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Pech

Sich seinen Ängsten zu stellen, kann die eigene Bubble sehr wohl erweitern und auch beim Umgang mit den eigenen Ängsten helfen. Aber man kann sich auch überfordern und damit das Gegenteil bewirken. Es hört sich so an, als ob Deine Freundin die Abenteurerin von euch beiden ist und Du sie nicht einengen willst. Aber es wird auch deutlich, dass sich Deine Ängste vergrößert haben, oder? Wie hast Du sie bisher in Schach gehalten? Eine gute Reisevorbereitung kann helfen. Wo sind die "hotspots", die man meiden sollte? Eine Auslandskrankenversicherung ist ein gute Tipp. Oder befeuert das erst recht Deine Sorgen?

Das Schlimme an Ängsten ist, dass sie viel Kraft brauchen und kaum andere Gefühle neben ihnen aufkommen. Auch der tollste Anblick lässt einen etwas kalt und in einer Beziehung wirkt es, als ob man ständig abwesend und nicht bei der Sache wäre, als ob der andere zur Last wird. Da ist ein Urlaub dann ganz schnell kein Urlaub mehr. Ist es das, was Dir Sogen macht?

Was meine Ängste bis jetzt in Schach gehalten hat? Ich mache einen Versuch das zu erklären. Ich bin aber am arbeiten und ich kann meine Gefühle nicht gut in Worte fassen.

Ein Versuch. Entschuldigt bitte, wenn ich mich wiederhole. Ich weiß nicht, welche anderen Threads von mir ihr gelesen habt.

Ich hatte als Kind trotz vorhandener Abenteuerlust viele Ängste. Ich bin gemobbt worden, habe ängstliche Eltern. Mein Vater ist PTBS diagnostiziert.
Dann aber habe ich das überwunden, durch positive Erlebnisse, Sport, Ausgehen.

Ich bin dann zu einer abenteuerlustigen Person herangereift. So hat meine Freundin mich lieben gelernt.

Dann kam es zu der Gewalt. In einer Situation in der ich mich sicher fühlte. Ich litt unter starken Ängsten, traute mich teilweise nicht mal mehr allein vor die Tür. Ich habe meine schlimmsten Ängste überwunden dank der Liebe von Freunden und Familie und dank Techniken, die ich in der Therapie lernte. Dank Sport.

Dann aber ging es mir Anfang diesen Jahres gesundheitlich sehr schlecht.

Vor Kurzem wurde ein Verwandter Opfer eines Unfalls. Beim Sport, bei einer Sportart, die er schon seit seiner Kindheit betreibt. Weil er ganz kurz nicht aufgepasst hat.
Ich bin dann erst mal für ihn da gewesen, aber als er schon wieder aus dem Krankenhaus entlassen und wir alle glücklich waren, habe ich Panik erlitten.

Während ich das jetzt schreibe ist mir auch übel und ich fühle mich kurzatmig.

Ich habe das Gefühl, dass dieses Pech einfach so zufällig auftritt und man es nicht vorhersagen oder verhindern kann. Versteht ihr?

Eigentlich liebe ich doch Abenteuer 😭
 

Hallo _Phoenix2_,

schau mal hier: Pech. Hier findest du vielleicht was du suchst.

... Ich habe das Gefühl, dass dieses Pech einfach so zufällig auftritt und man es nicht vorhersagen oder verhindern kann. Versteht ihr?
Das ist ja nicht nur ein Gefühl, denn das ist so. Und damit lieferst Du doch gleichzeitig DAS Argument für Deinen Mut, denn als Du das noch nicht so gefühlt hast, war es auch schon so. Nicht die Ursachen für Deine Ängste haben sich vermehrt, sondern "nur" Deine Ängste. Nein, ich will Deine Gefühle weder abwerten, noch klein reden, denn dazu sind sie mir zu vertraut. So manches, worüber ich früher keine Sekunde nachgedacht habe, ist mir heute nicht mehr möglich oder auch einfach nicht mehr sinnvoll.

