Danke!! Das alles wusste ich bis eben alles nicht. Ich baue das bei uns mit ein und hoffe, dass ihr das gefällt.Ja. Oder sie selbst.
Oder ein vibrierendes Spielzeug.
Wie es euch gefällt. 🙂
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Danke!! Das alles wusste ich bis eben alles nicht. Ich baue das bei uns mit ein und hoffe, dass ihr das gefällt.Ja. Oder sie selbst.
Oder ein vibrierendes Spielzeug.
Wie es euch gefällt. 🙂
Hallo sami,
schau mal hier: Partnerin Asexuell. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Also dass ich als Mann dann gleichzeitig mit der Hand nachhelfe?
Da sagt sie leider nie so viel. Darum probiere ich einfach weiter aus.Frag doch deine Freundin, was sie gerne machen möchte.
Nee. Auf besonderen Wunsch hin nicht. Der aber nicht von mir kam 😉Meinst du die Missionarsstellung? Ja gut, kein Wunder, dass sie keinen Orgasmus bekommt.
Habt ihr nie irgendwas anderes ausprobiert?
Ich sag’s ungern so direkt, aber dein Bild von der Klitoris ist anatomisch eher Grundschulniveau. Die Klitoris läuft auch an den Vaginalwänden entlang und wird dabei sehr wohl stimuliert. Nur wird darauf jede Frau anders reagieren bzw. ist da jede Frau anders empfindlich.Das ist kein Gerücht.
Diese Stellung verhindert die Stimulation der Klitoris, ohne welche die meisten Frauen nicht zum Höhepunkt gelangen.
Falls Frauen bei langweiligen Sexpraktiken dennoch stöhnen, täuschen sie Orgasmen zumeist vor, um das fragile männliche Ego zu streicheln.
Auch heute noch ist es gar nicht so leicht einem Mann offen mitzuteilen, dass der Penis für den weiblichen Höhepunkt von untergeordneter Bedeutung ist.
Leichter würde es, wenn sie ihre eigene Sexualität aktiv entdecken würde - sei es durch Selbstbefriedigung, offene Gespräche oder auch professionelle Unterstützung (z. B. Sexualtherapie). Nur so kann sie dir überhaupt mitteilen, was sie braucht, damit Sex für sie nicht mehr belastend ist, sondern erfüllend.
Ich merke aber, dass der Wunsch Sexualität zu erleben, bei mir inzwischen so groß ist, dass ich sogar über Trennung nachdenke.
Stimmt, nach so vielen Jahren ist es sicher kein leichter Weg - eingefahrene Muster sind schwer aufzubrechen. Aber gerade deswegen halte ich es für wichtig, es nicht gleich als „aussichtslos“ abzustempeln. Menschen entwickeln sich auch jenseits der 50 noch weiter, wenn sie wirklich wollen.Wenn sie das bisher nicht interessiert hat, wird sich vermutlich auch nichts mehr ändern.
Prinzipiell stimme ich dir komplett zu, aber da muss man früher dran arbeiten und nicht nach 30 Jahren unbefriedigendem Sex.
Traurig aber wohl war.Stimmt, nach so vielen Jahren ist es sicher kein leichter Weg - eingefahrene Muster sind schwer aufzubrechen. Aber gerade deswegen halte ich es für wichtig, es nicht gleich als „aussichtslos“ abzustempeln. Menschen entwickeln sich auch jenseits der 50 noch weiter, wenn sie wirklich wollen.
Entscheidend ist: Redet man offen darüber und gibt die Partnerin sich selbst die Chance, ihre eigene Sexualität (vielleicht auch mit professioneller Unterstützung) neu zu entdecken? Oder resigniert man und bleibt in der Frustration hängen?
Am Ende muss sie sich die Frage stellen: Bin ich bereit, seine Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen?
Wenn da ein klares Nein kommt, ist die Beziehung kaum noch mehr als eine Zweckgemeinschaft. Denn was ist eine Partnerschaft noch wert, wenn einer über Jahre die Bedürfnisse des anderen ignoriert?
Ob es klappt, weiß keiner, aber ohne ehrliches Gespräch und den Versuch ist es definitiv verloren.
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