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Partner und Konsum

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Die Angst bleibt natürlich - berechtigterweise. Wohnt Ihr zusammen? Kann es sein, dass er längst wieder mehr trinkt und raucht und Dir das aber so nicht sagt?

Der Grad zur Abhängigkeit ist sehr schmal. Natürlich ist es okay, ab und an, wenn man rausgeht, mal was zu trinken - in Maßen und nicht ständig und nicht immer, aber wenn er schon mal soweit war, es jeden 2. Tag zu tun und auch zu kiffen, ist das sehr bedenklich.

Und auch, wenn er Dir verspricht, das unter Kontrolle zu haben, muss das nichts heißen. Es ist ja auch immer eine Sache von Gruppenverhalten, dass man dann natürlich, um sich keine Blöße zu geben vor seinen Freunden, auch mittrinkt und raucht.

Behalte es ihm Auge, aber ziehe klare Grenzen. Er sollte wissen, dann wenn es schlimmer wird, dass dann die Freundschaft beendet wird, wenn Du diese Grenze so ziehen willst.
 
24 und ja er arbeitet.
Und ja meine Grenzen muss ich im Auge behalten und ich hoffe dass er das auch tut. Ich würde es nicht ertragen wenn er abrutschen würde. Ich liebe ihn absolut als Partner. Und er liebt mich auch, das glaube ich ihm zu 100 Prozent. Es tut mir selber im Nachhinein leid wenn ich so aus der Haut gefahren bin. Aber ich bin hellhörig was das betrifft und möchte ihn einfach nicht an sowas verlieren.
Er weiß das auch. Und er sagt auch dass ihm die Beziehung enorm wichtig ist. Und das zeigt er mir täglich. Und ich hoffe dass er nicht die falsche Spur erwischt und wir eine schöne Zukunft haben.
 
Naja, sagen wir mal so: Du hast den klassischen Fehler gemacht, den man v. A. bei Frauen beobachten kann: sie verlieben sich in einen Mann, so wie er halt ist. Kommen dann mit ihm zusammen und dann fällt ihnen auf, dass er ja gar nicht so ist, wie gedacht und fangen dann an, ihn zu erziehen.
Das geht immer schief.
Du hast einen mehr oder weniger drogenabhängigen Mann kennengelernt, bist mit ihm zusammen gekommen im Wissen um seinen Konsum und jetzt beschwerst Du Dich darüber?
Suche Dir lieber einen Mann, der von vornherein zu Dir passt und den Du nicht erst passend machen "musst".
 
Ich denke insgeheim weiß er für sich dass er mittlerweile alles nur in Maßen macht anders als früher. Und ich denke darauf vertraut er.
Ja, und das ist ein Trugschluss. Die Einbildung sagt ihm, er hätte Alkohol und Droge im Griff. Aber in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt - Alkohol und Droge hat ihn im Griff, und sie machen es, dass es notgedrungen immer mehr werden muss. Ist halt ein Teufelskreis. Das kann man weder mit Hoffnung noch mit Vertrauen beseitigen.
 
Ich bin so besorgt dass ich weinen könnte.
Aber ich bin im Angst Modus. Ich will nicht dass er abrutscht.
Wovor genau hast du eigentlich Angst? Um seine Gesundheit?
Aber dass/ wenn er zugedrönt ist stört dich nicht?
(Mich würde die Verhaltensänderung/ ggf Persönlichkeitsänderung stören, wenn mein Freund Alkohol bzw Drogen nehmen würde, für seine Gesundheit würde ich ihn selbst verantwortlich sehen.)
 
Wovor genau hast du eigentlich Angst? Um seine Gesundheit?
Aber dass/ wenn er zugedrönt ist stört dich nicht?
(Mich würde die Verhaltensänderung/ ggf Persönlichkeitsänderung stören, wenn mein Freund Alkohol bzw Drogen nehmen würde, für seine Gesundheit würde ich ihn selbst verantwortlich sehen.)

In seinem Umfeld konsumieren auch Freunde gelegentlich auf Partys. Wo es tatsächlich bei gelegentlich bleibt. Aber ich bin kein Freund von Drogen weil ich Angst habe es gerät aus dem Ruder.
Es geht mir um seine Gesundheit und um unsere Beziehung. Um unsere Zukunft. Darum dass ich ihn nicht an Drogen verlieren will und hoffe dass das nie der Fall sein wird.
 
In seinem Umfeld konsumieren auch Freunde gelegentlich auf Partys. Wo es tatsächlich bei gelegentlich bleibt. Aber ich bin kein Freund von Drogen weil ich Angst habe es gerät aus dem Ruder.
Es geht mir um seine Gesundheit und um unsere Beziehung. Um unsere Zukunft. Darum dass ich ihn nicht an Drogen verlieren will und hoffe dass das nie der Fall sein wird.
Willst Du irgendwann Mutter werden? In meinem direkten Bekanntenkreis gibt es ein Drogenabhängigen. Sein Leben ist den Bach runter. Arbeiten kann er nicht mehr, also ist er in die Drogenkriminalität abgerutscht. Zuverlässig ist er natürlich auch nicht. Dein Freund ist sicherlich nicht abhängig, er hat auch noch einen festen Job. Was ist aber, wenn das Teufelszeug vollkommen Besitz von ihm ergriffen hat? So muss es hoffentlich nicht werden.
 
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