Was ich damit sagen will: wenn Deine Ängste nicht körperliche Ursachen haben, sondern auf Deinen Überlegungen basieren, dann sollten logische und sachkundige Überlegungen Dir auch wieder da raus helfen können. Ich kann heute nicht mehr Bergsteigen oder Motorradfahren, weil ich die Kraft nicht mehr dafür habe. Aber ich hatte das ja schon. Das Motorradfahren habe ich von einem Tag auf den anderen aufgegeben, weil mir klarer geworden ist, wie gefährlich das ist. Ich wollte meine Tochter aufwachsen sehen. Aber das ganze Leben ist gefährlich! Und das war auch Dein Leben schon immer.

Mir haben zwei Erfahrungen geholfen, mit meinen Ängsten besser klar zu kommen und nichts davon war mein Verdienst. Ich bin drei mal ganz knapp meinem Tod von der Schippe gesprungen. Und dann hat mir jemand gesagt: "Du bist mehr, als Deine Gefühle und Du bist nicht Deine Gedanken". Zuerst habe ich es als esoterisches Gesabbel abgetan. Aber dann habe ich in einer Art "Rückführung" einen Moment großer Angst erneut durchlebt und mir die Seele aus dem Leib geschrien. Und plötzlich fragt mich der Leiter des Trainings, während ich da schreiend lag: "Warte mal kurz. Auf einer Skala von 1-10, wie stark ist Deine Angst gerade?". Ich muss wohl dreingeschaut haben, wie eine Kuh wenn´s donnert. Spontan nannte ich eine 8. Dann er: "Ok, dann mach jetzt mal eine 10 daraus." Hä? Was sollte der Schexxx?? Aber es war garnicht schwer. Und so habe ich gelernt, dass meine Angst, auch meine größte Angst ein Ende hat. Ich kann von diesem Ort der Angst in mir weg gehen und auch wieder dort hin gehen und es ist jedes mal dasselbe. Oh nein, zu meinem Hobby wird das nicht.

Unsere Ängste sind mit der Grund dafür, warum es uns Menschen überhaupt noch gibt. Aber sie sind nur ein Teil von uns und nicht mehr, sie sind nur ein STOP-Schild. Also wer zwingt Dich, an diesem STOP-Schild für immer stehen zu bleiben? Mal genau hinzusehen ist sinnvoll, wenn Du Dich nicht gerade in einer Autobahn-Meisterei befindest (sorry 😉). Aber dann sind da ja auch noch Dein Mut, Deine Vernunft und Deine Erfahrungen. Ängste können ein trügerisches Terrain sein, aber sie sind nur STOP-Schilder. Mehr nicht. Sie sind nicht weise, nicht magisch und ganz sicher nicht unfehlbar. Also warum immer auf ein Großmaul hören? Aber warum das Glück herausfordern? Manche Dinge mache ich heute nicht mehr, denn ich habe dazugelernt.

Ich war einige Zeit in Russland unterwegs. Das würde ich nicht mehr machen. Ist mir zu gefährlich. Ich werde auch nicht mehr Nachts in den Stuttgarter Park neben dem Bahnhof gehen. Das ist sogar der Polizei zu gefährlich. Also frag die Kumpels der Angst, Deinen Verstand und Deinen Mut. Und wenn das alles nichts hilft, dann sollte ein Therapeut wohl genauer nachschauen. Nochmal: ich will nichts klein reden, denn Ängste können eine schreckliche Last werden, aber Du bist garantiert größer als sie. Das ist meine Erfahrung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, liebe(r) _Phoenix2_, dass das gar kein Pech ist.

Das ist einfach das Leben. Meinst du, andere Leute erleben weniger schlimme Sachen als du? Du würdest dich manchmal wundern...

