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Peak Oil

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Für weitere Antworten geschlossen.

Peak

Mitglied
Das schwarze Gold




Einleitung







Öl bedeutet Macht und Reichtum. Öl ermöglicht einen unglaublichen Lebensstandart und ein weit fortgeschrittenes Stadium der Industrialisierung. Öl ermöglicht Mobilität und die Produktion von einem Großteil aller Dinge. Von der Aspirin-Tablette über die Zahnbürste bis hin zu dem Autoreifen und aller Kunststoffe sowiePetro-Chemikalien. Öl ist der wertvollste Rohstoff denn die Menschheit jemals entdeckt hat. Öl hat erst den gewaltigen Fortschritt im 20 Jahrhundert ermöglicht. Wegen Öl haben Millionen den Tot gefunden. Öl besitzt eine so unglaubliche Energiedichte das es unersetzbar ist. 1 Tee-Löffel Öl besitzt soviel Energie und Arbeitsleistung wie das Tagewerk eines jungen gesunden Mannes produziert. Ein Glas Erdöl besitzt schon weit mehr Energie als die Jahres-Arbeitsleistung eines gesunden Menschen. Öl ist der energiereichste Rohstoff der Welt. Ein Fass Öl ist wertvoller als ein Menschenleben. Öl ist nicht mehr wegzudenken.




Ich befasse mich nun seit etwa 6 Monaten mit diesem Thema. Ich wusste schon vorher das Öl der wichtigste Rohstoff der heutigen Welt ist und das die Ressource wie jeder andere fossile Brennstoff auch irgendwann mal aufgebraucht ist. Doch in den letzten Monaten haben mich viele Berichte und Dokumentationen zu einem völlig neuemWeltbild gebracht. Ich bin sicherlich kein Verschwörungstehoretiker der daran glaubt das tote Alien's tief unten in Area 51 rumliegen oder das Harp eine geheime Einrichtung des US-Militär's ist und dadurch sogar künstlich Erdbeben auf dem Boden anderer Nationenausgelöst werden können.




Ich befasse mich mit realen Theorien die nachgewiesen werden können.Mein Wissen entnehme ich Berichten die sehr wenig bis garnicht in denöffentlichen Themen der Nachrichten Platz finden sowie Dokumentationen und Büchern die von Fachautoren geschrieben wurden und wissen wovon sie reden. Leider denken die meisten Menschen nichtan dieses Thema da sie mit ihren eher kleinlichen Dingen des Alltag's beschäftigt sind oder schlicht und ergreifend kein Interesse daran haben oder es einfach nicht Wahrhaben wollen, oder wissen wie süchtig und angewiesen wir wirklich auf Erdöl sind. Deswegen will ich mit meinem Text etwas aufklären. Ich versuche möglichst bei einzelnen Kategorien nicht zu sehr ins Detail einzugehen und versuche meinen Text so zu Formulieren das er für jedermann verständlich ist.Teilweise mögen sich meine Texte vllt. Für den ein oder anderen zu arg pessimistisch lesen aber ich lebe nicht nach dem Motto: 'Wünsch dir was' sondern eher nach der Art 'Hart aber fair'. Ausserdem glaube ich auch nicht daran das sich die menschliche Natur nennenswert ändern wird.




Ich bedanke mich an dieser Stelle an alle Leser und bin auf Diskussionen gespannt. Ich freue mich auf Fragen, Antworten und anderer Meinungen zu dem wichtigsten Thema unserer Zeit was leider immer noch viel zu viele Menschen nicht begriffen haben. Meinen Text werde ich in mehreren Foren veröffentlichen.




Die Geschichte des Erdöl's




Erdöl ist eine schwarze klebrige Masse die eine unglaublich enorme Energiedichte aufweist und so gewaltig viele Anwendungen in dermodernen Welt findet findet. Entstanden ist es zum größten Teil aus den frühen Uhrwäldern der Erdzeitalter Karbon und Perm ( ca.450-280 Mio. Jahre vor unserer Zeit ) bis hin zur Kreidezeit ( 120-65Mio. Jahre vor unserer Zeit ). Es bestand ursprünglich aus toten Tieren und abgestorbenen Wäldern die im Laufe über Millionen von Jahren in tiefe Gesteinsschichten abgetragen wurden und sich dort durch die Hitze verflüssigt haben. Das ist die grobe Theorie ganz kurz und vereinfacht zusammengefasst.




Der Rohstoff ist schon seit der Antike bekannt wurde ab bis in die Mittedes 19 Jahrhunderts n.Chr weitestgehend unbeachtet gelassen. Über Jahrtausende war es wenig bekannt. Im alten Orient nutzte man es für Öl-Lampen, später dann wohl auch teilweise im Okzident. Die Römische Armee hatte es zum Schmieren seiner Wagen-Räder oder zur Rüstungspolierung wohl zumindestens teilweise verwendet. Ansonstenfand es noch teilweise in Antiken und Mittelalterlichen Armeen in der frühen Artillerie seinen Platz als Brandgeschoss auf Katapulten oder Triböken oder bei dem Byzantinischem/Griechischem Feuer im Frühmittelalter ( Ein primitiver Vorgänger des Flammenwerfers ).

Um1860 mitten in dem sogenannten 'langem 19 Jahrhundert' in der frühen Phase des Industriezeitalter stoß die zivilisierte Welt zufällig in Deutschland und den Vereinigten Staaten auf sprudelnde Ölquellen.Auch wenn an beiden Orten ursprünglich nach etwas ganz anderemgesucht wurde...




Im 19 Jahrhundert fand es zunächst noch mäßige Anwendung undVerbreitung. Kohle und Dampfkraft beherrschten diese Zeit. Im frühen 20 Jahrhundert erlebte es dann seinen großen und gewaltig-schnellen Aufstieg. Die Straßenbeleuchtungen der zivilisierten Welt beruhten größtenteils auf Wahl-Öl, was aber zunehmend knapp wurde da vieleWahl-Arten dem Aussterben nahe waren.

Man entdeckte schon sehr bald Erdöl für die Straßenbeleuchtung. Doch mit der Erfindung des Verbrennungsmotors und des Automobils erzwanges seinen entgültigen Durchbruch und durfte sich schnell zu denwichtigsten Rohstoffen überhaupt zählen.




Schon im 1 Weltkrieg der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts entdeckte man bald seinen militärischen Nutzen. Als die Deutsche-Kaiserliche Armee der Mittelmächte nur noch 50km von Paris entfernt war, hatte ein kluger französischer General denn Einfall alle Taxi's und Busse vonParis zu Truppentransportern zu machen um viel schneller Truppen an die Frontlinie des mörderischen Grabenkrieges zu verfrachten. Am Ende des 1 Weltkrieges war es unter anderem vor allem die viel höhere Mobilität Truppen und Kriegsmaterial in nie vorher dagewesenem Tempoan die Front zu befördern, die dann letztendlich zum Fall des deutschen Kaiserreiches führten und zum Sieg der Alliierten Westmächte.




