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Partner, Geldprobleme und Ungleichgewicht

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Du musst ihm sehr straight entgegen treten. Du musst Dich aber nicht zwangsläufig trennen (auch wenn ich finde, daß dieser Mann kein großer Verlust ist).
Als erstes musst Du Dir selbst einmal im Klaren sein, was Du überhaupt willst.
Vor ein paar Tagen warst Du drauf und dran, mit ihm zusammen zu ziehen. Hattest aber ein unsicheres Gefühl dabei, sonst hättest Du den Thread nicht eröffnet.

Mit ihm zusammenziehen würde ich nie, niemals, never ever in this life.
Stell Dir mal vor, der KM passiert etwas und dann kommen alle drei Kinder zum Vater (und zu Dir) und nicht nur auf Besuch, sondern für recht lange Zeit. Ich würde da aus der Hose hupfen, und dazu bräuchte es gar keine renitente 15jährige, da reichen drei Pubertiere an sich. Das würde ich mir niemals antun, selbst wenn die drei Schafe wären.

Du kannst ein LAT leben. Man lebt und wirtschaftet getrennt, man verbringt ein paar Tage miteinander, mal beim einen, mal beim anderen.
An den Umgangs-WE würde ich mich ganz zurückziehen und irgendwas für mich machen...ich glaube, Fugen mit dem Zahnbürstl zu putzen ist immer noch besser, als sich mit den Terrorzwergen herum zu schlagen.
Die Kosten und die Mitarbeit im/des Haushalts müsst ihr halt anteilig runterbrechen.
Das Zusammenziehen wäre auch nicht in Frage gekommen.. es tut eben gerade weh, aber er will ja auch nichts einsehen... er läßt alles durchgehen,,und ändert sich selbst auch nicht
 
Hast du mit ihm persönlich Schluss gemacht oder schriftlich/fernmündlich?

Im letzteren Fall könnte ich seine Anrufe vielleicht noch verstehen, weil er vielleicht noch in Erfahrung bringen mag, wieso.

Im ersteren Falle fände ich sein Verhalten peinlich. Im Zweifel solltest du ihn blockieren.
ich habe persönlich mit ihm Schluss gemacht nach der Aktion gestern Abend
 
Du hast persönlich Schluss gemacht, er hat das zu akzeptieren. Natürlich kapiert er es nicht, du hast es doch lange genug mitgemacht.

Dann musst du ihn eben blockieren, wenn es nicht anders geht.

Unbedingt konsequent bleiben.
 
Du musst ihm sehr straight entgegen treten. Du musst Dich aber nicht zwangsläufig trennen (auch wenn ich finde, daß dieser Mann kein großer Verlust ist).
Als erstes musst Du Dir selbst einmal im Klaren sein, was Du überhaupt willst.
Vor ein paar Tagen warst Du drauf und dran, mit ihm zusammen zu ziehen. Hattest aber ein unsicheres Gefühl dabei, sonst hättest Du den Thread nicht eröffnet.

Mit ihm zusammenziehen würde ich nie, niemals, never ever in this life.
Stell Dir mal vor, der KM passiert etwas und dann kommen alle drei Kinder zum Vater (und zu Dir) und nicht nur auf Besuch, sondern für recht lange Zeit. Ich würde da aus der Hose hupfen, und dazu bräuchte es gar keine renitente 15jährige, da reichen drei Pubertiere an sich. Das würde ich mir niemals antun, selbst wenn die drei Schafe wären.

Du kannst ein LAT leben. Man lebt und wirtschaftet getrennt, man verbringt ein paar Tage miteinander, mal beim einen, mal beim anderen.
An den Umgangs-WE würde ich mich ganz zurückziehen und irgendwas für mich machen...ich glaube, Fugen mit dem Zahnbürstl zu putzen ist immer noch besser, als sich mit den Terrorzwergen herum zu schlagen.
Die Kosten und die Mitarbeit im/des Haushalts müsst ihr halt anteilig runterbrechen.
Im Prinzip ist es so, dass er auch nie nein sagen kann wenn sein Sohn anruft ..(13) und immer wenn wir unterwegs sind stören will. Das hatten wir mehrfach und das würde er auch nicht abstellen, wenn wir zusammen wohnen würden. Ich arbeite VZ und hätte wirklich keine Lust und Nerven, mit 3 Kindern täglich zusammen zu sein. Zurückziehen aus den Umgangswochenenden wäre da die Allerbeste Lösung, auch wenn er das nicht möchte weil er meint, ich würde ihn damit bestrafen.
 
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