Vielleicht haben deine frühen Erfahrungen ja auch deine Wahrnehmung beeinflusst. Ein Verwandter hatte einen Sportunfall, der offensichtlich halbwegs glimpflich ausgegangen ist. Ist das Pech? Oder Glück? Wie nah verwandt seid ihr?

Wenn ich alle Unfälle, Krankheiten, Todesfälle aus dem weiteren Umfeld nah an mich heranließe, könnte ich mich gleich zu Hause einschließen. Wir hatten alles: Unfälle, die Menschen aus dem Arbeitsleben ins Pflegeheim katapultieren, in gestorbenes Kind,
 
In der Tat.

Nehmen wir zum Beispiel Flugreisen. Ich habe schon viele Flugreisen gemacht und bin nie Opfer eines Flugzeugabsturzes geworden.
Dessen ungeachtet kann jeder Flugreisende potentiell bei jeder Reise Opfer eines Absturzes werden und man kann auf eine Reise auch Opfer von Raubüberfall, Krankheiten, Unfällen, schlechter medizinischer Versorgung und so weiter werden.

All dem kann man sogar ohne Reise zum Opfer fallen, doch fühlt es sich noch gefährlicher an, zu verreisen.

Meine Freundin übrigens ist nicht wirklich über meine Reise-Ängste im Bilde und ich möchte ihr zu Liebe wirklich sehr gerne reisen. Sie weiß, dass ich Ängste habe. Konkret, was mir gerade im Kopf herum geht, das weiß sie nicht.
Ging meinem Mann ähnlich. Er hatte auch Flugangst und ist nur mir zuliebe in einen Flieger gestiegen.

Obwohl ihn fremde Länder interessiert haben, wäre er wohl allein nie losgezogen. Aber zusammen haben wir die halbe Welt gesehen Und das mit großer Begeisterung.

Ich denke, wenn man sich als Paar vertraut und aufeinander verlassen kann, sollte man es wagen.
 
Ich glaube, liebe(r) _Phoenix2_, dass das gar kein Pech ist.

Das ist einfach das Leben. Meinst du, andere Leute erleben weniger schlimme Sachen als du? Du würdest dich manchmal wundern...

Vielleicht haben deine frühen Erfahrungen ja auch deine Wahrnehmung beeinflusst. Ein Verwandter hatte einen Sportunfall, der offensichtlich halbwegs glimpflich ausgegangen ist. Ist das Pech? Oder Glück? Wie nah verwandt seid ihr?

Wenn ich alle Unfälle, Krankheiten, Todesfälle aus dem weiteren Umfeld nah an mich heranließe, könnte ich mich gleich zu Hause einschließen. Wir hatten alles: Unfälle, die Menschen aus dem Arbeitsleben ins Pflegeheim katapultieren, in gestorbenes Kind,

Wir sind nah verwandt und sehen uns mehrmals die Woche.
War es Glück oder Unglück? Ich glaube, dass es Glück im Unglück war.

Das ist für mich schwer zu ertragen. Es hätte auch ganz anders ausgehen können. In allen drei Fällen.

Ihr habt vielleicht von Philippos gehört. Der in Bad Oeynhausen Kopfverletzungen erlitt und jetzt tot ist. Ich habe so sehr gehofft, dass er durchkommt. Ich denke, dass ich es hätte sein können.

Ich hatte auch ein Erlebnis mit Gewalt und ich lebe und er ist tot. Ich habe ihn nicht gekannt, aber ich bin traurig wegen ihm.
 
So ganz verstehe ich dich nicht.

Eine Freundin von mir ist an einem Hirntumor gestorben. So etwas gibt es. Manchmal fallen Menschen einfach so tot um. Man kann nicht jedes Risiko ausschließen. Wir sterben. Manche beim Sportunfall, andere nach langem Leiden irgendwo im Pflegeheim, und wer vermag zu sagen, was besser ist.

Bruce Springsteen sang einmal: "You can't shut off the risk and the pain, without losing the love that remains", und das ist meine Lebensmaxime.