In den 20er und 30er Jahren wurde Öl dann auch für die Stromerzeugungentdeckt und fand immer mehr Verwendungszwecke. Als sich in den 30erJahren bereits ein zweiter Weltkrieg abzeichnete wussten schon alle modernen Staaten das Kriege ab sofort von dem gewonnen werden der große Reserven Erdöl besitzt. Das britische Weltreichz.b.beschleunigte seine Suche und Förderung in seinen riesigen Kolonialgebieten gewaltig schnell, vor allem im nahen und mittleren Osten machte man schon bald riesige Funde. In den ersten Jahrzehnten sprudelte das Erdöl nur so aus dem Boden in einer Ölreichen Region.Öl sicherte spätestens ab den 30er Jahren Wohlstand und militärische Überlegenheit und wurde ein strategisches Ziel der ersten Priorität.




Der2 Weltkrieg




Hitler erkannte sehr früh das für seine geplannten Blitzkriege und Feldzüge und die gewaltigen deutschen Panzerarmeen und der riesigen Luftwaffe enorme Mengen an Treibstoffe ( ÖL ) benötigt werden. Da Deutschland selbst nur auf eher geringe Erdölreserven zurückgreifen konnte wurde anfangs auf einen Pakt mit Stalin bzw. Rußland gesetzt.Stalin förderte Anfangs viel Öl aus dem Kaukasus ins Hitlerreich als Austausch für hochmoderne deutsche Waffentechnologie und der versprochenen Osthälfte Polen's. Später setzte Hitler vor allem auf Ölschiefer und Braunkohle ( dazu später mehr ) die man mit aufwendigen und enorm teuren Prozessen teilweise zu Öl in mäßiger Qualität umwandeln konnte/kann, und auf die Ölressourcen der eroberten Nachbarländer.




Als dies in der Mitte des Krieges nicht mehr reichte und Briten und Amerikaner auf große Reserven selbst zurückgreifen konnten setzte Hitler nach dem Einfall in die Sowjetunion auf die russischen Ölfelder und Raffinerien im Kaukasus. Die Stalin allerdings rechtzeitig unbrauchbar machte, wovon die deutsche Führungsebeneaber nichts wußte.

Gewissermaßen hat hier Erdöl auch einen gewaltigen strategischen Einfluss auf denKriegsverlauf genommen. Hitler musste die 6. Armee ( einer dermodernsten Deutschen Kampfverbände mit vielen Elitesoldaten )spalten und aufteilen. Die eine Hälfte marschierte richtung Stalingrad und die andere Hälfte zu dem kaum noch schnell undeffektiv-zu nutzendem Öl nach Südwest-Rußland.




Der 2 Weltkrieg war der erste wirklich motorisierte Krieg der Geschichte.Noch nie war ein Krieg so intensiv und mörderisch in in die Längegezogen worden. Im ersten Weltkrieg kamen weltweit ca 9,5 Millionen Menschen um. Im 2 Weltkrieg ca. 60 Millionen. Das hatte mehrere Gründe, aber Öl ist dafür sicherlich einer der Primärgründegewesen.




50erJahre




Bis tief in die 50er Jahre waren die Vereinigten Staaten das Saudi-Arabien der Welt. Nahezu 100 Jahre wurde Erdöl schon inindustriellem Maßstab gefördert und verbraucht. Jahr für Jahrmehr. Doch ein Ende war noch nicht in Sicht. So ist es auch nichtverwunderlich das die Prognosen von Marion King Hubbert ein ehemals leitender Experte und Geologie-Fachmann von Shell ( einem der größtenUnternehmen weltweit in der Ölbranche) als schwachsinnig und unrealistisch abgetan wurden. Dazu später mehr.




In den 50er wurde eine Revolution in der Landwirtschaft in Gang gesetzt die den enormen Bevölkerungszuwachs in der 2 Hälfte des 20.Jahrhundert's erst ermöglichte.

Landwirtschaftliche Maschinen wie Traktoren usw. fanden jetzt gewaltigen Zuwachs. Durch Petro-Chemikalien die ausschließlich aus Erdöl produziert werden können konnte man den bewirtschafteten Boden chemisch so anreichern und bearbeiten das ein Bauer einen vielfachen Betrag jährlicherwirtschaften konnte, der vorher unmöglich gewesen wäre. Und man konnte sogar Flächen bestellen die vorher garnicht richtig zu bewirtschaften waren. Und was passierte? Um 1950 zählte dieWeltbevölkerung 2 Milliarden Menschen. Eine gerade noch halbwegsgesunde Bevölkerungszahl die der Planet dauerhaft auch noch ohne Ölernähren könnte und verträgt.

Im Sommer 2011 wird die Weltbevölkerung die 7 Milliarden-Markedurchschießen und noch weiter ungebremst und gewaltig schnellwachsen. Dabei hungern heutzutage schon über 1 Milliarde Menschentäglich. Doch ohne Öl wären über 2 Drittel der Menschheit nichtmehr zu ernähren.




Bsp: Ein norddeutscher Bauer bewirtschaftet 500 Morgen Land. Ohne Öl kanner 1 Morgen am Tag bestellen. Ohne Öl ist es ihm unmöglich die 500 Morgen Land weiter zu bewirtschaften. Das Jahr hat leider keine 500Tage.




60erJahre




Das Öl floss und floss und es war kein Ende in Sicht. Doch schon Endeder 60er Jahre wurden im Mittleren Osten auf der Arabischen Halbinseldie letzten großen Ölfelder von konventionellem Erdöl entdeckt.Jede Zivilisation hat ihren Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang. War die Mondlandung 1969 vllt. schon unser Höhepunkt? Kaum vorzustellen. Den unsere heutige globalisierte Zivilisation erstreckt sich überdie gesamte Welt und schließt mittlerweile 99% der Welktbevölkerung mit ein. Spätestens jetzt begann die Liebesbeziehung zwischen denUSA und dem Erdöl. Das öl sicherte Wohlstand und militärische Überlegenheit.




70erJahre




Die 70er Jahre waren das erste Jahrzehnt in dem vor allem der Westenhätte umdenken müssen. Als 1970 mehr Öl als jemals zuvor in denUSA gefördert wurde, erinnerte man sich amüsiert an die These vondem ehemaligen Shell-Experten Marion King Hubbert aus den 50er die besagte das die USA ihren Peak-Oil bzw. ihr Fördermaximum 1970erreichen würden. Doch 1 Jahr später nahm die Förderung deutlichab und siehe da..der Höhepunkt der Erdölförderung war in den USAerreicht. Es war das erste Land das seinen sogenannten Hubbert's-Peak erreichte.

Spätestens seit Anfang der 70er weiss auch die CIA und der amerikanische Regierungsapparat von Peak-Oil bescheid..




Die frisch gegründete OPEC die sich aus den wichtigsten Erdöl-Fördernden Staaten im nahen und mittleren Osten zusammensätzt kónnte hiererstmals ihre Macht demonstrieren als sie die Förderung in diewestliche Welt drosselte, als Protest gegen die Konflikte und Kriegemit Israel und deren westliche Unterstützung. An den Begriff 'Autofreie Sonntage' dürften sich heute noch viele erinnern. Öl wurde in relativ kurzer Zeit für damalige Verhältnisse unvorstellbar teuer und zum ersten mal nahm wohl auch die breite Öffentlichkeit wahr wie abhängig und süchtig sie eigentlich nachder schwarzen klebrigen Masse war/ist. Die islamische Revolution im Iran die schlagartig größtenteils seine Förderung in die USA einstellte darf hier auch nicht vergessen werden.




