Dess
Aktives Mitglied
Hallo Edy,
ja, die Therapie gestern tat gut, vor allem auch zu sehen ( wie Du es schreibst), dass es eben immer wieder hochgeht. Zum Beispiel mache ich jetzt viel Unangenehmes ( was ich an meinen EX delegieren konnte) selbst. Nicht dass das eigentlich eine Freude ist, aber man kann es tatsächlich positiv sehen. Ich nehme mein Leben in die Han d und organisiere laufend irgendwas. Gestern habe ich z.B. meine Versicherung aufgebessert, heute habe ich das Broki angerufen, damit sie mir einen Kostenvoranschlag ( nach Besichtigung meines Krams) machen um Überflüssiges abzutransportieren, und dann habe ich noch bei meinem Anwalt herausgefunden, dass ich ( selbst wenn es zur Kampfscheidung kommt…mein Ex hat sich Zeit herausgenommen, sich zu entscheiden….) ich NICHT seinen Anwalt auch noch bezahlen brauche. Das stand so irgendwo im Google und hat mich verunsichert. Du siehst, ich tue einiges.
Dann bist Du also beruflich in Zürich. Darf man fragen, wo Du wohnst ? Hast Du eine lange Fahrt ? Auto, GV…ich hoffe nicht Bern-Zürich…da findet man ja fast zu keiner Zeit mehr einen Sitzplatz. Ich hocke oft auf den Treppen.
Und wieso möchtest Du Vater Staat ( ich nehme an Du meinst die Schweiz) verlassen ? Könnte Dir nicht garantieren, dass man an anderen Orten traumafrei leben kann🙂, fürchte ganz im Gegenteil…wobei es
Traumata und Traumata gibt. Aber das würde jetzt hier zu weit führen.
Ich bin immer noch am Hin- und Hergoldeln zwischen meiner Wohnung in Örlikon und derjenigen meines Sohnes in Winterthur. Weil ich ja so lange nicht alleine leben konnte ( traumabedingt…aber das ist jetzt GEHEILT 🙂🙂!) war ich in Sachen Wohnpartnerselektion nicht so genau. Nun ist mir eine schwer gestörte Person in den Haushalt gekommen, der ich aber erst auf Ende Januar kündigen konnte. Bis dann wohnt sie hier. Ich bin dann ( wie geschrieben) nun fast täglich nach Winterthur gereist. Tagsüber bin ich oft hier ( in meiner Wohnung). Nun macht mich das ewige Zügeln etwas müde. Habe nun einen Freund gefragt, ob er demnächst 5 Tage bei mir schläft, nur damit ich mein ZU HAUSE wieder spüren kann. Danach werde ich in aller Ruhe einen neuen Untermieter suchen können.Du, ich freue mich so diesen Luxus zu haben, denn ich kann endlich auf mein Bauchgefühl achten. Früher gab es nur 2 Möglichkeiten : einen Untermieter oder Roland ( der kam jeweils auch, wollte aber Sex dafür…seiner neuen Freundin ist er - wie Du liesst - auch nicht treu.). deshalb freue ich mich sehr auf den ersten Februar , wenn diese Wohnung NUR NOCH MIR GEHÖRT. Du liesst, lieber Edy, es ist nicht immer gleich versch…🙂
Du bist ein treuer Schreiber. Es ist doch schön zu sehen, es ist Post gekommen…danke Dir und schöne Tägli, desdemonaschall
ja, die Therapie gestern tat gut, vor allem auch zu sehen ( wie Du es schreibst), dass es eben immer wieder hochgeht. Zum Beispiel mache ich jetzt viel Unangenehmes ( was ich an meinen EX delegieren konnte) selbst. Nicht dass das eigentlich eine Freude ist, aber man kann es tatsächlich positiv sehen. Ich nehme mein Leben in die Han d und organisiere laufend irgendwas. Gestern habe ich z.B. meine Versicherung aufgebessert, heute habe ich das Broki angerufen, damit sie mir einen Kostenvoranschlag ( nach Besichtigung meines Krams) machen um Überflüssiges abzutransportieren, und dann habe ich noch bei meinem Anwalt herausgefunden, dass ich ( selbst wenn es zur Kampfscheidung kommt…mein Ex hat sich Zeit herausgenommen, sich zu entscheiden….) ich NICHT seinen Anwalt auch noch bezahlen brauche. Das stand so irgendwo im Google und hat mich verunsichert. Du siehst, ich tue einiges.
Dann bist Du also beruflich in Zürich. Darf man fragen, wo Du wohnst ? Hast Du eine lange Fahrt ? Auto, GV…ich hoffe nicht Bern-Zürich…da findet man ja fast zu keiner Zeit mehr einen Sitzplatz. Ich hocke oft auf den Treppen.
Und wieso möchtest Du Vater Staat ( ich nehme an Du meinst die Schweiz) verlassen ? Könnte Dir nicht garantieren, dass man an anderen Orten traumafrei leben kann🙂, fürchte ganz im Gegenteil…wobei es
Traumata und Traumata gibt. Aber das würde jetzt hier zu weit führen.
Ich bin immer noch am Hin- und Hergoldeln zwischen meiner Wohnung in Örlikon und derjenigen meines Sohnes in Winterthur. Weil ich ja so lange nicht alleine leben konnte ( traumabedingt…aber das ist jetzt GEHEILT 🙂🙂!) war ich in Sachen Wohnpartnerselektion nicht so genau. Nun ist mir eine schwer gestörte Person in den Haushalt gekommen, der ich aber erst auf Ende Januar kündigen konnte. Bis dann wohnt sie hier. Ich bin dann ( wie geschrieben) nun fast täglich nach Winterthur gereist. Tagsüber bin ich oft hier ( in meiner Wohnung). Nun macht mich das ewige Zügeln etwas müde. Habe nun einen Freund gefragt, ob er demnächst 5 Tage bei mir schläft, nur damit ich mein ZU HAUSE wieder spüren kann. Danach werde ich in aller Ruhe einen neuen Untermieter suchen können.Du, ich freue mich so diesen Luxus zu haben, denn ich kann endlich auf mein Bauchgefühl achten. Früher gab es nur 2 Möglichkeiten : einen Untermieter oder Roland ( der kam jeweils auch, wollte aber Sex dafür…seiner neuen Freundin ist er - wie Du liesst - auch nicht treu.). deshalb freue ich mich sehr auf den ersten Februar , wenn diese Wohnung NUR NOCH MIR GEHÖRT. Du liesst, lieber Edy, es ist nicht immer gleich versch…🙂
Du bist ein treuer Schreiber. Es ist doch schön zu sehen, es ist Post gekommen…danke Dir und schöne Tägli, desdemonaschall