Vor jeder Mountainbike-Tour denke ich: Zu 99,99999 % kommst du gesund wieder. Du kannst aber gleich dabei sterben. Und ich versuche so zu leben, dass das o.k. wäre. Auch wenn es das natürlich nie ganz wäre.
 
Das ist ja nicht nur ein Gefühl, denn das ist so. Und damit lieferst Du doch gleichzeitig DAS Argument für Deinen Mut, denn als Du das noch nicht so gefühlt hast, war es auch schon so. Nicht die Ursachen für Deine Ängste haben sich vermehrt, sondern "nur" Deine Ängste. Nein, ich will Deine Gefühle weder abwerten, noch klein reden, denn dazu sind sie mir zu vertraut. So manches, worüber ich früher keine Sekunde nachgedacht habe, ist mir heute nicht mehr möglich oder auch einfach nicht mehr sinnvoll.

Was ich damit sagen will: wenn Deine Ängste nicht körperliche Ursachen haben, sondern auf Deinen Überlegungen basieren, dann sollten logische und sachkundige Überlegungen Dir auch wieder da raus helfen können. Ich kann heute nicht mehr Bergsteigen oder Motorradfahren, weil ich die Kraft nicht mehr dafür habe. Aber ich hatte das ja schon. Das Motorradfahren habe ich von einem Tag auf den anderen aufgegeben, weil mir klarer geworden ist, wie gefährlich das ist. Ich wollte meine Tochter aufwachsen sehen. Aber das ganze Leben ist gefährlich! Und das war auch Dein Leben schon immer.

Mir haben zwei Erfahrungen geholfen, mit meinen Ängsten besser klar zu kommen und nichts davon war mein Verdienst. Ich bin drei mal ganz knapp meinem Tod von der Schippe gesprungen. Und dann hat mir jemand gesagt: "Du bist mehr, als Deine Gefühle und Du bist nicht Deine Gedanken". Zuerst habe ich es als esoterisches Gesabbel abgetan. Aber dann habe ich in einer Art "Rückführung" einen Moment großer Angst erneut durchlebt und mir die Seele aus dem Leib geschrien. Und plötzlich fragt mich der Leiter des Trainings, während ich da schreiend lag: "Warte mal kurz. Auf einer Skala von 1-10, wie stark ist Deine Angst gerade?". Ich muss wohl dreingeschaut haben, wie eine Kuh wenn´s donnert. Spontan nannte ich eine 8. Dann er: "Ok, dann mach jetzt mal eine 10 daraus." Hä? Was sollte der Schexxx?? Aber es war garnicht schwer. Und so habe ich gelernt, dass meine Angst, auch meine größte Angst ein Ende hat. Ich kann von diesem Ort der Angst in mir weg gehen und auch wieder dort hin gehen und es ist jedes mal dasselbe. Oh nein, zu meinem Hobby wird das nicht.

Unsere Ängste sind mit der Grund dafür, warum es uns Menschen überhaupt noch gibt. Aber sie sind nur ein Teil von uns und nicht mehr, sie sind nur ein STOP-Schild. Also wer zwingt Dich, an diesem STOP-Schild für immer stehen zu bleiben? Mal genau hinzusehen ist sinnvoll, wenn Du Dich nicht gerade in einer Autobahn-Meisterei befindest (sorry 😉). Aber dann sind da ja auch noch Dein Mut, Deine Vernunft und Deine Erfahrungen. Ängste können ein trügerisches Terrain sein, aber sie sind nur STOP-Schilder. Mehr nicht. Sie sind nicht weise, nicht magisch und ganz sicher nicht unfehlbar. Also warum immer auf ein Großmaul hören? Aber warum das Glück herausfordern? Manche Dinge mache ich heute nicht mehr, denn ich habe dazugelernt.