Der Westen gründete nach der Ölkrise der 70er Jahre die IEA (Internationale Energieagentur ) die jährliche Berichte vorlegtewieviel Öl noch vorhanden sei und seitdem Prognosen abgibt wie weit die Förderungen noch steigerbar sind in naher, mittlerer und fernerZukunft. Jedoch waren deren Prognose aus verschiedenen Gründen bisvor einigen Jahren immer viel zu optimistisch und großzügig ausgelegt. Dazu später mehr.

Ein glücklicher Zufall damals war das man zu Beginn der 70er Ölvorkommenmittlerer Größe in der Nordsee und Skandinavien fand und schnell mit der Förderung begonnen werden konnte.




Doch anderst als heute war alles noch in stabileren Fakten vorhanden. 1970 kam die halbe Welt ohne Erdöl aus. Nordamerika und Europa benötigten es, Australien und die Sowjetunion. China brauchte es nur in geringenMengen. Der Rest kam noch größtenteils ohne Öl aus. Anderst alsheute, wo jeder so leben will wie wir. Das erste was ein Inder oder Chinese macht wenn er etwas Geld besitzt ist es, sich ein Auto zukaufen. Allen voran die USA die 25% aller Ressourcen beanspruchtenund auch nutzen ( nicht nur bei Öl ) legten vor allem nach ihremPeak Oil 1970/71 ihre Außenpolitik zu einem großen Teil danach aus. Gemessen an ihrer eigenen Bevölkerung eine unvorstellbare Gesellschaft die auf Pump lebte..und das für Jahrzehnte..




80erJahre




Einer der Gründe für den Zusammenbruch der Sowjetunion war die künstlicheDrosselung des Öl-Preises auf dem Weltmarkt. Auf Bitten/Forderungender USA überschwemmten die Saudi's den Markt mit billigen Öl. Moskau das auf Ölexporte enorm angewiesen war konnte mit diesen Preisen nicht mithalten und musste anfangen die Defizite mit seinen Goldreserven abzubauen. Doch die waren Ende der 80er auch erschöpft.Nicht der einzigste aber einer der Gründe warum die ohnehin schon schwer angeschlagene Sowjetunion in den 80er zunehmend zerfiel. Der Irak-Iran Konflikt fand statt ( 1 Golfkrieg ). Nicht zuletzt ging es wieder mal um Erdöl-Felder und wem diese zufielen.




90erJahre




Nach dem Zerfall der Sowjetunion schritt die Globalisierung (deren Anfängewohl im 19. Jahrhundert zu finden sind mit dem Aufkommen desBahnnetzes) rasant voran. Öl verursachte schon seit Jahrzehnte immerwieder kleinere Konflikte aber auch größere Kriege im mittlerenOsten.

Im Irak-Iran Konflikt der 80er war Saddam noch ein verbündeter der USAgegen den Iran.

1991 überfiel Saddam dann das kleine Nachbarland Kuwait da er seine Machtausspielen wollte und schon immer der Ansicht war das Kuwait einen Teil des Irakischen Territorium's darstellte.

Ein Büdniss quer durch alte Blöcke fand stand.

So wichtig war die Ölregion am Golf das schließlich über 25 Staaten unter der Führung der USA Kuwait mitbefreien wollten. Der 2 Golfkrieg wird der Welt als einen präzisen und sauberen Krieg präsentiert indem die USA der Weltöffentlichkeit mit ausgewählten Bildern zeigen was ihre Waffentechnologie alles kann und wie treffischer ihre Präzisionswaffen sind.

Die Wirklichkeit sah anderst aus. Es war ein schmutziger und blutiger Krieg der über 100000 Iraki's das leben kostete. Es war ein Krieg der vor allem um Öl geführt wurde. Und weniger für die Freiheit.




2000-2010




Erdöl wird trotz modernster-jahrzehntelanger weiterentwickelten Technolgie zunehmend schwieriger zu fördern. Schon um die Jahrtausendwende zu Beginn des Jahrzehnt's sagen viele hochrangige Minister und Expertender Bush-Regierung eine zunehmende Ölknappheit vorraus und das nicht mehr genügend Öl dasei um Wirtschaftswachstum für alle zu garantieren.

Fast alle der großen Ölfelder von Mexiko bis Saudi-Arabien erreichten nach und nach ihr Fördermaximum in diesem Jahrzehnt. Auszugleichen sind sie kaum bis garnicht mehr. Selbst die Saudi's finden keine neuen nennenswerten Reserven mehr und haben schon damit begonnen Quellenanzuzapfen deren Quailität und Menge vor 30 Jahren noch jeder hättel inks liegen gelassen da sich die Förderung garnicht gelohnt hätte.Selbst winzige Quellen die jeweils zusammen vllt. soviel Öl hergeben um einen halben Tagesverbrauch Deutschland's zu decken werden überall auf der Welt ausgepumpt so süchtig und verzweifelt ist man mittlerweile. Auch unkonventionelle Förderungen erleben einen Aufstieg ( dazu später mehr ). Selbst das größte Ölfeld der Welt Ghawar in Saudi-Arabien hat sein Fördermaximum mittlerweile erreicht.

Der Aufstieg China's und Indien's sowie vieler anderer beschleunigt den Prozess noch zusätzlich in dramatischer Geschwindigkeit. Die Finanz und Wirtschaftskrise 2007/2008 hat nur kurzzeitig die ganze Sache gebremst.


Mit Ausnahme einiger Südsee-Inseln und vllt. 1-2 afrikanischer Länder will heute jedes Land so leben wie wir. Die Leute wollen Kühlschränke, Autos und schöe Häuser mit Vorgärten. Und warum auch nicht´? Wir haben ja schließlich kein Patent auf Wohlstand.Soviel zur Geschichte der Förderung. Ich hoffe ich habe es für jedermann verständlich formuliert und bin in einzelnen Teilen nicht zu sehr auf politische Details usw. eingangen. Trotz allem ist Ölgemessen an seiner Leistung immer noch spottbillig zu haben. Eine Tasse Kaffee kostet mehr als eine Tasse Öl.




Der Irak-Krieg 2003 unter der Bush-Regierung war nichts anderes als einreiner Krieg ums Öl. Die eigenen Prinzipien von Freiheit haben dieUSA wieder einaml verkauft gegen das schwarze Gold. Die USA haben auch garnicht vor, den Irak wieder ganz zu verlassen. Der Irak besitzt die letzten größeren noch nicht voll erforschten Ölreserven im mittleren Osten. Während der Invasion wurden zuerst die Ölquellen gesichert. Heutzutage gibt es an jedem großen Irakischen Ölfeld einen US-Stützpunkt. Das Botschaftsgelände der USA in Bagdad ist größer als das Gelände der Vatikan-Stadt! Die haben garnicht vorzu gehen. Sie sitzen förmlich auf einer der letzten größeren Reserven.




Schon 1998 wurde Pläne für eine Invasion des Irak gemacht. Nicht alzuwenige Fachkreise bezeichnen sogar den 11. September als die größte Lüge des Jahrhundert's. Letztendlich brachte der 11. September genau den Vorwand den man brauchte um militärrische Interventionen vor der Welt zu rechtfertigen. Aber wer ist schon noch heutzutage so naiv und glaubt den offizielen Stellungen der US-Regierung. Da sitzen nämlich die eigentlich Verbrecher die jetzt langsam über ihr geschaffenes System die Kontrolle verlieren.




