkret. Und dann umzulenken auf irgendwelche Floskeln, bringt wenig - am wenigsten denen, die unter diesem Problem zu leiden haben. Die Welt verbessert man nicht mit schönen Illusionen und Wünschen. Liebe ist wichtig, aber Liebe UND Handeln rockt.

Also. Hast du eine Lösung oder nicht?

Natürlich habe ich eine Lösung, aber sie wird vielen Menschen nicht gefallen.
 
Das wirst du schon aus dem Grunde nicht hinbekommen, weil der Mensch immer was zu meckern finden wird. Und selbst wenn der Mensch alles hat, kann er trotzdem unglücklich sein. Das ist ja sehr edel, aber real wohl kaum umsetzbar.

Was ist ein glückliches Leben? Selbst mit einem gewissen Konsens wird es da ja doch unterschiedliche Ansichten geben, was dazugehört.
Idealismus ist nett und die Motivation edel, aber muss realistische Ziele haben.
 
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