bertil
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Außerdem meinte ich, eine starke Parallele wahrgenommen zu haben zwischen dem Beinbruch der Mutter und der Beachtung von Störfaktoren, die eigenen Füße betreffend.
Du schreibst, der Unfall der Mutter löste eine Sorgenspirale aus. Vielleicht hat dieser Vorfall ihm unerwartet ihre Verletzlichkeit vor Augen geführt und in weiterer Folge die Tatsache ihres
Verlustes irgendwann. Mit der wir alle kämpfen. Du schriebst auch, er könne seither keine Leichen
mehr sehen und denke viel über den Tod nach.
Ev. wäre das ein Punkt in einer folgenden psychotherapeutischen Behandlung. Ob es einen Zusammenhang geben könnte, zwischen dem gewiss dramatischen, schmerzvollen Beinbruch seiner Mutter und der dann folgenden Fokussierung seiner eigenen Füße. Die wir eben dann wahrnehmen, wenn wir sie bspw durch Katzenstreu spüren, wodurch er über die eigenen Füße wieder an den Vorfall seiner Mutter erinnert werden könnte.
Erst ging es um ein verletztes Bein, dann um den eigenen Fuß. Diese Kausalität kann man wohl so
stehen lassen?
Du schreibst, der Unfall der Mutter löste eine Sorgenspirale aus. Vielleicht hat dieser Vorfall ihm unerwartet ihre Verletzlichkeit vor Augen geführt und in weiterer Folge die Tatsache ihres
Verlustes irgendwann. Mit der wir alle kämpfen. Du schriebst auch, er könne seither keine Leichen
mehr sehen und denke viel über den Tod nach.
Ev. wäre das ein Punkt in einer folgenden psychotherapeutischen Behandlung. Ob es einen Zusammenhang geben könnte, zwischen dem gewiss dramatischen, schmerzvollen Beinbruch seiner Mutter und der dann folgenden Fokussierung seiner eigenen Füße. Die wir eben dann wahrnehmen, wenn wir sie bspw durch Katzenstreu spüren, wodurch er über die eigenen Füße wieder an den Vorfall seiner Mutter erinnert werden könnte.
Erst ging es um ein verletztes Bein, dann um den eigenen Fuß. Diese Kausalität kann man wohl so
stehen lassen?