In der Mitte des Jahrzehnt's werden einige Afrikanische Staaten wie Nigeria und der Sudan zunehmend für die Weltmächte USA und derauf kommenden Weltmacht China interessanter. Doch wie schon so oft davor haben Ölfunde und Ölförderung der Bevölkerung eines Förderlandes mehr Leid als sonst was gebracht. An jedem Tropfen ÖL klebt ein Tropfen Blut könnte man auch sagen. Bürgerkiege und Umweltverpestung sind nur 2 Dinge von vielen die auf diese Menschenniederregnen. Der Irak z.b. ist heutzutage ein Land ohne Staat. Es herrscht weit verbreitete Anarchi. Es gibt keine richtige Polizei oder Armee. Es gibt nur eine Marionettenregierung der USA. Mit dem Sadam-Regime herrschte wenigstens noch eine gewissen Ordnung. Aber das westliche Demokratisierung in solchen Förderländern nicht die Lösung sind um zukünftige ausreichende Öl-Lieferungen zu gewährleisten hat der Westen wohl bis heute noch nicht verstanden.




PeakOil




Peak Oil ist heutzutage wesentlich leichter zu erklären als noch vor 10 Jahren. Die Leute wissen was 150-180 Petrodollar pro Barrel ( 1Barrel = knapp 160 Liter Rohöl ) bedeuten oder chronisch steigendeTreibstoff-und Energiepreise.




Stellen sie sich eine Kurve vor. Die Kurve der Förderung. Wie bei jeder entlichen Ressoruce ist irgendwann die maximale Fördermengeerreicht. Das Maximum bzw. der Höhepunkt der Kurve. Danach sinkt die kurve zuerst langsam und dann immer schneller chronisch ab bis sie nahezu wieder am Null-Punkt ist.




Dann stellen sie sich eine 2 Kurve vor, die etwas zeitversetzt ist. Die Kurve des Verbrauchs. Die kommt etwas später, denn ich muss ja logischweise zuerst etwas fördern bevor ich es verbrauchen kann.


Und der Punkt wo sich beide Kurven treffen ist dann der Peak-Oil. Wennalso in etwa die hälfte aller konvetionellen Erdölreserven verbraucht sind, die Förderung dann zwangsläufig abnehmen muss daman nicht mehr in der Lage ist die sinkende Förderquote auszugleichen, aber der Verbrauch dennoch weiter steil ansteigt.




Man kann die Sache etwas drosseln indem man durch Einschränkungen des Lebensstandart's den Verbrauch etwas verniedrigt oder noch mehr Pumpen installiert die dann allerdings nur umso schneller das nurnoch halb-volle Glas leersaugen. Oder man greift auf verzweifelte Maßnahmen wie dem massiven Abbau von unkonventionnelem Öl zurück.Wo man allerdings beim Abbau sehr schnell mehr Energie verbraucht alsman durch die Förderung gewinnt. Es kann sein das mit der Zeit noch etwas effizienter Öl gefördert werden kann. Doch wir haben bereits eine hochmoderne Fördertechnologie die seit Jahrzehnten perfektioniert und weiterentwickelt wurde.




Ein kleines simples Beispiel. Sie sind auf einer Party. Es sind 10 Leute mit ihnen da. Allen schmeckt der Geschmack aus dem 30-Liter-Fass was anfangs randvoll mit Cola gefüllt ist. In recht kurzer Zeit werden alle Party-Teilnehmer süchtig nach dem Zeug. Anfangs hat jeder 1Strohhalm. Doch das Zeug schmeckt so verdammt gut und gibt so viel Energie ab das bald schon jeder der 10 Teilnehmer statt 1 Strohhalm 3jeweis benutzt um sich das Zeug möglichst schnell und intensiv reinzuziehen. Der Pegel des Fasses nimmt zuerst noch relativ langsam aber kontinuierlich ab. Die epische Cola spricht sich nach einiger Zeit in der Nachbarschaft rum. Immer mehr Leute kommen und saugen die Cola aus dem Fass. Irgendwann sind es dann 20 Leute. Die meisten saugen mit 3-4 Strohhalmen. Unser Amerikanischer Partygast hat dagegen 15 Strohhalme in seinem Mund und saugt wie ein verrücktes Tier das Zeug auf. Als das Fass schon zur Hälfte leer ist kommen plötzlich zu den 20 Leuten nochmal 35 neue Leute dazu. Überwiegend Chinesen und Indier. Die wiederrum werden genauso wie wir auch schon sehr bald süchtig. Sie kommen auf eine Party wo das Partyfasshalbleer ist, sie müssen sich also mit uns um den Rest streiten oder nachgeben und auf diese Cola verzichten. Was sie natürlich nicht machen. Den das Zeug ist einfach unvergleichlich gut..




Das klingt jetzt verrückt. Aber genauso ein Wahnsinn ist es doch. Die Verführung einen Lebensstandart zu beginnen den wir unmöglichhalten können war einfach zu groß. Nachkommende Genrationen werden uns wohl verfluchen.




Wann wird oder wurde Peak-Oil erreicht?




Es ist nicht die Frage wann der letzte Tropfen gefördert wird. Die Frage ist wann kann die stei- steigende Nachfrage nicht mehr gedecktwerden und Öl wirklich teurer wird. Die Prognosen gehen teils sehr weit auseinander. In den letzten Jahren haben allerdings immer mehr Experten aus der Branche und Behörden sowie einige Studien des Militärs.

(nicht nur die US-Streitkräfte, selbst die Bundeswehr sieht einendrohenden Kollaps bis 2030 im kommen ) übereingestimmt das der Oil-Peak zwischen 2006-2010 eingetroffen ist. Marion King Hubbert derauch schon das Fördermaximum der USA genau berechnet hatte sah ihn2010 kommen, ich stimme ebenfalls mit 2010 überein. Zu 100% wissenkann man es allerdings erst einige Jahre später nach eintreffen desPeak's sicher sagen.




Die Internationale Energieagentur ( IEA )die Jahrzehntelang viel zu optimistische Prognosen und Schätzungen über die tatsächlichen Reserven veröffentlichte und erst seit ca. 10 Jahren, Jahr für Jahrdie Zahlen der tatsächlichen Reserven nach unten korrigierte,gebraucht den Begriff 'Peak-Oil'

seit 2008. Und kurze Zeit später meinte sie dass das globale Fördermaximum von konventionellem Erdöl bereits 2006 erreichtwurde. Man muss dazu sagen das die IEA sehr stark an die US-Regierung gekoppelt ist und war und Jahrzentelang aus Angst voreinem globalen Börsen-und Wirtschafskollaps die Zahlen des tatsächlich noch rentablen-förderbaren Öl'´s viel zu hochansetzen musste. Doch nichts kann ewig verschwiegen werden.




Die OPEC die sich aus den Ölreichsten Ländern der Welt im mittleren Osten auf der Saudischen Halbinsel zusammensetzt, haben seit den 80erJahren eine Regel eingeführt die katastrophal ist.

Demnach kann jedes Mitgliedsland soviel fördern wie die eigenen Reservenausgeschrieben sind.