Ich war einige Zeit in Russland unterwegs. Das würde ich nicht mehr machen. Ist mir zu gefährlich. Ich werde auch nicht mehr Nachts in den Stuttgarter Park neben dem Bahnhof gehen. Das ist sogar der Polizei zu gefährlich. Also frag die Kumpels der Angst, Deinen Verstand und Deinen Mut. Und wenn das alles nichts hilft, dann sollte ein Therapeut wohl genauer nachschauen. Nochmal: ich will nichts klein reden, denn Ängste können eine schreckliche Last werden, aber Du bist garantiert größer als sie. Das ist meine Erfahrung.

Danke für deinen Erfahrungsbericht. Eure Beiträge sind sehr hilfreich und ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich im Eingangspost möglicherweise unhöflich war.

Ich kann mir schon selbst ein Stoppschild machen. Das habe ich gemacht, als mein Verwandter im Krankenhaus war. Da hatte ich die schlimmsten Befürchtungen, habe die Gefühle aber nicht an mich rangelassen und erst als er aus dem Krankenhaus wieder raus kam, kam die Panik.

Ich denke, dass ich kann das eine Zeit lang zurück drängen.

Ich weiß aber nicht, ob das für immer klappt.

Manchmal gibt es vielleicht auch körperliche Gründe. Dann ist mir schlecht und ich fühle mich kurzatmig.

Magst du mir von dem Erlebnis erzählen, wo du dem Tod von der Schippe gesprungen bist?
 
Hey 👋
Ich möchte euch darum bitten, dass ihr bitte keine unfreundlichen Belehrungen macht. Alle anderen Kommentare erwünscht.

Ich habe oft Pech gehabt.
Ich hatte ein Erlebnis mit Gewalt, hatte Anfang dieses Jahres gesundheitliche Probleme und jetzt musste ein Verwandter wegen eines Unfalls ins Krankenhaus. Glücklicherweise konnte er inzwischen wieder entlassen werden.

Ich bin auf einer Warteliste für Therapieplatz.

So weit, so gut. Ich fühle mich nicht gut, habe sehr viel Ängste, Schmerzen und Schlaflosigkeit.

Meine Freundin und ich wir wollen eine Flugreise buchen, in ein ärmeres Land. Es macht mir aber Bauchschmerzen. Versteht ihr mich? Der Flug, das Land, verschiedene Gefahren, Flugzeugabsturz.

Alles andere auch. Die ganze Welt. Obschon ich weiß, dass es der falsche Weg ist, würde ich am liebsten nur noch zuhause bleiben. Ich muss mich regelrecht zu Aktivitäten, die mich erfreuen, zwingen.

Darüber hinaus habt ihr vielleicht von den Gewaltopfer von Bad Oeynhausen gehört. Ich habe diesen Mann nicht gekannt und doch hat es mich beschäftigt. Ich hätte so sehr gehofft, dass er durchkommt. Es sind in den letzten Wochen sehr viele Todesfälle durch zufällige Akte der Gewalt ereignet.

Und wo genau ist jetzt das Hilfegesuch, was erwartest du von uns Usern?
 
So ganz verstehe ich dich nicht.

Eine Freundin von mir ist an einem Hirntumor gestorben. So etwas gibt es. Manchmal fallen Menschen einfach so tot um. Man kann nicht jedes Risiko ausschließen. Wir sterben. Manche beim Sportunfall, andere nach langem Leiden irgendwo im Pflegeheim, und wer vermag zu sagen, was besser ist.

Bruce Springsteen sang einmal: "You can't shut off the risk and the pain, without losing the love that remains", und das ist meine Lebensmaxime.

Vor jeder Mountainbike-Tour denke ich: Zu 99,99999 % kommst du gesund wieder. Du kannst aber gleich dabei sterben. Und ich versuche so zu leben, dass das o.k. wäre. Auch wenn es das natürlich nie ganz wäre.

Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass wir alle noch jung sind und wir wollen noch nicht jetzt sterben.
 

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