An sich ein gutes System könnte man meinen. Doch wurde es sehr schnell missbraucht. Umso mehr ein Land fördern darf umso mehr Geld bekommtes in kurzer Zeit. Zumindestens die Oberschicht die alles kontrolliert. Daduch geben und gaben Länder wie Saudi-Arabien Jahrzehntelang viel zu hohe Reservezahlen an. Und hat damit ersteinmal ein Land angefangen ziehen die anderen Öl-Scheich's natürlich nach denn die wollen ja auch ordentlich mitverdienen.

Was in 20 Jahren ist interessiert sie nicht, denn dann sind sie längst tot. Sie wollen schnelle Dollar's machen und sich noch schönere Auto's und Villen kaufen. Die Opec und die Saudi's werden sich hütenuns die tatsächlichen Reserven zu nennen. Es ist natürlich reiner Quatsch was die uns weiß machen wollen. Wenn ich am Anfang des Jahres 10 Gummibärchen auf meinem Tisch liegen habe und während des Jahres 3 Stück esse, dann ist es unlogisch das ich am Jahresendeimmer noch 10 Gummibärchen auf meinem Tisch liegen habe. So läuftdas aber. Und die Zeiten wo man mehr Öl findet als man verbraucht sind schon seid der Mondlandung vorbei!!




Heutzutage befüchtet selbst die IEA und Schätzungen des US-Militär's das die tatsächlichen globalen Reserven 40-45% weniger betragen alstatsächlich angegeben. Und wenn die Opec allen voran die Saudi's ihr Fördermaximum erreicht haben und schon verzweifelt Ölfelderanbohren die früher als völlig unrentabel galten. Dann hat die Weltauch ihren Peak-Oil erreicht. Allein Saudi-Arabien hat 25% aller bekannten Reserven.

Jedes Jahr wird bei den größten Ölfeldern der Welt derzeit 7,5% weniger gefördert als im Vorjahr. Noch ist das mit mäßigen Neuendteckungen und Anbohrungen kleinerer Ölfelder auszugleichen. Zumindestens teilweise.




Wir versuchen schon verzweifelt mit Alternativem unkonventionellem Ölabbau die abnehmenden Förderraten auszugleichen. Die Ölsande inKanada sind ein gutes Beispiel: Enorm teuer, sehr langsame Förderung,schlechtere Ölqualität, schwere Schäden an der Umwelt, und gewaltiger Süßwasserverbrauch ( und Süßwasser gibt es wirklichnicht überall im Überfluss ). Ökologisch und Ökonomisch eine völlige Verzweifelungstat da man teilweise mehr Energie investieren muss für den Abbau, als wirklich gefördert wird. Solche Quellen nutzt man nicht wenn man nicht schon kurz vorm Kollaps steht. Derzeit werden 100 Energieeinheiten benötigt um 1 Nahrungseinheit zuproduzieren. Ein Wahnsinn der seinesgleichen sucht. Das funktioniert nur solange Energie gemessen an ihrer Leistung verdammt billig ist.




Und das irgendwo noch große unendteckte Reserven schlummern is tausgeschlossen. Seit über 100 Jahren ist der Planet gründlich nach dem schwarzen Gold abgesucht worden. Nennenswerte unentdeckte konventionelle Reserven gibt es nicht mehr.




Für was alles braucht man den ÖL?




Die Kurzform: Eigentlich für alles! Mit oder durch Öl wird so ziemlich alles produziert,hergestellt und befördert/transportiert! Es ist naiv und unwissend wenn man glaubt das man Öl nur fürVerbrennungsmotoren also Autos, Flugzeuge, Schiffe und einige Industriemaschinen braucht.




In ihrer Aspirin-Tablette sind Öl-Anteile enthalten. Überhaupt sind 90% aller Chemikalien und somit auch Medikamente aus Erdölproduziert bzw. Haben Ölanteile. Nahezu alle Kunstoffe sind aus Erdöl. Und aus Kunstoff ist heutzutage verdammt viel. Die meistenihrer Klamotten enthalten Kunstoffanteile. Die Verkleidung ihrer Elektrogeräte vom Laptop bis zum Kühlschrank und zurück zumHandy..Ohne Öl kann man diese Dinge nicht herstellen. Selbst das Kabel-Gummi ist ohne Öl nicht herzustellen. Die Tastaturen auf der sie und ich tippen sind auch mit Erdöl hergestellt worden. Selbst ein Großteil unserer Lebensmittel sind durch Petro-Chemikalien und somit Erdöl produziert worden. Einfach sogut wie alles. Selbst unsere Möbel die größtenteils aus Holz sind, sind durch die Energieaufwendung aus Öl gefertigt worden. Aber Moment..an vielen Möbeln ist ja sogar auch noch mehr Kunstoff drann als man zu glauben meint..Huch das Öl ist mit einem Schlag weg..meine Armlehne vom Schreibtischstuhl die aus Kunstoff ist hat sich gerade in Luft aufgelöst.. Letztendlich fängt der Ölverbrauch schon bei der Einkaufstüte an..denn die ist auch aus Kunstoff in 99% aller Fälle.




Und dennoch ist Öl heutzutage immer noch enorm billig gemessen an seinem tatsächlichem Wert.

Sie haben ein Auto..schön..sie tanken 1 Liter und können damit mehrere Kilometer fahren..sagen wir mal 15km.. und ihre Familie von A nach B befördern..und das sehr schnell und sogar bequem..sie haben für den Liter 1,55 gezahlt..soweit so schön..




Sie würden einem Fahrrad-Fahrer der einen Anhänger dafür besitzt das Angebot machen das er sie und ihre Familie diesselben 15km mit dem Fahrrad transportiert..für den selben Preis..1,55..er würde sie auslachen! Es sei denn er und seine Familie wären am verhungern.Wobei er sie dann wohl eher ausrauben würde.




Die Globalisierung




Die Globalisierung ist enorm Abhängig vom Erdöl. Ohne billigem Öl gibtes keine Globalisierung. Es wird in naher Zukunft wieder alles Zentralisierter sein. Die Globalisierung ist ein Wahnsinn der seinesgleichen sucht. Da werden Rohstoffe irgendwo auf der Weltabgebaut und dann um die halbe Welt geschifft nur damit ein armer Schlucker der 20 Cent die Stunde bekommt aus diesen Rohstoffen ein Produkt bastelt und dieses dann wiederrum um die halbe Welttransportiert wird. Das nennen wir ja letztendlich grob gesagt Globalisierung. Dieses System der unglaublichen Verschwendung funktioniert aber nur solange es billiges Öl gibt. Ohne günstiges Öl können wir keine Banane aus Mittelamerika für ein paar Cent erwerben. Ja überhaupt. Ohne Öl gibt es keine funktionierende moderne Wirtschaft mehr. Und das passiert nicht erst wenn der letzteTropfen verbrannt wurde sondern wenn der Bedarf nicht mehr gedeckt werden kann.




Über 90% aller Waren und Güter werden in unserer globalisierten Welt überden Schiffsverkehr transportiert. Der Schiffsverkehr ist zu ca. 98%auf Erdöl angewiesen. Es gibt da vllt. Noch irgendwo ein paar Schiffe die mit Dampfkraft oder Kohlekraft angetrieben werden odermit den guten alten Segeln. Gibt es nicht mehr ausreichend vielgünstiges ÖL kommt der globale Warenstrom innerhalb weniger Monatenahezu vollständig zum Erliegen.




Der globale Personenverkehr wird größtenteils durch unser Flugnetzabgedeckt. Der Flugverkehr ist zu 99,9% vom Erdöl bzw. vom Kerosinwas aus Erdöl ist, abhängig.




Was noch halbwegs erhalten bleibt ist der globale Informationsaustausch. Ach nee entschuldigung..ohne Erdöl können auch keine Elektrogeräte mehr in nennenswerter Menge produziert werden. Bauteile werden von Produzent X in Land A zu Hersteller Y nach Land B befördert. Mal ganz zu schweigen das viele Bauteile aus Erdöl gemacht werden. Fängt ja schon beim Kabel an. Allein um den globalen Bedarf bis 2030 bei derzeitigen Prognosen zu erfüllen bräuchten wir 4x Saudi-Arabien's. Eine unvorstellbare Menge. Da die Saudi's über 25% aller Reservenverfügen entspricht dies also einer doppelten Ölmenge die überhaupt konventionell förderbar ist.




Die Folgen




Die Folgen sind unvorstellbar. Wir sind in nahezu allen Bereichen völlig abhängig von billigen Erdöl. Es kann sein das man mit der Zeit etwas mehr fördern kann und noch einige neuere Quellen wie in Kasachstan ausbeuten kann. Doch ich denke wir werden sehr viel früher ohne Öl darstehen als viele glauben. Und ob die letzten Reservenb rüderlich geteilt werden wage ich sehr stark zu bezweifeln. Die meisten Menschen wissen das ÖL ein wichtiger Rohstoff ist. Viele wissen sogar das es der wichtigste überhaupt ist und das es in vielen Bereichen einfach nicht ersetzbar ist. Ein 40-Tonner-LKW fährt nicht mit einem Windrad oder ein paar Solarzellen auf dem Dach. Ein Containerschiff kann nicht durch Solarenergie bewegt werden. Wir werden sehr enttäuscht sein wie wenig ergiebig alernative Energiequellen sind. Diese sind im Vergleich zum Erdöl nämlich gerade erbärmlich. Aber dazu später mehr.




Es wird keinen Weltuntergang oder Kollaps von heute auf Morgen geben.Die Menschheit wird auch nicht aussterben. Es wird wahrscheinlich auch keinen 3 Weltkrieg geben. Die Menschheit hat den kalten Kriegtrotz einiger sehr kritschen Phasen Jahrzehntelang überlebt. Also wird sie auch den globalen Öl-Crash oder wie ich es gerne formuliere den globalen Öl-Schock überleben.




Doch die globalisierte Zivilisation wird innerhalb von Monaten zusammenbrechen wenn der Punkt erreicht ist wo die Nachfrage einfachnicht mehr gedeckt werden kann. Es gibt alarmierende Berichte und 'Signale' aus der Ölbranche selbst. Diese werden aber bewusst oder unbewusst nicht beachtet oder Totgeschwiegen. Die Illusion oder Schönredung einiger Konzerne und Regierungen das noch ÖL für mehrere Hundert Jahre da ist unglaublich dämlich. Genauso ist es naiv und dekadent zu meinen das der Technische Fortschitt schon einen Ausweg finden wird. Der technische Fortschritt wurde ja größtenteils durch billiges Öl erst möglich. Ebenfalls die Grüne Agrar-Revolution in den 50er die seitdem die Weltbevölkerung rapide anssteigen lässt, basiert auf billigen Erdöl. Ohne billies Öl ist diese Welktbevölkerung von vorne bis hinten nicht zu ernähren. Wer glaubt das wir in den nächsten 10-20 Jahren ( wahrscheinlich haben wir nichtmal mehr soviel Zeit ) irgendwann mal Materie einfach umwandeln können und an solche Sci-FI-Dinge glaubt, der träumt rum.Wir sind gerade mal seit ca. 160 Jahren industrialiert und haben es noch nichtmal geschafft einen Menschen auf den Mars zu bringen. Da sollen wir dann also in naher Zukunft Materie zu Öl umwandeln können..Na dann..schöne Träume..




Industrie,Landwirtschaft,Globalisierung,Transportund Verkehr. Alles funktioniert ohne billigem (!) Erdöl noch nichtmal mehr jeweils zu 5%. Und das auf nationaler und Internationaler Ebene.




Das katastophale ist das in diesem Jahrzehnt der Aufstieg China's und Indien's sowie vieler anderer Schwellenländer so wie im letzten Jahrzehnt weiter steil anwachsen wird. Diese Staaten machen einen Großteil der Weltbevölkerung aus. Und auch diese Menschen wissendas günstiges ÖL Wohlstand und Lebensqualität sicherstellt. Der große Energieschock soll sogar schon gegen 2013 laut IEA kommen. Auf jeden Fall wird schon in diesem Jahrzehnt der Verfall beginnen. Man kann nur hoffen das die Infrastruktur möglichst erhalten bleibt in dieser Verfalls-Zeit. Wenn erstmal jeder 2 Chinese oder Inder ein Auto fährt ist Schluss mit Lustig. Wer darauf hofft das dieVereinten Nationen schon einen Ausweg finden hofft zuviel. Wenn es hart auf hart kommt ist jeder sich selbst der nächste.




Das Ur-Problem sehe ich vor allem darin, das wir viel zu lange gewartet haben. Unsere Verbrennungsmotoren ja überhaupt unsere gesamten Transporttechnologie'n sind enorm ineffizent und verschwenderisch und nutzen tatsächlich nur einen Bruchteil des verbrannten Treibstoff's.

Selbst wenn wir jetzt in nur wenigen Jahren komplett neueAntriebstechnologien entwickeln ist das Problem überhaupt nicht gelöst. Mal davon abgesehen das selbst optimistischere Fachleute aus der Autoindustrie der Meinung sind das Wasserstoff oder Elektroautos noch eine Entwicklung von mehreren Jahrzehnten benötigen werden.




Übrigens soll mir mal jemand einen Motor zeigen der überhaupt kein ÖL braucht. Geschweige den ein Fahrzeug was kein Öl braucht!!! Das Problem fängt ja schon bei den Autoreifen oder der Farblackierungan. Wir haben knapp 800 Verbrennungsmotoren ( davon ca 750 MillionenAutos ) weltweit. Und die Produktion dieser Auto's verschlingt so Unmengen an kostbarem Öl das wir nichtmal mehr genug haben umnochmal soviele Auto's zu bauen.




Die meisten Staaten werden zerfallen. Es wird ein Verfallsprozess sein der sich über mehrere Jahre vllt. Sogar mehr als ein ganzes Jahrzehnt erstrecken wird. In vielen Regionen wird die Zivilisation ohne Erdöl langsam teilweise aber auch recht zügig untergehen. Wenn die Supermarktregale leer sind gehen die Menschen am nächsten Tagauf die Straße! Andere Regionen werden sich vllt. Organisieren können. Überhaupt wird der Mensch nur in der Gemeinschaft überleben können. Wenn jemand meint: Gut dann baue ich mir eben einen kleinenBunker im Garten oder eine Holzhütte in der kanadischen Wildnis sowie Konservendosen für 20 Jahre. Dann wird derjenige mit der erste sein der stirbt.




Überhaupt stellt sich die Frage wie wir die ganzen Dingen unseres Alltages ohne billigem Öl herstellen sollen. Bei Klammoten ist das noch relativ einfach. Auch vor den Kunstoff-Fasern gab es schon gute Kleidung.Wolle,Leinen,Seide usw. Aber wenn sie sich in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus mal umschauen kann ich ihnen sagen ohne das ich ihr geliebtes Heim gesehen habe das ca. 90% ( eher noch ein bisschen mehr) durch oder mit Öl produziert wurden.




Tja und wenn selbst die Zahnbürste 200 Euro kostet lacht niemand mehr .Mal davon abgesehen das unser Finzanssystem vollgepumpt mit Petro-Dollar's ist und ohne Öl das Geld sowieso keinen Wert mehrhätte. Das weltweite Finanzs- und Wirtschaftssystem-System wäre dem Supergau geweiht. Allein schon eine kleinere schlechte Nachricht wasdas Öl betrifft bringt den Markt zum wanken.




Ein frischer Grüner Apfel wird mehr wert sein als ein 500 Euro-Schein.Überhaupt muss gesagt werden: Erst kommt das Fressen, dann die Moral!Ob jetzt zu Gott, Allah oder Budda betet ist egal. Letztendlich betenwir alle bewußt oder unbewusst das Öl an. Interessant ist auch das Ausschweigen der Staatlich unabhängigen Konzerne. Die US-Konzernedie in der US-Regierung ganz oben mitspielen mal ausgeschlossen.Wenn wir wirklich noch so unglaublich viel Öl für viele Jahrzehntehätten dann könnten die doch auch einfach sagen: Leute die Party des Ölzeitalters geht noch lange weiter, könnt euch ruhig noch alle fette Autos kaufen.
 
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Hallo Peak,

schau mal hier: Peak Oil. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Alternativen




Diese Alternativen betreffen allein nur den Energiesektor!! Wie Kunstoffe und ein Großteil aller anderen Dinge ohne Öl massenhaft und günstig oder überhaupt zu produzieren sind ist noch eine ganz andereFrage..eine Frage die nicht gelöst ist und wohl auch nicht gelöst werden kann da fast alles auf Öl basiert.







Ölsande,Ölschiefer,Tiefseeund Arktisreserven ( unkonvetionelle Ölreserven )




Insgesamt muss vorweg gesagt werden das unkonventionelle Ölförderungen diemassiven jährlichen Einbrüche der konvetionellen Förderungen nurzu einem Bruchteil mildern können.

Sie stellen vielmehr eine Verzweiflungstat dar. Teilweise lohnt die Förderung dieser Alternativen überhaupt nicht da mehr Energie beider Förderung verbraten wird als tatsächlich gewonnen ( ich kann es nicht oft genug sagen ).







Arktis und Tiefsee




Der Kampf um die Arktis hat schon längst begonnen. Russland hatte symbolisch schon 2008 seine Fahne auf dem Meeresgrund der Arktisr eingesteckt. Viele melden Ansprüche. Doch ob eine Ölförderung im ewigen Eis jemals effektiv und ökonomisch durchzuführen ist, ist sehr zweifelhaft. Zum einen muss man wirklich sehr tief Bohren. Allein schon was eine Bohrung an Aufwand und Kosten darstellt in der Polarregion. Man verwendet dort letztendlich mehr Öl durch den Abbau als man gewinnen tut. Mal ganz zu schweigen davon das die Polarklippen sich ständig bewegen. Ob ein Bochloch was gebohrt wurde noch 2 Tage später am selben Fleck ist, ist sehr unwahrscheinlich.

Und das obwohl die Ölförderungstechnologie extrem weit fortgeschritten ist und über Jahrzehnte immer und immer wieder verbessert wurde.




Einige Ölkonzerne und hochrangige Regierungsbeamten sind desshalb ganz heiß darauf das die Arktis abschmilzt. Die Umwelt war bei der Ölgewinnung schon immer ein absolut unwichtiges nebensächliches Thema.




Was die Tiefsee betrifft so sind allein schon Probebohrungen enorm teuer.Tiefseebohrungen sind zudem eine enorm riskante Geschichte. Vor ca. 1 Jahr wurde der Weltöffentlichkeit dies auch bewiesen mit der Pest am Golf von Mexiko. Zudem sind die bekannten Tiefsee-Ölfelder sehr schnell abgesaugt. Die Tiefseebohrung wird laut Shell und Exxon-Mobil vorraussichtlich um 2016 ihr Fördermaximum erreichen.




Ölsande und Ölschiefer




Aus Ölsanden und Ölschiefern das schwarze Gold zu gewinnen ist enorm aufwendig, teuer und Energie-intensiv. Letztendlich tut man in den meisten Fällen mehr Energie verbrennen als durch diese Prozesse zugewinnen. Man verbraucht ausserdem unmengen an Süßwasser undschädigt die Umwelt massiv. Deßhalb ist es auch überhaupt nichtk lug sich auf diese angeblichen riesigen Reserven dieser unkonventionnelen Ölressourcen zu verlassen.




Kanada besitzt die größten Ölsand-Reserven der Welt. Obohl der Abbau trotz allem dort mittlerweile massiv betrieben wird schafft es dieses riesige Land das nichtmal 100 Millionen Einwohner hat nicht, jemals mehr als 10% seines eigenen Ölbedarfs zu decken.




Kohle




Es wird nie saubere Kohle geben. Es gibt kaum eine dreckigere Alternative.Leider. Denn die weltweiten Kohlereserven stehen noch um ein vielfaches besser da als die Ölreserven. Wobei auch hier erwähnt werden muss das die Energiedichte von Kohle auch nur ein Bruchteil darstellt von dem was das Öl hergibt. Man könnte natürlich aus Braunkohle z.b. Mit komplexen und aufwendigen Verfahren Öl in mäßiger Qualität gewinnen. Allerdings lassen sich niemals dieseMengen Öl daraus gewinnen die wir wirklich benötigen ganz zuschweigen von den Kosten und dem Süßwasserbrauch von diesenVerfahren.




Erdgas




Erdgas könnte das Problem des Ölmangels vorrübergehend teilweise abdecken. Leider sind die weltweiten Reserven von Erdgas nur etwas zeitversetzt genauso kurz vorm Ende wie die des Öl's.

Zudemsind die Erdgasreserven noch ungleicher verteilt als die Ölreserven. Man würde noch abähngiger von russischem Erdgas werden. Onkel Putin würde das natürlich freuen. Denn wie soviele andere Regierungenbasiert auch die Macht der Putin-Regierung auf eigene Energiereserven. Und ja ich weiss das Herr Putin offiziel kein Präsident der russischen Förderation mehr ist.




Biotreibstoffe




E-10,Ethanol bzw. Biotreibstoff ist ein reinster Witz. Man benötigt mehr Energie zum bewirtschaften dieser Ackerflächen als man gewinnt.Zudem ist Biotreibstoff bei weitem nicht so ergiebig undenergiereich. Es hat schon seinen Grund warum man bei E-10 und co.öfters tanken muss als mit Super-Bleifrei usw.




Die Bush-Regierung z.b. Machte sich das stolze Ziel das bis 2020, 15% derEnergie aus Biokraftstoffen kommt. Das dabei eine gewaltigeAckerfläche für benötigt werden würde hatte sie natürlich vergessen.




Überhaupt muss man sich bei Biotreibstoffen die Frage stellen, wieviel Hunger man auf der Welt noch ertragen kann. Um heutzutage noch nennenswerte Ackerflächen zu gewinnen müsste man auch die letzten Regenwälder abholzen. Mal davon abgesehen das ein Großteil der Ackerfläche heutzutage ein Chemie-verpesteter Ölschwamm ist worauf nur noch etwas durch Petro-Chemikalien wächst die natürlich auf Öl basieren.




Doch eine teilweise-Übergangslösung scheint es ja trotz allem zu werden.Interessanterweise tut die modernste und Ölsüchtigste Armee der Welt die von dem Öl-hungrigsten Staat der Welt ist genau daraufsetzen. Die US-Luftwaffe die wie bei jeder modernen Armee die bedeutenste Teilstreitkraft darstellt, und das Rückgrat der militärischen Weltmacht der USA darstellt will bis 2016 komplett auf Biotreibstoff umsteigen und schon 2012 einen Großteil ihrer Luftstreitkräfte auf Biokraftstoffe umstellen.




Offiziel natürlich alles aus rein ökonomischen und ökologischen Gründen.Man will ja auch dort ein Vorbild sein..naja wers glaubt..da sollte man sich schon Gedanken machen..bei einem drohenden Kollaps ist einefunktionierende Luftwaffe unheimlich viel wert..




Nuklear-Energie




Atomenergie gehört zu den energiereichsten überhaupt. Zurecht erfreut sich dieAtomkraft aber zunehmend schwindender Popularität. Zumindestens in Teilen der Welt. Doch um allein im Energiesektor das Öl durch Atomkraft zu ersetzen müssten wir 10000 neue Atomkraftwerke weltweit bauen. Ein nicht vertretbares Risiko. Mal ganz davon abgesehen dasdann die globalen Uran-Reserven innerhalb von 2 Jahrzehnten erschöpftwären.




Erneuerbare Energien




Wir werden ziemlich enttäuscht sein wie schwach Solarenergie,Windernegie, Gezeitenenergie und co. sind. Im Vergleich zum Öl ist es nahezu lachhaft.




Wirklich ökologisch wäre das ganze auch nicht mehr da wir ganze Küsten und Landstriche mit diesen Dingern zupflastern müssten. Und selbst Solartechnologie oder Windräder können ohne Öl nicht hergestellt werden. Und selbst wenn wir noch genügend Ressourcen zum Bau dieser sauberen Energiepark's in Wüsten und Küsten hätten. Wir müssten unglaublich viel Energie von Region A nach Region B befördern.




Übrigens produzieren alle diese Dinge 'nur' Strom. Strom ist aber selbst keine direkte Energie. Strom entsteht durch die Umwandlung von Energie/Kraft X zu Energie/Kraft Y.




Es wird niemals 800 Millionen Elektroautos mit Solarzellen auf dem Dachgeben. Und wie schon gesagt wurde. Mit einem Windrad lässt sich keine Schutzhülle für einen Laptop bauen. Ein Windrad kann auch nicht die fehleneden Zusatzstoffe in einer Aspirin-Tablette ersetzen oder ein Flugzeug in die Höhe befördern. Und ein LKW oder gar kein Containerschiff kann mit solchen Technologien auch nicht betrieben werden. Vllt. Wenn wir noch 100 Jahre Entwicklungszeit für diese Erneuerbaren Technologien hätten. Wir haben aber vermutlich nicht mal mehr 10 Jahre bis zum Öl-Kollaps. Diese Dinge kamen zu spät oder fanden zu lange keine nennenswerte Beachtung.

Ich bedanke mich fürs Lesen.

Lg Kai Besler
 
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Ps: Leider sind bei der Textkopierung viele Satzanfangs-Wörter zusammengerutscht. Ich Habe schonmal die Absatz-Anfänge verbessert werde jetzt gleich aber möglichst viel korrigieren.

Anhang: Einige Rechtschreibfehler sowie die Abstände zwischen vielen Wörtern sind nun korrigiert. Puh war das anstrengend zu korrigieren. Habe wohl zu viel auf einmal reinkopiert.^^

Der Text müsste jetzt relativ gut und flüssig zu lesen sein. Viel Spaß beim Lesen.

Lg

und schreibt eure Meinungen zu dem Thema. Ich will sie wissen 🙂
 
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Nix für ungut, aber über Deine Texte zu scrollen dauert länger als so manchen Text zu lesen.
Bin gespannt wer sich mit solch einem langen Text auseinander setzt.
 
Hallo!

Ich empfehle ich eine etwas kürzere Form der Darstellung, wenn Du eine Diskussion entfachen willst.

Schreib doch mal in vier Sätzen, worauf es Dir ankommt!
 
Einen Link gibt es nicht. Also der Text wurde gestern und heute von mir verfasst. Das Textdokument ist nur auf meiner Festplatte.

In 4 Sätzen worum es mir geht? 🙂

1. Aufklärung
2. eine spannende Diskussion
3. andere Meinungen zu dem Thema kennen lernen falls welche vorhanden sind
4. Um zu sehen wie auf dem Text reagiert wird

[....]
 
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Hier von Seite 1 des Thread's:

Einen Link gibt es nicht. Also der Text wurde gestern und heute von mir verfasst. Das Textdokument ist nur auf meiner Festplatte.

In 4 Sätzen worum es mir geht? 🙂

1. Aufklärung
2. eine spannende Diskussion
3. andere Meinungen zu dem Thema kennen lernen falls welche vorhanden sind
4. Um zu sehen wie auf dem Text reagiert wird


Und Rainer ich habe nur deine Begrüßung im anderem Thread barsch empfunden. Wenn nichtmal ein 'Hallo' rüberkommen kann ist es einfach unhöflich. Aber egal. Darum geht es hier nicht.
 
AW: Dann muß ich anders fragen:

Was steht in diesem Text?

Stell Dir vor die Kanzlerin fragt Ihren Minister:

"Was hat der Peak denn da so zusammengekritzelt?"

Und erwartet eine Antwort in 3 Sätzen!

In 3 Sätzen? oha. Mir fiel es schon immer schwer mich kurz zu fassen bei selbst-verfassten Texten. Mal sehen:

1. Drohende Ölknappheit gefährdet Wohlstand und verhindert Wirtschaftswachstum.
2. Gravierende Veränderungen der politischen und gesellschaftlichen Landschaft.
3. Drohender kaum noch aufzuhaltender Kollaps.

So ungefähr vllt. Ich würde der Kanzerlin als 4 Satz noch sagen das dieses Thema viel zu groß ist um so schnell erklärt zu werden. Und das dieses Thema mehr Aufmerksamkeit als 3 Sätze bedarf.
 
AW: Und darauf die Kanzlerin:

Worauf Frau Dr. Merkel sagen würde:

"Als wenn wir das nicht wüßten. Ist das alles, steht da so gar nichts neues drinn?
Hat er denn wenigstens neue Lösungsvorschläge?"

Vermutlich ja. Aber ich habe diesesn Text auch nicht für die Bundesregierung verfasst sondern die Allgemeinheit die eben nahezu keine Ahnung von der ganzen Geschichte hat.
Was schon jetzt durch das ein oder andere Kommentar festzustellen war. Leider.
 
Ich finde schon, dass Peak als NeuUser einen etwas freundlicheren Empfang verdient hätte.

Ich sage mal etwas global, dass man von der Abhängigkeit vom Öl loskommen muss.
 
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